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Foucault und Sartre
Die Kritik des modernen Denkens- Autor:innen:
- Reihe:
- Phänomenologie, Band 2.4
- Verlag:
- 25.09.1997
Zusammenfassung
Die Autorin versteht Foucaults Beschreibung des „modernen Denkens“ als ein kritisch-systematisches Instrumentarium, das sie auf Sartres Werk anwendet. Von hier ausgehend, vergleicht sie Foucaults und Sartres philosophische „Systeme“. Sie konstruiert zu diesem Zweck eine sachliche Auseinandersetzung zwischen Sartre und Foucault, wie sie real nicht stattgefunden hat, und zeigt, dass Foucault zwar den überlegeneren und aktuelleren Standpunkt vertritt, Sartre aber in vieler Hinsicht Foucaults Positionen vorwegnimmt. Gleichzeitig gewinnt Andrea Roeding neue Einsichten über Sartres Methodik sowie über die Grundlagen seiner Bewusstseinsphilosophie.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1997
- Erscheinungsdatum
- 25.09.1997
- ISBN-Print
- 978-3-495-47860-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99667-6
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Phänomenologie
- Band
- 2.4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Seiten 13 - 22 Download Kapitel (PDF)
- Die moderne Endlichkeit als ein „Denken des Gleichen“
- Die Trennung des Empirischen vom Transzendentalen
- Das Doppel Cogito/Ungedachtes
- Kant oder die Kunst der Begrenzung
- Husserl oder die Welt als Immanenz
- Die Epoche und die Kunst des Vergessens
- Sind die Doppel vermeidbar? Foucaults „Introduction á l’Anthropologie de Kant“
- Phänomenologiekritik im Anschluß an die „Ordnung der Dinge“
- 2.1. Die Modifikation phänomenologischer Grundsätze
- Phänomenologie - Ontologie. Die Suche nach dem „transphänomenalen Sein“
- Die Identität von Existenz und Essenz
- Phänomenbeschreibung in „Das Sein und das Nichts“
- Phänomenbeschreibungen in der „Kritik der dialektischen Vernunft“
- 3.1. Das Ausgangsfeld: Existenz. Die Einleitung zu „Le reve et l’existence“
- Der Übergang: Wissenschaft. „Maladie mentale“
- Die Abgrenzung: Negativismus
- Die Debatte um den „Tod des Menschen“
- Motive der Subjektkritik
- 2.1. Die Transzendenz des Ego
- Die Wiederkehr der Reflexionsfigur im Präreflexiven
- Das Verhältnis von Innen und Außen
- Nicht-Identität als ontologische Struktur des Bewußtseins
- Das Verhältnis von Sein und Denken
- Kritik am ‘anthropologischen’ Denken
- Phänomenologische und metaphysikkritische Reduktion
- Das Verhältnis von Diskurs und Gegenstand: eine neue Epoche
- Die Auflösung des Transzendentalen
- Ein anderes „Denken des Gleichen“?
- Ausblick Seiten 203 - 212 Download Kapitel (PDF)
- Verzeichnis der verwendeten Siglen Seiten 213 - 213 Download Kapitel (PDF)
- Literaturverzeichnis Seiten 214 - 222 Download Kapitel (PDF)
- Personenverzeichnis Seiten 223 - 223 Download Kapitel (PDF)
- Stichwortverzeichnis Seiten 224 - 224 Download Kapitel (PDF)




