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Die hybride Republik

Die Federalist Papers und die politische Moderne
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 34
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Die „Federalist Papers“ sind bis auf den heutigen Tag eines der herausragendsten Beispiele für die öffentlich ausgetragene Reflexion über Grundprobleme der gewaltenteilenden Organisation und Integration eines republikanischen Gemeinwesens im Rahmen eines Bundesstaates. Die Überlegungen zur Konstitution einer »more perfect union« haben auch heute noch Relevanz für die institutionelle Logik und Ökonomie föderativer Gemeinwesen, die Probleme der Integration heterogener Gesellschaften und das für Demokratien konstitutive Verhältnis von Individuen und Staat.

Dieser Band diskutiert deshalb die »Federalist Papers« mit Blick auf aktuelle Probleme der Staatstheorie und lotet deren staats- und verfassungstheoretisches Potenzial mit Hilfe ausgewählter Beispiele aus.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-4066-9
ISBN-Online
978-3-8452-2520-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
34
Sprache
Deutsch
Seiten
171
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 16
    Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Federalists, Anti-Federalists und das Ringen um die Ratifikation der amerikanischen Bundesverfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Die Transformation des Republikbegriffes in den Federalist Papers Kein Zugriff Seiten 37 - 59
      Autor:innen:
    2. Die Erfindung „demokratischer Repräsentation“ in den Federalist Papers Kein Zugriff Seiten 59 - 81
      Autor:innen:
    3. Liberaler Republikanismus? Das politische Konzept der Federalists Kein Zugriff Seiten 81 - 99
      Autor:innen:
    4. Die Federalist Papers und die moderne Politikwissenschaft: Der republikanische Institutionalismus von Hamilton, Madison und Jay Kein Zugriff Seiten 99 - 124
      Autor:innen:
    1. Der US Supreme Court als Agent des Verfassungswillens des Volkes? Kein Zugriff Seiten 125 - 151
      Autor:innen:
    2. „That unity is conducive to energy will not be disputed“: Die Einheit der Exekutive als problematisches Erbe der Federalist Papers Kein Zugriff Seiten 151 - 170
      Autor:innen:
  4. Die Autoren Kein Zugriff Seiten 171 - 171

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