Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen.. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Am Beispiel von PEGIDA als rechtspopulistischer Protestbewegung wird untersucht, wie sehr die wahrgenommene PEGIDA-Affinität der Bevölkerung und bestehende soziale Beziehungen die politische Kommunikationsbereitschaft der Teilnehmer beeinflussen....
Rechtsextremismus in (deutschen) Sicherheitsbehörden beschäftigt seit geraumer Zeit nicht nur die Behörden selbst, sondern auch die sozialwissenschaftliche Forschung. Wenig beleuchtet hingegen sind die extremistischen Akteure selbst, etwa ihre...
Im Vergleich zur Wahl der Staatsoberhäupter finden Parlamentswahlen in Afrika wenig Beachtung. Sowohl aus Sicht der Akteure als auch aus wissenschaftlicher Perspektive stellen sie aber keine belanglose Nebensache dar. Parlamentarische Institutionen...
Historische Gesetze sind kein neues Phänomen, sondern seit Jahrhunderten bekannt. Um die aktuellen französischen Debatten über die mit dem Begriff »loi mémorielle« verbundenen Gesetze zu verstehen, muss man das französische Rechts- und...