, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Private Kartellrechtsdurchsetzung unter der VO Nr. 1/2003

Einheitliche Anwendung des europäischen Wettbewerbsrechts durch nationale Zivilgerichte
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Der Erlass der EG-Verordnung 1/2003 hat einen Systemwechsel im Bereich des europäischen Kartellverfahrens bewirkt und den Weg für eine verstärkte private Kartellrechtsdurchsetzung geebnet. Auf der politischen Agenda der Europäischen Kommission hat die Stärkung des private enforcement weiterhin höchste Priorität. Die ersten spektakulären kartellrechtlichen Schadensersatzprozesse und die Entstehung eines kartellprivatrechtlichen Klagegewerbes in Europa markieren den Anfang einer nachhaltigen Entwicklung.

Durch die mit der Einbeziehung der Zivilgerichte verbundene Dezentralisierung des Kartellrechtsvollzugs entsteht auch das vermehrte Bedürfnis, eine einheitliche Rechtsanwendung durch die beteiligten Akteure sicherzustellen.

Das vorliegende Werk untersucht die gemeinschaftsrechtlichen Mechanismen, die der Sicherung einer einheitlichen Anwendungspraxis zwischen den Zivilgerichtsbarkeiten der einzelnen Mitgliedstaaten und der Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen zwischen den am Kartellrechtsvollzug beteiligten Akteuren im konkreten Anwendungsfall dienen.

Der Autor ist als Rechtsanwalt im Bereich des Kartellrechts in einer Sozietät in Stuttgart tätig.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4032-4
ISBN-Online
978-3-8452-1627-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft
Band
76
Sprache
Deutsch
Seiten
181
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 26
    Autor:innen:
    1. Ausgangsfall Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendungsvorrang bei Nichtvorliegen der Voraussetzungen von Art. 81 Abs. 1 und 82 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anwendungsvorrang des Art. 81 Abs. 3 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Systembedingte Divergenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben für das nationale Zivilverfahrensrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben für das nationale materielle Zivilrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Beurteilungsspielräume nationaler Zivilgerichte bei der Anwendung der Art. 81 und 82 EG Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vorlageverfahren gemäß Art. 234 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vertragsverletzungsverfahren gemäß Art. 226 f. EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Übermittlung ergangener Gerichtsurteile durch die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Übermittlung von Informationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahmen der Kommission auf Ersuchen mitgliedstaatlicher Gerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Erforderlichkeit für eine kohärente Anwendung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Informationsbeschaffung zur Vorbereitung von Stellungnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verwirklichung von Stellungnahmen der Kommission aus eigener Initiative Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Rechtliche Bedenken gegen die Regeln über die Zusammenarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gruppenfreistellungsverordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bekanntmachungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Exkurs: Bisherige Entscheidungs- und Rechtsprechungspraxis als Orientierungshilfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Instrumente der nationalen Kartellbehörden Kein Zugriff Seiten 82 - 82
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassende Bewertung Kein Zugriff Seiten 82 - 89
      Autor:innen:
    1. Ausgangsfall Kein Zugriff Seiten 90 - 91
      Autor:innen:
    2. Zielsetzung von Kommission, nationalen Kartellbehörden und Zivilgerichten bei der Anwendung der Art. 81 und 82 EG Kein Zugriff Seiten 91 - 93
      Autor:innen:
      1. Zuständigkeitsverteilung Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesteigerte Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen aufgrund ungleicher Informationsverteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Beachtlichkeit der Kommissionsentscheidung für nationale Gerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kommissionsentscheidungen im Sinne von Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/2003 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vereinbarkeit von Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/2003 mit dem Grundsatz richterlicher Unabhängigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Folgen einer gerichtlichen Anfechtung der Kommissionsentscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine Bindung der Kommission an Gerichtsentscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Folge einer abweichenden Kommissionsentscheidung für ein vorangegangenes nationales Gerichtsurteil Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Pflicht zur Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensaussetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Zuständigkeitsverteilung Kein Zugriff Seiten 128 - 128
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verhältnis zu Behörden des eigenen Mitgliedstaats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnis zu Behörden anderer Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgen der gerichtlichen Anfechtung einer nationalen Behördenentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anwendbarkeit der Zuständigkeitsvorschriften der Brüssel I-VO für das europäische Kartellzivilrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Internationale Zuständigkeit nach Art. 5 Nr. 1 Brüssel I-VO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Unerlaubte Handlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Handlungsort Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erfolgsort Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Internationale Zuständigkeit nach Art. 6 Nr. 1 Brüssel I-VO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Internationale Zuständigkeit nach Art. 23 Brüssel I-VO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Regelung des Art. 27 Brüssel I-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Regelung des Art. 28 Brüssel I-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gegenseitige Anerkennung von Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anerkennungswirkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
    3. Zusammenfassende Bewertung Kein Zugriff Seiten 152 - 154
      Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 155 - 160
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 161 - 180
    Autor:innen:
  6. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 181 - 181
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft"