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Monographie Kein Zugriff
Die Politische Ökonomie der Verteidigungs- und Bündnispolitik
- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Volkswirtschaftslehre, Band 2
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Mit umfassenden Analysen der Verteidigungs- und Bündnispolitik erschließt dieses Buch ein bisher wenig bearbeitetes Forschungsfeld im Bereich der Politischen Ökonomie. Für die nationale Verteidigungspolitik untersucht es die Spielräume des Politikers, des Bürokraten und des Rüstungslobbyisten zur Durchsetzung eigener Interessen; im Hinblick auf Verteidigungsbündnisse stehen die Gründe für Allianzbildung sowie die Lastenverteilung im Fokus, zudem wird die gemeinsame Sicherheitspolitik der EU eingehend betrachtet. Die ökonometrischen und spieltheoretischen Ergebnisse offenbaren dabei ausgeprägte Ineffizienzen bei der Bereitstellung äußerer Sicherheit sowie starke Abweichungen vom Interesse der Wählerschaft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6382-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2900-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Volkswirtschaftslehre
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 151
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Nationale Verteidigungspolitik Kein Zugriff
- Die politischen Akteure Kein Zugriff Seiten 19 - 23
- Kanonen oder Butter? Kein Zugriff Seiten 23 - 30
- Soldaten oder Raketen? Kein Zugriff Seiten 30 - 32
- Rent-seeking der Rüstungsindustrie Kein Zugriff Seiten 33 - 36
- Bedeutung für den Arbeitsmarkt und Auftragsvergabe Kein Zugriff Seiten 36 - 40
- Public Choice-Erklärungen für Kostensteigerungen Kein Zugriff Seiten 40 - 42
- Panel-Analyse von britischen Rüstungsprojekten Kein Zugriff Seiten 42 - 46
- Der Rally ’round the flag-Effekt Kein Zugriff Seiten 47 - 49
- Politische Konjunkturzyklen und Militäreinsätze Kein Zugriff Seiten 49 - 51
- Panel-Datenanalyse zu electoral cycles Kein Zugriff Seiten 51 - 54
- Bündnispolitik Kein Zugriff
- Das Pure Public Good Model Kein Zugriff Seiten 63 - 68
- Das Joint Product Model Kein Zugriff Seiten 68 - 70
- Erweiterungen der Theorie Kein Zugriff Seiten 70 - 72
- Ausschlussmöglichkeiten in militärischen Allianzen Kein Zugriff Seiten 72 - 73
- Disproportionalität in Allianzen ohne Ausschlussmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 73 - 78
- Disproportionalität in Allianzen mit Ausschlussmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 78 - 84
- Die Riker-Hypothese Kein Zugriff Seiten 85 - 86
- Empirische Analyse von Wählerpräferenzen Kein Zugriff Seiten 86 - 100
- Bündnisbildung zur Stimulierung der Rüstungsnachfrage Kein Zugriff Seiten 100 - 101
- Bündnisbildung als quasi-föderale Zentralisierung Kein Zugriff Seiten 101 - 104
- Die Geschichte der Verteidigungskooperation in Europa Kein Zugriff Seiten 105 - 108
- Die gemeinsame europäische Verteidigungspolitik Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Zentralisierungsgewinne des Politikers Kein Zugriff Seiten 109 - 111
- Zentralisierungsgewinne des Bürokraten Kein Zugriff Seiten 111 - 112
- Die Präferenzen von Politikern und Bürokraten in der Empirie Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- Die Position der EU-Institutionen Kein Zugriff Seiten 117 - 120
- Zentralisierungsgewinne der Rüstungsindustrie Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Trade diversion-Effekte Kein Zugriff Seiten 122 - 130
- Résumé Kein Zugriff Seiten 131 - 138
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 139 - 151





