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Monographie Kein Zugriff

Selektive Vertriebssysteme und Belieferungsansprüche ausgeschlossener Händler

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Reform der europäischen Kartellrechtsdurchsetzung durch die VO 1/03 sowie die 7. GWB-Novelle haben den rechtlichen Kontext von Belieferungsansprüchen im Rahmen selektiver Vertriebssysteme bei Verstoß gegen Art. 81 EGV verändert.

Die vorliegende Untersuchung setzt sich kritisch mit den beiden hierzu ergangenen Leitentscheidungen des BGH Depotkosmetik und Depotkosmetik im Internet auseinander und ordnet sie in den veränderten Stand von Gesetzgebung und wissenschaftlicher Diskussion ein. Das Werk ist eine Hilfe für jene Hersteller qualitativ hochwertiger Markenprodukte, die durch den Vertrieb ihrer Artikel über das Internet das Image ihrer Marke gefährdet sehen und eine rechtliche Antwort auf die Frage suchen, in welchen Fällen sie den Internetvertrieb untersagen können. Andererseits zeigt der Autor denjenigen Händlern, die unter Verstoß gegen Art. 81 EGV vom Produktvertrieb ausgeschlossen werden, Möglichkeiten auf, sich gegen eine solche Diskriminierung wirkungsvoll zur Wehr zu setzen.

Durch die Untersuchung von Schadensersatzansprüchen, die auf Belieferung gerichtet sind, füllt das Buch damit eine Lücke in der bisherigen Diskussion um die private Kartellrechtsdurchsetzung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2619-9
ISBN-Online
978-3-8452-0208-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Lausanner Studien zur Rechtswissenschaft
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
235
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20 Peter Rheinlaender
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 24 Peter Rheinlaender
      1. Der Grund für die Belieferungsverweigerung Kein Zugriff Seiten 25 - 26 Peter Rheinlaender
      2. Mögliche Anspruchsgrundlagen für ein Belieferungsbegehren Kein Zugriff Seiten 26 - 27 Peter Rheinlaender
      3. Peter Rheinlaender
        1. Die Entscheidung Depotkosmetik im Internet – Verstoß gegen Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Die Entscheidung Depotkosmetik – Belieferung als Rechtsfolge Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      4. Private Kartellrechtsdurchsetzung Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Peter Rheinlaender
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 30 - 31 Peter Rheinlaender
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 32 - 33 Peter Rheinlaender
      1. Peter Rheinlaender
        1. Absatzorientierter Vertrieb Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Selektive Vertriebsstrategie Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Definition des selektiven Vertriebs in der Vertikal-GVO Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Qualitative und quantitative Selektion Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        5. Peter Rheinlaender
          1. Gründe für den qualitativen selektiven Vertrieb Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Gründe für den quantitativen selektiven Vertrieb Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Die Trittbrettfahrerproblematik Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        6. Negative Auswirkungen selektiver Vertriebssysteme auf den Wettbewerb Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Die Struktur des Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Vereinbarung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Eignung zur Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Peter Rheinlaender
            1. Peter Rheinlaender
              1. Peter Rheinlaender
                1. Technisch hochwertige Produkte Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                2. Luxusgüter Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                3. Presseerzeugnisse Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                4. Sonstige Produkte Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Peter Rheinlaender
                1. Fachkenntnisse Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                2. Sachliche Ausstattung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                3. Verkaufsmodalitäten Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                4. Lagerhaltungs-, Sortimentsführungs- und Verkaufsförderungspflichten Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Peter Rheinlaender
                1. Grundsatz Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                2. Aufnahme und Zulassungsverfahren Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                3. Kündigung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              4. Neue Vertriebsformen mit andersartiger Wettbewerbspolitik müssen möglich bleiben Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              5. Erlaubte Vertriebsbindungen im Rahmen der einfachen Fachhandelsbindung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Vom Verbot des Art. 81 Abs. 1 EGV erfasste Selektionskriterien Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          4. Bezweckte und bewirkte Wettbewerbsbeeinträchtigungen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          5. Peter Rheinlaender
            1. Die de-minimis-Regel Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Bündeltheorie Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Peter Rheinlaender
          1. Unmittelbare Anwendbarkeit von Art. 81 Abs. 3 EGV und Einzelfreistellung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Peter Rheinlaender
            1. Die Schirmfreistellung nach Art. 2 Vertikal-GVO Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Freistellung selektiver Vertriebssysteme Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            3. Einheitliche Festlegung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            4. Verknüpfungsmöglichkeiten vertikaler Beschränkungen und Missbrauch Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            5. Schwarze Klauseln im Zusammenhang mit selektiven Vertriebssystemen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Peter Rheinlaender
          1. Peter Rheinlaender
            1. Der Vergleich mit dem Katalogversandhandel Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Die Rechtslage nach der Gruppenfreistellungsverordnung 2790/99 Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Peter Rheinlaender
            1. Peter Rheinlaender
              1. Die Rechtspraxis der Europäischen Kommission Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Peter Rheinlaender
                1. Imagebezogener Rechtfertigungsaspekt Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                2. Mangelnde Erfahrbarkeit des Produkts als Rechtfertigungsaspekt Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Peter Rheinlaender
              1. Totalausschluss des Internetvertriebs Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Der Betrieb eines stationären Handels als Voraussetzung für den Internetvertrieb Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Die Möglichkeit cyberspace-spezifischer Selektionskriterien Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              4. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Abschließende Betrachtung der Entscheidung Depotkosmetik im Internet Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 72 - 73 Peter Rheinlaender
      2. Nichtigkeit gem. Art. 81 Abs. 2 EGV Kein Zugriff Seiten 73 - 75 Peter Rheinlaender
      3. Herleitung ungeschriebener Rechtsfolgen aus dem Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 75 - 76 Peter Rheinlaender
      4. Peter Rheinlaender
        1. Peter Rheinlaender
          1. Klageantrag und Klageart Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Klageantrag und Bestimmtheitserfordernis nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Substantiierungspflicht Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          4. Die zeitliche Rechtskraft eines Urteils Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Überblick über die Anspruchsgrundlagen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Peter Rheinlaender
            1. Haftungsbegründender Tatbestand Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Einschub: Schutzgesetzverletzung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            3. Peter Rheinlaender
              1. Schadensfeststellung und Differenzhypothese Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Schadenszurechnung und Schutzzweck der Norm Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Schadensregulierung und Vorrang der Naturalrestitution Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Der Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch aus § 33 Abs. 1 GWB i.V.m. Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          4. Der Anspruch aus §§ 20 Abs. 1 und 2, 33 GWB Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      5. Peter Rheinlaender
        1. Grundsatz der Gleichwertigkeit (Äquivalenzprinzip) Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Grundsatz der Effektivität Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Abschreckende Wirkung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Gemeinschaftskonforme Auslegung des nationalen Rechts Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      1. Peter Rheinlaender
        1. Schadensersatzanspruch dem Grunde nach aus § 33 Abs. 1, 3 S. 1 GWB i.V.m. Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Der Gleichbehandlungsgrundsatz im selektiven Vertriebsrecht Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Der Vergleich mit § 20 Abs. 2 GWB und Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Art. 81 Abs. 2 EGV als Schutzzweckkonkretisierung des Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Der Gleichbehandlungsgrundsatz im selektiven Vertriebsrecht als Obliegenheit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Marktstärke als Rechtfertigungsvoraussetzung für einen Kontrahierungszwang Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Der Vergleich mit § 611 a BGB Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      1. Kontrahierungszwang und Naturalrestitution Kein Zugriff Seiten 95 - 96 Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Tatsächlicher Hintergrund Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Die Begründung des BGH Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Schlussfolgerung der Belieferungsbefürworter Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      3. Der Vergleich mit § 20 Abs. 2 GWB und Art. 82 EGV Kein Zugriff Seiten 98 - 99 Peter Rheinlaender
      4. Kontrahierungszwang und europäisches Effektivitätsgebot Kein Zugriff Seiten 99 - 99 Peter Rheinlaender
      5. Kontrahierungszwang und europäisches Äquivalenzprinzip Kein Zugriff Seiten 99 - 99 Peter Rheinlaender
      6. Gestaltungsfreiheit des Herstellers und zeitlicher Umfang der Rechtskraft eines Urteils Kein Zugriff Seiten 99 - 100 Peter Rheinlaender
      1. Die von den Belieferungsgegnern herangezogene Urteilspassage Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Die von den Belieferungsbefürwortern herangezogene Urteilspassage Kein Zugriff Seiten 101 - 101 Peter Rheinlaender
      1. Problemstellung: Das Spannungsverhältnis zwischen Vertragsfreiheit und Kontrahierungszwang Kein Zugriff Seiten 102 - 103 Peter Rheinlaender
      2. Untersuchungsansatz Kein Zugriff Seiten 103 - 104 Peter Rheinlaender
      1. Der Gemeinsame Markt und die Ziele der europäischen Wettbewerbspolitik Kein Zugriff Seiten 104 - 105 Peter Rheinlaender
      2. Die Bedeutung der Zielvorgaben für die Rechtsfindung Kein Zugriff Seiten 105 - 106 Peter Rheinlaender
      3. Historische, wörtliche, teleologische und systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 106 - 107 Peter Rheinlaender
      4. Die dynamische Auslegungsmethode Kein Zugriff Seiten 107 - 109 Peter Rheinlaender
      1. Untersuchungsansatz und Überblick Kein Zugriff Seiten 109 - 110 Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Peter Rheinlaender
          1. Abschlussfreiheit und Inhaltsfreiheit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Gewährleistungsumfang der Grundrechte Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Die Grundfreiheiten Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Peter Rheinlaender
            1. Der Wettbewerbsbegriff Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Peter Rheinlaender
              1. Das Selbständigkeitspostulat des EuGH Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Die Praxis der Kommission Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Das Schrifttum Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      3. Peter Rheinlaender
        1. Der Rule of Reason Approach im amerikanischen Kartellrecht Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Der Verbotstatbestand des Art. 81 Abs. 1 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Peter Rheinlaender
            1. Peter Rheinlaender
              1. Die VO 17/62 Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Bewertung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Die VO 1/03 Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              4. Bewertung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Peter Rheinlaender
              1. Das System der Gruppenfreistellungsverordnungen vor Erlass der VO 2790/99 Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Die VO 2790/99 Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Bewertung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Missbrauchsaufsicht im deutschen Kartellrecht alter Fassung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      4. Peter Rheinlaender
        1. Peter Rheinlaender
          1. Die funktionale Vergleichbarkeit von Art. 82 EGV und § 20 Abs. 2 GWB Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Nichtigkeit des Vertriebssystems nach Art. 81 Abs. 2 EGV nur bei Verstoß gegen Art. 81 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Nichtigkeit eines Vertriebssystems bei Verstoß gegen Art. 82 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Die Funktion von Art. 81 EGV und Art. 82 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Die Regelbeispiele aus Art. 81 Abs. 1 lit. d EGV und Art. 82 lit. c EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      5. Peter Rheinlaender
        1. Die Entscheidung Francovich des EuGH Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Tatsächlicher Hintergrund und Vorlagefragen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Das Urteil Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Die Begründung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Bewertung durch die Literatur Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Peter Rheinlaender
          1. Schadensersatz in Geld und effet utile Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Peter Rheinlaender
            1. Substantiierung des Verbraucherschadens Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Substantiierung des Händlerschadens Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        5. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 145 Peter Rheinlaender
      1. Peter Rheinlaender
        1. Kontrahierungszwang und allgemeiner Gleichheitsgrundsatz Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Ausgangspunkt: Der Standpunkt der Belieferungsgegner Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Untersuchungsansatz Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Die Interessen des Herstellers Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Die Interessen der systemzugehörigen Händler Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Interessen des ausgeschlossenen Händlers und der Allgemeinheit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Fazit Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      3. Peter Rheinlaender
        1. Ausgangspunkt Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Freiheitsbeschränkungen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Drittwirkung als Anknüpfungspunkt für die Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      4. Die Entscheidung »Automec II« des EuG und die Auslegung des Grundsatzes der gleichmäßigen Handhabung eines selektiven Vertriebssystems Kein Zugriff Seiten 154 - 156 Peter Rheinlaender
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 156 - 156 Peter Rheinlaender
      1. Der Standpunkt der Belieferungsgegner Kein Zugriff Seiten 156 - 157 Peter Rheinlaender
      2. Die Begründung der Belieferungsgegner Kein Zugriff Seiten 157 - 158 Peter Rheinlaender
      3. Peter Rheinlaender
        1. Falscher und richtiger Ausgangspunkt Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Peter Rheinlaender
          1. Problemstellung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Zweck und Auslegung des Art. 81 Abs. 2 EGV Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Peter Rheinlaender
            1. Peter Rheinlaender
              1. Allseitige Beteiligung an der wettbewerbsfeindlichen Absprache Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              2. Peter Rheinlaender
                1. Eingriff in die Privatautonomie unbeteiligter Händler Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                2. Existenzgefährdung unbeteiligter Händler durch Trittbrettfahrer Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                3. Verbraucherinteressen und Verringerung der Angebotsvielfalt Kein Zugriff Peter Rheinlaender
                4. Keine Teilnichtigkeit im Verhältnis der Kartellbeteiligten Kein Zugriff Peter Rheinlaender
              3. Einseitige Diskriminierung durch den Hersteller Kein Zugriff Peter Rheinlaender
            2. Die fallbezogene teleologische Auslegung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          4. Die Bindung des Herstellers an den objektiven Erklärungsgehalt seiner Vertriebsentscheidung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 168 - 168 Peter Rheinlaender
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 168 - 170 Peter Rheinlaender
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 171 - 171 Peter Rheinlaender
    2. Der Begriff des Kontrahierungszwangs Kein Zugriff Seiten 171 - 173 Peter Rheinlaender
      1. Schutzgesetz und Zielgerichtetheit des Wettbewerbsverstoßes Kein Zugriff Seiten 173 - 174 Peter Rheinlaender
      2. Kritik am Erfordernis der Zielgerichtetheit Kein Zugriff Seiten 174 - 175 Peter Rheinlaender
      3. Bewertung Kein Zugriff Seiten 175 - 176 Peter Rheinlaender
      4. Der Gebrauch der Schutzzwecklehre in der Entscheidung »Depotkosmetik« des BGH Kein Zugriff Seiten 176 - 177 Peter Rheinlaender
      5. Bewertung Kein Zugriff Seiten 177 - 178 Peter Rheinlaender
      1. Peter Rheinlaender
        1. Die Differenzhypothese Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Die Anwendung der Differenzhypothese auf den Diskriminierungsfall Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Normative Korrektur des Schadens und Beschränkung des Schadensbegriffs Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        5. Die Notwendigkeit einer normativen Schadenskorrektur Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        6. Die Definition des Schadens Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        7. Der Diskriminierungsschaden Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        8. Sanktioniertes Verhalten als Schaden Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        9. Zwischenergebnis Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Der Vorrang der Naturalrestitution Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Art. 81 Abs. 2 EGV als »Legal-Naturalrestitution« Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Substantiierung eines Geldschadens und Europäisches Effektivitätsgebot Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 184 - 185 Peter Rheinlaender
      1. Die Entscheidung »Cartier-Uhren« des BGH Kein Zugriff Seiten 185 - 186 Peter Rheinlaender
      2. Der Vergleich mit § 20 GWB und das Europäische Äquivalenzprinzip Kein Zugriff Seiten 186 - 187 Peter Rheinlaender
      3. Der Vergleich mit § 611 a BGB Kein Zugriff Seiten 187 - 189 Peter Rheinlaender
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 189 - 190 Peter Rheinlaender
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 191 - 191 Peter Rheinlaender
    2. Das Klageziel des Händlers Kein Zugriff Seiten 191 - 192 Peter Rheinlaender
      1. Leistungsklage Kein Zugriff Seiten 192 - 193 Peter Rheinlaender
      2. Feststellungsklage Kein Zugriff Seiten 193 - 194 Peter Rheinlaender
      3. Verfügungsverfahren Kein Zugriff Seiten 194 - 195 Peter Rheinlaender
      1. Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 195 - 196 Peter Rheinlaender
      2. Die Entscheidung »Rossignol« Kein Zugriff Seiten 196 - 197 Peter Rheinlaender
      3. Die Entscheidung »Fernsehgeräte« Kein Zugriff Seiten 197 - 197 Peter Rheinlaender
      4. Die Entscheidung »Sportschuhe« Kein Zugriff Seiten 197 - 198 Peter Rheinlaender
      5. Die Entscheidung »Belieferungsunwürdige Verkaufsstätten« Kein Zugriff Seiten 198 - 199 Peter Rheinlaender
      6. Die Entscheidung »Technics« Kein Zugriff Seiten 199 - 199 Peter Rheinlaender
      1. Peter Rheinlaender
        1. Die Intention des BGH Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Die Durchsetzung eines Belieferungsanspruchs im Rahmen selektiver Vertriebssysteme im Wege der Leistungsklage Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      2. Peter Rheinlaender
        1. Zusammenfassung der Rechtsprechung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        2. Kritik Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        3. Peter Rheinlaender
          1. Analoge Anwendung des § 323 ZPO Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Beweiserleichterung infolge eines Prima-facie-Beweises Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Beweislastumkehr nach Organisationsbereichen Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        4. Peter Rheinlaender
          1. Beweiserleichterung infolge eines Prima-facie-Beweises Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          2. Rahmenvertrag, Kündigung und Beweislastverteilung Kein Zugriff Peter Rheinlaender
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Peter Rheinlaender
        5. Eigener Lösungsansatz Kein Zugriff Peter Rheinlaender
      3. Belieferung im Wege der Beseitigungs- und Unterlassungsklage Kein Zugriff Seiten 210 - 211 Peter Rheinlaender
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 211 - 212 Peter Rheinlaender
  3. Thesen – Résumé sous forme de thèses Kein Zugriff Seiten 213 - 220 Peter Rheinlaender
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 235 Peter Rheinlaender

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