Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen..Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Es heißt, Kooperationen zwischen mehreren Ländern bei Rüstungsvorhaben würden die Kosten senken und stellten einen Beitrag zur »Standardisierung« und »Interoperabilität« innerhalb von NATO und EU dar. »Smart Defence« und »Pooling &...
Die pointierte, didaktisch personalisierende Skizze parallelisiert die institutionelle Stellung und Bedeutung politikwissenschaftlicher Theoriediskurse mit Epochen der Gründung und der Formierung eines ethischen Idealismus und Normativismus, der...
Tschechen zählen zu denjenigen europäischen Gesellschaften, die Immigration am stärksten problematisieren. Im Kontext der sogenannten Flüchtlingskrise wuchs sich diese Problematisierung zu einer regelrechten Immigrationsfeindlichkeit aus. Neben...
Stein Rokkan war ein Pionier der internationalen Sozialwissenschaft und einer der produktivsten Gestalten historisch-vergleichender Makrosoziologie. Der Artikel versucht, seine bleibende Bedeutung für die soziologische Europaforschung zu...
Spätestens seit dem Lissabonner Vertrag scheint sich das europäische Projekt selbst zu blockieren. Euro- und Flüchtlingskrise paralysieren den Integrationsprozess; überzeugende Lösungsansätze bieten sich nicht an. Dies hängt auch mit der...
Aus der Erfahrung der westeuropäischen Nationalstaaten wird deutlich, dass der Erfolg ihrer Demokratisierung von der dauerhaften Unabhängigkeit der staatsbildenden Zentren und der territorialen Integrität abhing. Gerade auf dieser Überlegung...