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Monographie Kein Zugriff

Sinn und Unsinn von Soft Law

Prolegomena zur Zukunft eines indeterminierten Paradigmas
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Politik und Gesellschaft sind in zunehmendem Maße gezwungen, auf Krisen schnell zu reagieren. Gesetze sind hierfür oft zu schwerfällig und träge. So entstehen in zahlreichen Lebensbereichen Regelwerke, die nicht vom Parlament als typische Gesetze erlassen wurden. Häufig findet sich die diffuse Klassifizierung als unverbindliches Soft Law, das sich den Kategorien von Rechtsdurchsetzung und Zwang entziehen soll. Rechtstatsächlich hingegen entwickeln jene Regeln diverse Formen rechtlicher Relevanz und faktischer Bindung. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis präsentiert das Werk einen neuen Versuch der rechtstheoretischen Einarbeitung atypischer Regeln in die Rechtsquellenlehre. Dabei rückt der Autor von der Dichotomie der Rechtsquellen ab und stellt das Konzept Adaptiver Rechtsquellen vor, um unter Zuhilfenahme eines Beweglichen Systems derlei Regeln dogmatisch belastbar durchdringen zu können.

Der Autor ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der interdisziplinären Forschungseinrichtung Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation (ACELR) und beschäftigt sich seit 2008 mit der Erforschung rechtlicher Rahmenbedingungen und Steuerungsmechanismen wirtschaftlicher Prozesse.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6484-9
ISBN-Online
978-3-8452-2943-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Augsburger Rechtsstudien
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
256
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14 Dominik E. Arndt
  2. Abkürzungen und abgekürzt zitiertes Schrifttum Kein Zugriff Seiten 15 - 22 Dominik E. Arndt
    1. Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 23 - 25 Dominik E. Arndt
    2. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 25 - 27 Dominik E. Arndt
    3. Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 30 Dominik E. Arndt
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 31 - 31 Dominik E. Arndt
      1. Der Begriff des Rechts – von Rom nach Bologna Kein Zugriff Seiten 31 - 33 Dominik E. Arndt
      2. Naturrecht vs. Rechtspositivismus Kein Zugriff Seiten 33 - 34 Dominik E. Arndt
      3. Der Versuch einer zweckmäßigen Definition Kein Zugriff Seiten 34 - 36 Dominik E. Arndt
      1. Dominik E. Arndt
        1. Soft Law in den USA Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Soft Law im Völkerrecht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      2. Das Fehlen einer klaren Definition von Soft Law Kein Zugriff Seiten 39 - 40 Dominik E. Arndt
      3. Einige Ansätze zur Definition von Soft Law Kein Zugriff Seiten 40 - 41 Dominik E. Arndt
      4. Der Versuch einer eigenen Definition Kein Zugriff Seiten 41 - 44 Dominik E. Arndt
      1. Soft Law als Gewohnheitsrecht Kein Zugriff Seiten 44 - 45 Dominik E. Arndt
      2. Soft Law als Handelsbrauch Kein Zugriff Seiten 45 - 46 Dominik E. Arndt
      3. Soft Law als Auslegungshilfe Kein Zugriff Seiten 46 - 47 Dominik E. Arndt
      4. Qua vertraglicher Anerkennung Kein Zugriff Seiten 47 - 48 Dominik E. Arndt
      5. Qua Treu und Glauben Kein Zugriff Seiten 48 - 50 Dominik E. Arndt
    2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 50 - 50 Dominik E. Arndt
    1. Empirische Daten zur Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis Kein Zugriff Seiten 51 - 54 Dominik E. Arndt
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 54 - 55 Dominik E. Arndt
      2. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 55 - 56 Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Rechtstheoretische Einordnung des Leitfadens Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Rechtstatsächliche Behandlung des Leitfadens Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 60 - 61 Dominik E. Arndt
      2. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 61 - 63 Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Rechtstheoretische Einordnung des Kodex Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Rechtstatsächliche Behandlung des Kodex Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 68 - 70 Dominik E. Arndt
      2. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 70 - 74 Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Rechtstheoretische Einordnung der CESR-Verlautbarungen Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Rechtstatsächliche Behandlung der CESR-Verlautbarungen Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 78 - 80 Dominik E. Arndt
      2. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 80 - 83 Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Rechtstheoretische Einordnung von Basel II Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Rechtstatsächliche Behandlung von Basel II – ein Sonderfall Kein Zugriff Dominik E. Arndt
    2. Zwischenergebnis: Soft Law als „geräumige Schublade“ Kein Zugriff Seiten 86 - 87 Dominik E. Arndt
    1. Die Illusion von Soft Law als „Wunderwaffe“ Kein Zugriff Seiten 88 - 90 Dominik E. Arndt
    2. Die Notwendigkeit einer Integration von Soft Law in die Doktrin Kein Zugriff Seiten 90 - 92 Dominik E. Arndt
      1. Dominik E. Arndt
        1. Überblick Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Stellungnahme Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      2. Dominik E. Arndt
        1. Überblick Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Stellungnahme Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Überblick Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Stellungnahme Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      4. Dominik E. Arndt
        1. Überblick Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Stellungnahme Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      5. Dominik E. Arndt
        1. Ansatz von Thürer Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Ansatz von Wengler Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        3. Ansatz von Jabloner/Okresek Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        4. Ansatz von Vogel Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        5. Ansatz von Wahl Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      6. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 116 - 117 Dominik E. Arndt
      1. Vorüberlegung: Zu Art und Ausmaß eines neuen Konzepts Kein Zugriff Seiten 117 - 120 Dominik E. Arndt
      2. Vorüberlegung: Zum Inhalt der neuen Konzeption Kein Zugriff Seiten 120 - 124 Dominik E. Arndt
      3. Dominik E. Arndt
        1. Eine Abkehr von der Dichotomie der Rechtsquellen? Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Dominik E. Arndt
          1. Dominik E. Arndt
            1. Negative Ausschlusskriterien Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            2. Positive Ausschlusskriterien Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          2. Element 1: Bestimmtheit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          3. Element 2: Bindungswille Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          4. Element 3: Vollzug Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          5. Dominik E. Arndt
            1. Der Partizipationsgedanke Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            2. Das Gemeinwohlpostulat Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          6. Element 5: Soziale Nützlichkeit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          7. Element 6: Intensität und Wirkungskraft Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          8. Rezessive (untergeordnete) Elemente Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        3. Dominik E. Arndt
          1. Aspirationsnormen Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          2. Adaptive Rechtsquellen Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          3. Alternative Steuerungsinstrumente Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          4. Eine grafische Übersicht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        4. Dominik E. Arndt
          1. Ausgangspunkt: Die klassischen Rechtsquellen Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          2. Sonderfall: Die Behandlung von Richterrecht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          3. Dominik E. Arndt
            1. Dominik E. Arndt
              1. Beachtlichkeit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              2. Befassungspflicht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              3. Befolgungspflicht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            2. Dominik E. Arndt
              1. Beachtlichkeit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              2. Befassungspflicht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              3. Befolgungspflicht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            3. Zur spezifischen Anwendung der entwickelten Verrechtlichungsgrade Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          4. Dominik E. Arndt
            1. Anfechtbarkeit und Nichtigkeit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            2. Schadensersatz Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        5. Dominik E. Arndt
          1. Zur Notwendigkeit einer dogmatischen Neubetrachtung des DCGK Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          2. Dominik E. Arndt
            1. Untersuchung relevanter Ausschlusskriterien Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            2. Dominik E. Arndt
              1. Bestimmtheit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              2. Bindungswille Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              3. Vollzug Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              4. Legitimation Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              5. Soziale Nützlichkeit Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              6. Intensität und Wirkungskraft Kein Zugriff Dominik E. Arndt
              7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Dominik E. Arndt
            3. Untersuchung der rezessiven Elemente Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          3. Konzeptuelle Konsequenzen einer Einordnung des DCGK als Adaptive Rechtsquelle Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        6. Der Ansatz von Möllers im Vergleich Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      1. Adaptive Rechtsquellen als neue Kategorie der Doktrin Kein Zugriff Seiten 193 - 195 Dominik E. Arndt
      2. Der Richter als die generell „letzte Instanz“ Kein Zugriff Seiten 195 - 197 Dominik E. Arndt
    1. Das Problem der Interaktion traditioneller und Adaptiver Rechtsquellen Kein Zugriff Seiten 198 - 199 Dominik E. Arndt
      1. Beschreibung Kein Zugriff Seiten 199 - 201 Dominik E. Arndt
      2. Kritik zum Gedanken einer Hierarchie der Rechtsquellen Kein Zugriff Seiten 201 - 202 Dominik E. Arndt
      1. Dominik E. Arndt
        1. Grundlagen zur Idee der Netzwerke Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        2. Zum Begriff des Netzwerks Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        3. Dominik E. Arndt
          1. Dezentrale Organisation Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          2. Nonlinearität Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          3. Reziprozität Kein Zugriff Dominik E. Arndt
          4. Bewegung und Dynamik Kein Zugriff Dominik E. Arndt
        4. Das Recht als Netzwerk – Netzwerke im Recht Kein Zugriff Dominik E. Arndt
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 210 - 211 Dominik E. Arndt
      3. Kritik zum Gedanken einer Vernetzung der Rechtsquellen Kein Zugriff Seiten 211 - 212 Dominik E. Arndt
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 212 - 214 Dominik E. Arndt
  3. Zusammenfassung der wichtigsten Thesen und Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 215 - 228 Dominik E. Arndt
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 229 - 252 Dominik E. Arndt
  5. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 256 Dominik E. Arndt

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