Grundrechtsmonitoring
Chancen und Grenzen außergerichtlichen Menschenrechtsschutzes- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Band 51
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
„Menschenrechtsmonitoring“ ist im internationalen Menschenrechtsschutz ein gebräuchlicher Begriff. „Grundrechtsmonitoring“ ist es im deutschen Recht gegenwärtig nicht. Anliegen dieses Bandes ist es, Erfahrungen aus dem zwischenstaatlichen Bereich zu sammeln und kritisch zu würdigen. Auf dieser Grundlage soll sodann gefragt werden, ob das Instrumentarium auch im nationalen Bereich eine sinnvolle Bedeutung für die Durchsetzung und Entfaltung von Freiheit, Gleichheit, politischen und sozialen Rechten erlangen kann.
Mit Beiträgen von Christoph Gusy, Silvia Grundmann, Klaus Lange-Lehngut, Johanna Lober, Jens Meyer-Ladewig, Sebastian Müller, Heiner Bielefeldt, Marei Pelzer, Lothar Krappmann, Sabine Berghahn, Detlef Sack, Oliver Kessler, Ulrike Davy, Constance Grewe
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5687-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3033-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat
- Band
- 51
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 284
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Christoph Gusy
- Christoph Gusy
- Grundrechtsmonitoring: Wirksamkeitsbedingungen und -grenzen Kein Zugriff Christoph Gusy
- Menschenrechtsmonitoring durch den Menschenrechtskommissar des Europarates – neuere Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 49 - 64 Silvia Grundmann
- Das präventive Besuchsverfahren der Bundesstelle zur Verhütung von Folter Kein Zugriff Seiten 64 - 77 Klaus Lange-Lehngut
- Im Spannungsfeld von Beratung und Kontrolle – Wirksamkeitsfaktoren von nationalem Menschenrechtsmonitoring am Beispiel des österreichischen Menschenrechtsbeirates Kein Zugriff Seiten 77 - 104 Johanna Lober
- Selbstberichterstattung der Staaten zwischen Selbstkontrolle und Papierflut Kein Zugriff Seiten 105 - 112 Jens Meyer-Ladewig
- Die Bedeutung des Grundrechtsmonitoring in der politischen Praxis: Rezeption der Monitoringberichte durch die Bundesregierung und im Deutschen Bundestag Kein Zugriff Seiten 112 - 134 Sebastian Müller
- Zur Funktion nationaler Menschenrechtsinstitutionen – Erfahrungen aus der Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 135 - 152 Heiner Bielefeldt
- Grundrechtsmonitoring als Teil der praktischen Menschenrechtsarbeit aus Sicht von PRO ASYL Kein Zugriff Seiten 152 - 161 Marei Pelzer
- Wie arbeiten zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Bereich Kinderrechte mit Monitoringeinrichtungen zusammen? Kein Zugriff Seiten 161 - 176 Lothar Krappmann
- Monitoring als Instrument gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt? – Voraussetzungen und Aussichten der Einrichtung eines Systems der Erfassung von Beschwerden über Diskriminierung Kein Zugriff Seiten 177 - 206 Sabine Berghahn
- Erfolg durch Scheitern? – Menschenrechtsmonitoring als transnationaler Governance-Modus Kein Zugriff Seiten 206 - 238 Detlef Sack, Oliver Kessler
- Welche rechtlichen Grundregeln müssen für einen wirksamen Menschenrechtsschutz gelten? Bedeutung gerichtlicher und außergerichtlicher Schutzverfahren Kein Zugriff Seiten 238 - 265 Ulrike Davy
- Welche rechtlichen Grundregeln müssen für einen wirksamen Menschenrechtsschutz gelten? Normative Maßstäbe und erforderliche Strukturen Kein Zugriff Seiten 265 - 283 Constance Grewe
- Verzeichnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kein Zugriff Seiten 284 - 284





