Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Sozialwirtschaftlichen Unternehmungen stehen zahlreiche Rechtsformen zur Verfügung. Neben dem eingetragenen Verein werden vielfach auch die Möglichkeiten von Genossenschaften und die Optionen einer Stiftung genutzt. Deshalb erfordert die...
Eine italienische Studie hat die Zukunftsfähigkeit von Sozialgenossenschaften als Unternehmenskonzept untersucht. Ein Ergebnis ist die Feststellung, dass die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft neue Chancen für genossenschaftliche...
Sowohl die Errichtung einer Stiftung als auch die Gründung einer gGmbH können für sozialwirtschaftliche Unternehmen in Betracht kommen. Neben sachlichen Kriterien können bei der Entscheidung für eine bestimmte Rechtsform durchaus auch...
Viele Stiftungen sind zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks auf Organisationen der Sozialwirtschaft als »Dienstleister« angewiesen. Die Zusammenarbeit zwischen Fördermittelvergeber und Fördermittelnehmer unterliegt jedoch besonderen Bedingungen.
Die Freie Wohlfahrtspflege will durch ihre Arbeit die Hilfe für Menschen in unterschiedlichen Notlagen ermöglichen. Das dafür erforderliche unternehmerische Handeln darf diesem Selbstverständnis nicht im Wege stehen, wie Dr. Tobias Staib für...
In vielen Großstädten ist es für finanziell schwache Personen und Familien kaum möglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das Karlsruher Modell der »Wohnraumakquise durch Kooperation« stemmt sich erfolgreich gegen diesen Trend, erläutern...
Um den niedrigen öffentlichen Refinanzierungen der Sozialen Arbeit, dem politisch gewollten Wettbewerb und der Trägerpluralität begegnen zu können, nutzen viele sozialen Träger das Instrumentarium der konzerneigenen Zeitarbeit. Für die...
Viele Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich in der praktischen Arbeit zu engagieren. Allerdings wird es vielfach immer schwieriger, geeignete Freiwillige für die Vorstandsarbeit zu gewinnen. Eine Untersuchung des Paritätischen...