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Sammelband Kein Zugriff

Überzeugungen, Wandlungen und Zuschreibungen

Das Staatsverständnis Otto von Bismarcks
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 130
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Der Staatsmann Otto von Bismarck verkörpert Staatsdenken und Staatslenken gleichermaßen. Als wichtigster deutscher Politiker des 19. Jahrhundert wurde er von den wesentlichen Strömungen seiner Zeit geprägt. Er drückte ihnen in fünf Jahrzehnten politischen Handelns aber auch seinen Stempel auf. In zwölf Aufsätzen untersuchen ausgewiesene Kenner die Verknüpfungen von Bismarcks staatstheoretischem Denken und seiner praktischen Politik. Die Verzahnung von Theorie und Praxis im Wandel eines halben Jahrhunderts und die Rezeption dieses Prozesses werden hier erstmals in einem Band untersucht. Das Buch richtet sich an Leser mit historischem und politikwissenschaftlichem Interesse und bietet einen Zugriff auf die Prägungen und Wirkungen Bismarcks sowie auf seine wesentlichen Politikfelder. Mit Beiträgen von Michael Epkenhans, Andreas Fahrmeir, Ewald Frie, Lothar Höbelt, Hans-Christof Kraus, Ulrich Lappenküper, Ulf Morgenstern, Christoph Nonn, Christoph Nübel, Martin Otto, T. G. Otte und Johannes Willms


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-4915-7
ISBN-Online
978-3-8452-9128-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
130
Sprache
Deutsch
Seiten
257
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Das Staatsverständnis des jungen Otto von Bismarck Kein Zugriff Hans-Christof Kraus
    1. Eine (Groß-)Macht in der Mitte anderer. Bismarcks Staatsdenken in europäischen und globalen Bezügen Kein Zugriff Seiten 35 - 60 Ulrich Lappenküper
    2. Staat, Nation und Reich im Staatsdenken Otto von Bismarcks Kein Zugriff Seiten 61 - 78 Andreas Fahrmeir
    3. Der pragmatische „Vernunftmonarchist“. Die Architektur des von Bismarck geschaffenen Verfassungssystems Kein Zugriff Seiten 79 - 102 Martin Otto
    4. Der Staat gestützt auf Blut und Eisen. Das Militär im Staatsdenken Bismarcks Kein Zugriff Seiten 103 - 128 Christoph Nübel
    5. Otto von Bismarck und die Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 129 - 142 Michael Epkenhans
    6. Das gesellschaftliche Gefüge im Denken Bismarcks Kein Zugriff Seiten 143 - 158 Ewald Frie
    7. Die Rolle der Kirchen im Staatsdenken Otto von Bismarcks Kein Zugriff Seiten 159 - 170 Christoph Nonn
    1. Die Sphinx von der Seine. Über das Staatsverständnis Napoleons III. Kein Zugriff Seiten 171 - 192 Johannes Willms
    2. Demokratie zähmen: Lord Salisbury und der reaktionäre Pragmatismus Kein Zugriff Seiten 193 - 214 Thomas G. Otte
    3. „Der Kaiser sieht alles nur geschäftsmäßig.“ Die Staatsauffassung Franz Josephs I. Kein Zugriff Seiten 215 - 230 Lothar Höbelt
    4. Bismarck und das Bismarckreich im Staatsdenken des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 231 - 256 Ulf Morgenstern
  2. Zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 257 - 257

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