Genossenschaftliche Kooperation - anders wirtschaften!
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Marburger Schriften zur genossenschaftlichen Kooperation, Band 111
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
In den Beiträgen stehen die wirtschaftlichen Elemente der genossenschaftlichen Kooperation im Vordergrund, ergänzt durch soziale, kulturelle und ethische Aspekte – eine Komplettierung des Wirtschaftlichen, wie sie seit eh und je zum Wesen von Genossenschaften gehört. Im Ergebnis zeigt sich genossenschaftliches Wirtschaften als überzeugendes, zukunftsfähiges Konzept.
Die Autoren untersuchen, ob die Funktionsfähigkeit des genossenschaftlichen Geschäftsmodells unter veränderten Marktbedingungen erhalten bleiben kann und welche Strategien zum Erfolg führen könnten. Die Konzepte aus unterschiedlichen Genossenschaftssparten geben einen unmittelbaren Eindruck von den Bemühungen der Genossenschaftspraxis und ihrer Beobachter aus der Wissenschaft, in Zeiten schnellen Wandels dem Anspruch, anders zu wirtschaften gerecht zu werden, ohne die Spezifika des genossenschaftlichen Organisationsmodells und eines werteorientierten Wirtschaftens infrage zu stellen und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7766-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4264-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Marburger Schriften zur genossenschaftlichen Kooperation
- Band
- 111
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 211
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Verfassungsrechtliche Bezüge des Genossenshaftswesens nach der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen und im Vergleich zum Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 9 - 19Autor:innen:
- Genossenschaften und soziale Marktwirtschaft in einer pluralistischen Gesellschaft. Wege zu einer gerechten und leistungsfähigen Entwicklung. Kein Zugriff Seiten 19 - 37Autor:innen:
- Genossenschaftliche Werte in ihrer Bedeutung für das gesellschaftliche System aus wohnungsgenossenschaftlicher Sicht Kein Zugriff Seiten 37 - 55Autor:innen: |
- In Krisen durch Stabilität abgrenzen Kein Zugriff Seiten 55 - 67Autor:innen:
- Mitverantwortung – verantwortliches Unternehmertum genossenschaftlich interpretiert Kein Zugriff Seiten 67 - 77Autor:innen: |
- Economic sociale – von den Nachbarn lernen? Kein Zugriff Seiten 77 - 96Autor:innen:
- Wirtschaftliche und soziale Elemente genossenschaftlicher Kooperation in Deutschland Kein Zugriff Seiten 97 - 117Autor:innen:
- Vertrauenspotenziale der Genossenschaften Kein Zugriff Seiten 117 - 131Autor:innen: |
- Profilbildende Stärken des genossenschaftlichen Geschäftsmodells Kein Zugriff Seiten 131 - 151Autor:innen: |
- Nähe zum Mitglied und Mitgliederorientierung – gelebtes Selbstverständnis am Beispiel der Raiffeisenbank Lohr am Main eG Kein Zugriff Seiten 151 - 175Autor:innen:
- Mitgliederorientierung in Großgenossenschaften – gelebtes Selbstverständnis am Beispiel der REWE-Group Kein Zugriff Seiten 175 - 186Autor:innen:
- Vom Nutzen einer strategischen Führung von Genossenschaften Kein Zugriff Seiten 187 - 211Autor:innen:
- Shareholder Value und Member Value - Zur Frage der Vereinbarkeit - Kein Zugriff Seiten 211 - 229Autor:innen:
- Profilierung durch wertebezogenes genossenschaftliches Management - vergleichende Betrachtung der Raiffeisenbanken im Alpenraum Kein Zugriff Seiten 229 - 251Autor:innen:
- „Management of Change“ in Genossenschaftsunternehmen Kein Zugriff Seiten 251 - 269Autor:innen:
- Anwendung des Management Approach in Genossenschaften - Auswirkungen auf das strategische Controlling und die Berichterstattung Kein Zugriff Seiten 269 - 304Autor:innen:





