Mnema
Derrida zum Andenken- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Edition Moderne Postmoderne
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Derrida ist in aller Munde, sein Werk dagegen nur wenig zur Kenntnis genommen. Der inflationäre Gebrauch von Termini aus seinem Œuvre geht mit einem kalkulierten Vergessen einher. Mnema aber bedeutet Andenken, Gedächtnis, Erinnerung, Erwähnung, Denkmal, Grabmal. Subtil zeigt sich in dem Wort an, daß jedes Sprechen, in dem Lebendiges Erwähnung findet, auf eine Abwesenheit verwiesen ist, die sich in keiner Gegenwart versammeln läßt. Diese »différance« vor allen Unterschieden hat sich im Werk Derridas ebenso nachgezeichnet wie vorgeschrieben. Philosophen und Kulturtheoretiker, Literatur- und Medienwissenschaftler knüpfen in diesem Band an Fragen, die das Werk Derridas entfaltet, an, um sie in unterschiedlicher Weise für ihre Disziplinen und über sie hinaus anzudenken und fruchtbar zu machen. Mit Beiträgen von Anton Bierl, Artur R. Boelderl, Silvia Henke, Alexander Honold, Peter Krapp, Hans-Joachim Lenger, Stefan Lorenzer, Oliver Marchart, Nikolaus Müller-Schöll, Jean-Luc Nancy, Avital Ronell, Georg Christoph Tholen, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Michael Wetzel und Sandro Zanetti.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-510-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0510-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Moderne Postmoderne
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 262
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen: |
- Abschied nehmen. Ein Home Video Kein Zugriff Seiten 9 - 26Autor:innen:
- Drei Sätze von Jacques Derrida Kein Zugriff Seiten 27 - 30Autor:innen:
- Die ›kommende Demokratie‹: Zu einer Poetik des Unmöglichen Kein Zugriff Seiten 31 - 42Autor:innen:
- Großzügig jenseits des Lobes Kein Zugriff Seiten 43 - 46Autor:innen:
- Mnema und Mneme. Gedanken eines Gräzisten Kein Zugriff Seiten 47 - 64Autor:innen:
- Schreibstunde an der Telegrafenlinie. Zur Grenze von Schriftlichkeit und Mündlichkeit bei Claude Lévi-Strauss und Jacques Derrida Kein Zugriff Seiten 65 - 78Autor:innen:
- Gesetzeslücke. Derrida und die Epoché der Regel Kein Zugriff Seiten 79 - 92Autor:innen:
- »Die Dekonstruktion ist die Gerechtigkeit« Kein Zugriff Seiten 93 - 100Autor:innen:
- Eine différance der »Werte«. Marx mit Derrida Kein Zugriff Seiten 101 - 116Autor:innen:
- Genealogische Dekonstruktion des Politischen und politische Dekonstruktion des Genealogischen. Derrida und Nancy über Geburt und Gemeinschaft Kein Zugriff Seiten 117 - 134Autor:innen:
- Ein unbedingter Rationalismus. Derrida, die kommende Aufklärung und der Antisemitismus Kein Zugriff Seiten 135 - 156Autor:innen:
- Die Rhetorik der Blindheit als Trauerarbeit im Sichtbaren bei Derrida und Rilke Kein Zugriff Seiten 157 - 170Autor:innen:
- Mohn und Gedächtnis. Weiter(ge)denken nach Paul Celan und Jacques Derrida Kein Zugriff Seiten 171 - 186Autor:innen:
- Denken auf der Bühne. Derrida, Forsythe, Chétouane Kein Zugriff Seiten 187 - 208Autor:innen:
- Der Denker als Zeit-Zeuge. Derrida über Zeugnis und Beweis Kein Zugriff Seiten 209 - 220Autor:innen:
- Derrida und die vergangene Zukunft des Archivs Kein Zugriff Seiten 221 - 232Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 233 - 240Autor:innen: |
- Literatur Kein Zugriff Seiten 241 - 258Autor:innen: |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 259 - 262Autor:innen: |





