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Monographie Kein Zugriff

Elterliche Selbstbestimmung im Kinderschutz

Rechtliche Analyse unter Einbeziehung ethischer und sozialpädagogischer Aspekte
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich umfassend mit der Bedeutung elterlicher Selbstbestimmung bei Interventionen im Kinderschutz. Grundlage der Arbeit ist im Rahmen einer Untersuchung von Art. 6 Abs. 2 GG eine verfassungsrechtliche (Neu-)Bewertung des Eingriffscharakters von Interventionen – neben klassischen Wächteramtsmaßnahmen wie Sorgerechtsentzügen insbesondere auch von Hilfen hinsichtlich ihres Zustandekommens sowie ihrer Inhalte – sowie der Legitimationsschwelle für Eingriffe. Ausgehend von der These, dass die allgemeine Eingriffsschwelle eine (drohende) Verletzung des Kindeswohls ist, während Eingriffe, die mit einer Trennung des Kindes von den Eltern verbunden sind oder eine solche verfestigen, nur unter der zusätzlichen Voraussetzung einer nachhaltigen Kindeswohlgefährdung legitimierbar sind, untersucht die Verfasserin die einfachgesetzliche Ausgestaltung und ihre Praxis sowohl im Bereich des Jugendhilfe- als auch des Familienrechts. Die Untersuchung zeichnet sich durch die Einbeziehung ethischer und sozialpädagogischer Aspekte sowie durch den Versuch aus, eine Einordnung für die schwierigen Abwägungsentscheidungen in der Praxis vorzunehmen. Die Verfasserin leitet die Abteilung „Rechtsberatung, Rechtspolitik, Forschung“ im Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF).


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7715-0
ISBN-Online
978-3-7489-2108-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Familien- und Sozialrecht
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
483
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 27 - 37
    1. A. Die Freiheit der Privatsphäre der Familie (Art. 6 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
          1. 1.1. Primäre Entscheidungszuständigkeit im Interesse des Kindes Kein Zugriff
          2. 1.2. Definitionshoheit der Eltern im Hinblick auf die Pflege und Erziehung Kein Zugriff
          3. 1.3. Begrenzung des Schutzbereichs durch das Kindeswohl oder eine Kindeswohlgefährdung? Kein Zugriff
          4. 1.4. Begrenzung des Schutzbereichs mit wachsender Selbstbestimmungsfähigkeit des Kindes Kein Zugriff
        1. 2. Institutsgarantie Kein Zugriff
          1. 3.1. Unterstützung bei der Erziehungsverantwortung der Eltern Kein Zugriff
          2. 3.2 Allgemein-nachrangige Erziehungsverantwortung des Staates Kein Zugriff
          1. 4.1. Meinungsstand: Zwischen ausschließlichem und primärem Interesse des Kindes Kein Zugriff
          2. 4.2. Auseinandersetzung: kein Ausschluss des auch eigenen Interesses der Eltern durch das primäre Interesse des Kindes Kein Zugriff
          3. 4.3. Folgen der Eigennützigkeit des Elternrechts Kein Zugriff
        1. 1. Der grundrechtliche Eingriffsbegriff Kein Zugriff
          1. 2.1. Trennung des Kindes von den Eltern gegen den Willen und Entziehung der Personensorge Kein Zugriff
          2. 2.2. Vorgabe von Erziehungsleitbildern, Zielen und Mitteln Kein Zugriff
          3. 2.3. Regelung von Unterstützungsansprüchen und Mitgestaltungsmöglichkeiten der Kinder Kein Zugriff
            1. 2.4.1. Beschränkungen der Selbstbestimmung beim Veranlassen der Inanspruchnahme von Hilfe Kein Zugriff
            2. 2.4.2. Beschränkungen der Selbstbestimmung im Zusammenhang mit Kontrollbestandteilen von Hilfen Kein Zugriff
          4. 2.5. Kontrollmaßnahmen einschließlich Auskunfts-, Duldungs- und Mitwirkungspflichten Kein Zugriff
          5. 2.6. Weitergabe von Informationen über die Familie Kein Zugriff
        2. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. 1.1. Die „Kindeswohlgefährdung“ i.S.v. § 1666 BGB als Eingriffsschwelle Kein Zugriff
            1. 1.2.1. Formulierungen des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            2. 1.2.2. Literatur Kein Zugriff
            3. 1.2.3. Auseinandersetzung Kein Zugriff
            1. 1.3.1. Beschreibung der Verletzung des Kindeswohls anhand der Grundrechte des Kindes Kein Zugriff
            2. 1.3.2. Abgrenzung zum positiven Standard Kein Zugriff
            3. 1.3.3. Notwendiger Gefährdungsgrad bei drohender Verletzung Kein Zugriff
        1. 2. Besondere Schwelle für (die Ermöglichung von) Trennungen des Kindes von seiner Familie gegen den Willen der Erziehungsberechtigten Kein Zugriff
          1. 3.1. Anlassunabhängige Kontrollmaßnahmen Kein Zugriff
          2. 3.2. Anlassbezogene Kontrollmaßnahmen Kein Zugriff
          3. 3.3. Kontrollmaßnahmen als Bestandteile von Hilfen Kein Zugriff
          1. 4.1. Erforderlichkeit: Größtmögliche Selbstbestimmung der Eltern Kein Zugriff
          2. 4.2. Angemessenheit des Eingriffs Kein Zugriff
          3. 4.3. Besonders hohe Anforderungen für eine unfreiwillige Trennung des Kindes von seinen Eltern Kein Zugriff
          4. 4.4. Verhältnismäßigkeit von kontrollierenden Maßnahmen Kein Zugriff
        2. 5. Verfassungsimmanente Schranken: kollidierendes Verfassungsrecht Kein Zugriff
        1. 1. Diesseits der Legitimationsschwelle für Eingriffe: Zwischen größtmöglicher Selbstbestimmung und staatlicher Unterstützungspflicht Kein Zugriff
        2. 2. Jenseits der Legitimationsschwelle für Eingriffe: Zulässigkeit von unfreiwilligen Maßnahmen bei gleichzeitig größtmöglicher Selbstbestimmung Kein Zugriff
        3. 3. Allgemeine Legitimationsschwelle für Eingriffe: die (drohende) Verletzung des Kindeswohls Kein Zugriff
        4. 4. Fließende Grenzen zwischen Selbstbestimmung und Kinderschutz gegen den Willen der Eltern Kein Zugriff
      1. I. Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereichs Kein Zugriff
        1. 1. Schutz der Selbstbestimmung über die Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe persönlicher Daten Kein Zugriff
        2. 2. Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
        3. 3. Rechtfertigung für Eingriffe in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
    2. D. Unverletzlichkeit der Wohnung Kein Zugriff
      1. I. Schutz der Selbstbestimmung der Eltern Kein Zugriff
      2. II. Selbstbestimmung über die Familiengestaltung und Erziehung der Kinder Kein Zugriff
      3. III. Ethisches Grundprinzip der Autonomie des Menschen in der Sozialen Arbeit Kein Zugriff
      1. I. Einschränkungen bei Interventionen gegen den Willen oder ohne das Einverständnis der Eltern Kein Zugriff
        1. 1. Grundsätzliche Asymmetrie im Eltern-Staat-Verhältnis Kein Zugriff
          1. 2.1. Einschränkung bestimmter Komponenten der Selbstbestimmung Kein Zugriff
          2. 2.2. Handeln zum Wohl der betroffenen Person Kein Zugriff
          3. 2.3. Legitimierbarkeit von Paternalismus Kein Zugriff
        2. 3. Gefahr der Kolonialisierung der Lebenswelt Kein Zugriff
        3. 4. Gefahr der fürsorglichen Belagerung durch Hilfeangebote Kein Zugriff
        4. 5. Keine Auflösung ethischer Legitimationsbedürfnisse durch sozialwissenschaftliche Professionalisierung Kein Zugriff
        5. 6. Zwischenergebnis: Legitimationsbedürftigkeit Interventionen im Kinderschutz Kein Zugriff
          1. 1.1. Einverständnis vor Interventionsbeginn Kein Zugriff
          2. 1.2. Informiertes Einverständnis Kein Zugriff
          3. 1.3. Freies Einverständnis Kein Zugriff
          4. 1.4. Annahme von Hilfeangeboten infolge fürsorglicher Belagerung Kein Zugriff
          1. 2.1. (Drohende) Verletzung des Wohls des Kindes Kein Zugriff
          2. 2.2. Legitimationsgrund aus der Perspektive der Paternalismus-Debatte Kein Zugriff
        1. 3. Legitimes Ziel Kein Zugriff
        1. 1. Gewährleistung größtmöglicher Selbstbestimmung Kein Zugriff
          1. 2.1. Anforderungen an die Autonomiefunktionalität und Achtung der Würde Kein Zugriff
          2. 2.2. Beitrag von Professionalisierungsmodellen der Kinder- und Jugendhilfe zur Autonomiefunktionalität Kein Zugriff
          3. 2.3. Ethisch legitime Gestaltung durch die Eröffnung von Handlungsspielräumen aus der Capabilities-Perspektive Kein Zugriff
          4. 2.4. Ethisch legitime Gestaltung aus der Perspektive der Care-Ethik Kein Zugriff
        1. 1. Fürsorgliche Belagerung jenseits der Schwelle der (drohenden) Verletzung des Kindeswohls Kein Zugriff
          1. 2.1. Keine Legitimation ausschließlich zur Prävention von (drohenden) Verletzungen des Kindeswohls Kein Zugriff
          2. 2.2. Legitimation zur Erhöhung der positiven Freiheit der Familien Kein Zugriff
          3. 2.3. Bedeutung der Gesamtheit des Hilfe- und Kontrollsystems Kein Zugriff
      1. I. Zusammenfassung Kein Zugriff
      2. II. Bedeutung für die rechtliche Einordnung Kein Zugriff
        1. 1. Einschränkungen bei der Inanspruchnahme von Hilfe Kein Zugriff
          1. 2.1. Eingeschränkter Einfluss auf die Hilfegestaltung Kein Zugriff
          2. 2.2. Kontrolle als Bestandteil von Hilfe Kein Zugriff
      1. II. Kein Ausschluss der Möglichkeit des Hilfeerfolgs aufgrund von Einschränkungen der Freiwilligkeit Kein Zugriff
      2. III. Hilfeannahmebereitschaft als Voraussetzung für den Hilfeerfolg Kein Zugriff
      1. I. Erkennen fehlender Mitwirkungsbereitschaft Kein Zugriff
      2. II. Gründe für mangelnde Mitwirkungsbereitschaft Kein Zugriff
      3. III. Bedeutung von Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz als Grundlage der Hilfebeziehung Kein Zugriff
      4. IV. Autonomieermöglichende Haltung und Ressourcenorientierung Kein Zugriff
      5. V. Partizipation Kein Zugriff
      6. VI. Nutzen und Maß fürsorglicher Belagerung Kein Zugriff
      1. I. Zusammenfassung Kein Zugriff
      2. II. Bedeutung für die rechtliche Einordnung Kein Zugriff
      1. I. Überblick über bisherige Ergebnisse Kein Zugriff
        1. 1. Fließende Grenzen zwischen Schutz und Beschränkung elterlicher Selbstbestimmung Kein Zugriff
        2. 2. Geteilte Verantwortlichkeiten bei Schutz und Beschränkung elterlicher Selbstbestimmung Kein Zugriff
      2. III. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
          1. 1.1. Ziel und Inhalt der Regelung Kein Zugriff
          2. 1.2. Verfassungsrechtliche Bewertung Kein Zugriff
          1. 2.1. Ziel und Inhalt der Regelung Kein Zugriff
          2. 2.2. Verfassungsrechtliche Bewertung Kein Zugriff
        1. 3. Gebot an die Kinder- und Jugendhilfe: Förderung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit und Berücksichtigung der wachsenden Selbstbestimmungsfähigkeit Kein Zugriff
      1. II. Familiengerichtlicher Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Unterbringung und freiheitsentziehende Maßnahmen Kein Zugriff
          1. 1.1. Probleme einer Fixierung auf die Prävention Kein Zugriff
          2. 1.2. Muster fürsorglicher Belagerung und Verknüpfung der Unterstützung mit Kontrolle Kein Zugriff
        1. 2. Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe: § 1 SGB VIII Kein Zugriff
        1. 1. Grundsatz der Freiwilligkeit, Partizipation und Lebensweltorientierung als Strukturprinzipien der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff
          1. 2.1. Das Wunsch- und Wahlrecht als Ausdruck der Subjektstellung und des Selbstbestimmungsrechts der Eltern Kein Zugriff
          2. 2.2. Einschränkungen der Berücksichtigung von Wahl und Wünschen Kein Zugriff
          3. 2.3. Begrenzung durch Kostengesichtspunkte Kein Zugriff
          4. 2.4. Faktische Begrenzung durch Bindung an verfügbare Plätze Kein Zugriff
          5. 2.5. Faktische Begrenzung durch fehlende Kenntnis Kein Zugriff
            1. 3.1.1. Verfassungsrechtliche, europarechtliche und einfachrechtliche Bindungen Kein Zugriff
            2. 3.1.2. Ethische Anforderungen Kein Zugriff
            3. 3.1.3. Sozialpädagogische Anforderungen Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Einwilligung als Legitimationsgrundlage Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Gesetzliche Befugnisse zum Umgang mit Informationen über die Familie Kein Zugriff
              1. 3.2.3.1. Datenerhebung Kein Zugriff
              2. 3.2.3.2. Offenlegung durch Übermittlung Kein Zugriff
            3. 3.2.4. Befugnisse von privaten Hilfeerbringern Kein Zugriff
            4. 3.2.5. Art und Weise der Datenerhebung und -übermittlung Kein Zugriff
        1. 1. Zugang über die Ermöglichung unmittelbarer Inanspruchnahme Kein Zugriff
        2. 2. Zugang über das System der frühen Hilfen Kein Zugriff
          1. 3.1. Information im Sozialraum und Informationsbroschüren Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Entscheidung über die Inanspruchnahme der Informationsgespräche Kein Zugriff
              1. 3.2.2.1. Allgemeine Anforderungen an die Gestaltung der Informationsgespräche Kein Zugriff
              2. 3.2.2.2 Übergang in Beratung oder andere Unterstützungsleistungen Kein Zugriff
              3. 3.2.2.3. Mögliche Kontrollbestandteile der Informationsgespräche Kein Zugriff
        3. 4. Screening-Verfahren Kein Zugriff
        1. 1. Diskussion von möglichen Pflichten zur Teilnahme an Elternkursen und Inanspruchnahme von Kindertagesbetreuung Kein Zugriff
              1. 2.1.1.1. Eingriff in das Elternrecht, Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG Kein Zugriff
              2. 2.1.1.2. Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG Kein Zugriff
              1. 2.1.2.1. Rechtfertigung des Eingriffs in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
              2. 2.1.2.2. Rechtfertigung des Eingriffs in das Elternrecht Kein Zugriff
            1. 2.2.1. Keine aktiven Kontrollaufträge Kein Zugriff
            2. 2.2.2. Umgang mit Informationen Kein Zugriff
        1. 1. Anhörungsrecht Kein Zugriff
        2. 2. Vertrauliche Beratung in Not- und Konfliktlagen Kein Zugriff
        3. 3. Regelung einer notlagenunabhängigen vertraulichen Beratung Kein Zugriff
          1. 1.1. Beratung vor der Entscheidung über die Inanspruchnahme von Hilfe Kein Zugriff
          2. 1.2. Keine Anordnung von Hilfen oder Auflagenerteilung Kein Zugriff
          3. 1.3. Grenzen eines Hinwirkens auf die Inanspruchnahme von Hilfe Kein Zugriff
        1. 2. Beschränkung der Entscheidung über die Prüfung eines Hilfebedarfs Kein Zugriff
            1. 3.1.1. Beschränkung der Inanspruchnahmemöglichkeit durch Ausrichtung am erzieherischen Bedarf des Kindes Kein Zugriff
            2. 3.1.2. Anteil der Eltern an der Bestimmung des Vorliegens der Nichtgewährleistung einer dem Wohl des Kindes entsprechenden Erziehung Kein Zugriff
            3. 3.1.3. Beschränkung durch Voraussetzung der Eignung und Notwendigkeit einer Hilfe zur Erziehung Kein Zugriff
            4. 3.1.4. Leistungsablehnung oder -einstellung aufgrund mangelnder Mitwirkung Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Einschränkung durch den Zugang zur Hilfe nur über das Jugendamt Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Mangelnde Verfügbarkeit von Hilfeangeboten oder Ablehnung aus Kostengründen Kein Zugriff
            1. 4.1.1. Bloßer Beteiligungs- oder Kooperations- und Aushandlungsprozess? Kein Zugriff
            2. 4.1.2. Grund- und Ziel der Hilfeplanung Kein Zugriff
            1. 4.2.1. Das Wunsch- und Wahlrecht in der Hilfeplanung Kein Zugriff
            2. 4.2.2. Geltung des Wunsch- und Wahlrechts für die Wahl der Hilfeart Kein Zugriff
          1. 4.3. Schwierigkeiten der Umsetzung der kooperativen Hilfeplanung und des Wunsch- und Wahlrechts in der Praxis Kein Zugriff
            1. 4.4.1. Ausschluss der Beteiligung an der Hilfeplanung bei Gefährdung der Beteiligten durch die Eltern Kein Zugriff
            2. 4.4.2. Ausschluss durch Entzug des Personensorgerechts Kein Zugriff
          1. 5.1. Rechtsschutzmöglichkeiten Kein Zugriff
          2. 5.2. Beschränkte Durchsetzung aufgrund von eingeschränktem Interesse der Eltern an der Hilfeinanspruchnahme Kein Zugriff
          1. 6.1. Hilfeimmanente und aktive Kontrollbestandteile von Hilfen Kein Zugriff
            1. 6.2.1. Berichte in Hilfeplankonferenzen Kein Zugriff
            2. 6.2.2. Zulässigkeit von Berichten außerhalb der Hilfeplankonferenzen Kein Zugriff
          2. 6.3. Weitergabe der Information über das Bekanntwerden gewichtiger Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
        2. 7. Zusammenfassung: Hohe Anforderungen an die Achtung der Selbstbestimmung bei Zustandekommen und Inhalten von Hilfen Kein Zugriff
              1. 1.1.1.1. Zulässigkeit eines Eingriffs in das Elternrecht beim Hinwirken auf die Inanspruchnahme von Hilfen Kein Zugriff
              2. 1.1.1.2. Schwelle: Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
              3. 1.1.1.3. Zulässigkeit der Anordnung einer Hilfe Kein Zugriff
              4. 1.1.1.4. Das Anbieten von Hilfe aus sozialpädagogischer Perspektive Kein Zugriff
            1. 1.1.2. Angebot bei Gewalt in der Erziehung, § 16 SGB VIII Kein Zugriff
            1. 1.2.1. Hinwirken durch Fachkräfte von Trägern der freien Jugendhilfe Kein Zugriff
            2. 1.2.2. Hinwirken durch Berufsgeheimnisträger Kein Zugriff
              1. 1.3.1.1. Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung nach § 1666 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
              2. 1.3.1.2. Art der anzuordnenden Hilfen Kein Zugriff
              3. 1.3.1.3. Anordnungsmöglichkeit trotz Bereitschaft zur Hilfeinanspruchnahme Kein Zugriff
              4. 1.3.1.4. Vollstreckbarkeit der Gebote Kein Zugriff
              1. 1.3.2.1. Eignung der einvernehmlichen Hilfeinanspruchnahme zur Gefährdungsabwendung Kein Zugriff
              2. 1.3.2.2. Zulässigkeit des Hinwirkens auf von § 1666 Abs. 3 BGB nicht umfasste Maßnahmen Kein Zugriff
            1. 1.3.3. Hinwirken bei möglicher Gefährdung, § 157 FamFG Kein Zugriff
          1. 2.1.Verlust des Hilfeanspruchs mit Entziehung des Sorgerechts und Einschränkungen bei Fremdunterbringung des Kindes Kein Zugriff
          2. 2.2. Ablehnung oder Einstellung der Leistung aufgrund mangelnder Mitwirkung Kein Zugriff
          1. 3.1. Auswirkungen auf die Beteiligung an der Hilfeplanung und das Wunsch- und Wahlrecht Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Schutzkonzept als Bestandteil der Hilfe Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Weitergabe von Informationen durch den Hilfeerbringer Kein Zugriff
          1. 4.1. Hilfevorrang im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
            1. 4.2.1. Eignung der Hilfe bei (zunächst) mangelnder Mitwirkungsbereitschaft Kein Zugriff
              1. 4.2.2.1. Scheitern von Hilfen in der Vergangenheit Kein Zugriff
              2. 4.2.2.2. Problematik einer Ablehnung der Hilfeerbringung durch das Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren Kein Zugriff
          1. 5.1. Gesteigerte Hilfeverpflichtung des Staates Kein Zugriff
          2. 5.2. Beschränkung von Hilfen durch Grenzen der Rückkehroption Kein Zugriff
        1. 6. Zusammenfassung: Beschränkungen und Schutz der elterlichen Selbstbestimmung durch Hilfen Kein Zugriff
          1. 1.1. Auslöser für den Kontrollauftrag: gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung i.S.v. § 1666 BGB Kein Zugriff
              1. 1.2.1.1. Recht der Eltern zur Mitwirkung Kein Zugriff
              2. 1.2.1.2. Pflicht der Eltern zur Mitwirkung Kein Zugriff
            1. 1.2.2. Verschaffung eines Eindrucks vom Kind und Durchführung eines Hausbesuchs zum Zweck der Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
              1. 1.2.3.1. Einholung von externer Fachexpertise Kein Zugriff
              2. 1.2.3.2. Einholung von Informationen über die Familie bei Dritten Kein Zugriff
          2. 1.3. Anrufung des Familiengerichts bei fehlender Möglichkeit zur Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
          3. 1.4. Weitere Kontrollbefugnisse bei Nichtfeststellung einer Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
          4. 1.5. Kontrolle der Gefährdungsabwendung durch Hilfen Kein Zugriff
                1. 2.1.2.1. Gefährdungseinschätzung im Rahmen der bestehenden Hilfebeziehung Kein Zugriff
                2. 2.1.2.2. Recht zur Einbeziehung Dritter: nur Einholung von externer Fachexpertise Kein Zugriff
              1. 2.1.3. Anrufung des Jugendamt bei fehlender Möglichkeit der Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
            1. 2.2.1. Auslöser für die Kontrollberechtigung Kein Zugriff
              1. 2.2.2.1. Gefährdungseinschätzung durch Erörterung im Rahmen der bestehenden Hilfebeziehung Kein Zugriff
              2. 2.2.2.2. Pflicht zur Erörterung der Situation mit den Eltern? Kein Zugriff
              3. 2.2.2.3. Recht zur Einbeziehung Dritter: nur Einholung von externer Fachexpertise Kein Zugriff
            2. 2.2.3. Anrufung des Jugendamts bei fehlender Möglichkeit zur eigenen Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
          1. 2.3. Fazit Kein Zugriff
          2. 2.4. Die RISKID-Datei: Elektronische Datei zur Weitergabe von Informationen über Gefährdungsverdachtsfälle innerhalb der Ärzteschaft Kein Zugriff
          1. 3.1. Anlass für Ermittlungsberechtigung Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Recht und Pflicht zur Mitwirkung an der Sachverhaltsaufklärung Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Pflicht zur Zulassung einer Begutachtung Kein Zugriff
            3. 3.2.3. Einholung von Informationen bei Dritten Kein Zugriff
          2. 3.3. Wiederholte Überprüfung bei nicht festgestellter Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
          3. 3.4. Kontrolle der Umsetzung von familiengerichtlichen Maßnahmen zur Gefährdungsabwendung Kein Zugriff
      1. II. Keine verdachtsunabhängige Kontrolle von Familien Kein Zugriff
              1. 1.1.1.1. Eingriff in das Elternrecht Kein Zugriff
              2. 1.1.1.2. Eigener Wunsch des Kindes oder Jugendlichen Kein Zugriff
              3. 1.1.1.3. Erfordernis der Inobhutnahme aufgrund von dringender Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
            1. 1.2.1. Absehen von einer Einbeziehung der Eltern in die Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
            2. 1.2.2. Erfordernis eines fehlenden Widerspruchs der Eltern Kein Zugriff
            3. 1.2.3. Fazit Kein Zugriff
            1. 1.3.1. Zeitpunkt und Umfang der Information Kein Zugriff
            2. 1.3.2. Einbeziehung in die Gefährdungseinschätzung Kein Zugriff
            3. 1.3.3. Wirkung eines Widersprechens oder Nicht-Widersprechens Kein Zugriff
          1. 2.1. Wegnahme des Kindes und Anwendung unmittelbaren Zwangs Kein Zugriff
            1. 2.2.1. Notkompetenz des Jugendamts Kein Zugriff
            2. 2.2.2. (Mit-)Entscheidung bei der Art der Unterbringung Kein Zugriff
          2. 2.3. Erhalt des Kontakts während der Inobhutnahme Kein Zugriff
            1. 1.1.1. Selbstbestimmte Hilfeinanspruchnahme Kein Zugriff
            2. 1.1.2. Beschränkungen der Selbstbestimmung bei der Hilfeinanspruchnahme Kein Zugriff
          1. 1.2. Trennung durch Sorgerechtsentzug Kein Zugriff
            1. 1.3.1. Geltung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes Kein Zugriff
            2. 1.3.2. Arten von vorrangigen Hilfen Kein Zugriff
            3. 1.3.3. Eignung der nicht mit einer Trennung verbundenen Hilfe als Voraussetzung für ihren Vorrang Kein Zugriff
            4. 1.3.4. Grenzen vom Vorrang nicht mit einer Trennung verbundener Hilfen gegenüber einer Trennung aus Perspektive des Kindeswohls Kein Zugriff
            5. 1.3.5. Vorhandensein von geeigneten Hilfen Kein Zugriff
            1. 2.1.1. Entscheidungsbefugnisse bei Personensorgeberechtigung und Beschränkung durch Alltagssorge von Pflegeeltern und Heimerziehern Kein Zugriff
            2. 2.1.2. Verlust von Entscheidungsbefugnissen bei Entzug des Sorgerechts Kein Zugriff
              1. 2.2.1.1. Legitimationsschwelle für Beschränkungen des Umgangsrechts Kein Zugriff
              2. 2.2.1.2. Fälle von (drohenden) Verletzungen des Kindeswohls und nachhaltiger Kindeswohlgefährdungen bei der Wahrnehmung des Umgangsrechts durch die Eltern Kein Zugriff
              1. 2.2.2.1. Grundsätzliches Entscheidungsrecht der Eltern über den Umgang Kein Zugriff
              2. 2.2.2.2. Beschränkungen durch Wohlverhaltenspflicht Kein Zugriff
              3. 2.2.2.3. Entscheidung durch das Familiengericht: Beschränkungen oder Ausschluss des Umgangs Kein Zugriff
              1. 2.2.3.1. Unterstützung beim Umgang durch das Jugendamt Kein Zugriff
              2. 2.2.3.2. Beschränkungen bei der Wahrnehmung des Umgangsrechts im Rahmen der Beratung nach § 37 Abs. 1 S. 2 SGB VIII Kein Zugriff
              3. 2.2.3.3. Regelung des Umgangs im Rahmen der Hilfeplanung im Jugendamt Kein Zugriff
            1. 3.1.1. Nachhaltige Gefährdung des Kindeswohls als Voraussetzung der Verhinderung oder Ablehnung des elterlichen Rückkehrwunsches Kein Zugriff
            2. 3.1.2. Gesteigerte Hilfeverpflichtung des Staates Kein Zugriff
            1. 3.2.1. Hinwirken auf Einwilligung in eine dauerhafte Fremdunterbringung nach § 37 SGB VIII Kein Zugriff
            2. 3.2.2. Inobhutnahme und familiengerichtliche Entscheidung bei Kindeswohlgefährdung Kein Zugriff
              1. 3.2.3.1. Verbleibensanordnung bei Wunsch nach Rückkehr des Kindes zu den Eltern Kein Zugriff
              2. 3.2.3.2. Verbleibensanordnung bei Wunsch der Eltern nach Wechsel der Pflegestelle Kein Zugriff
              3. 3.2.3.3. Dauerhaftigkeit der Verbleibensanordnung Kein Zugriff
      1. III. Ersetzung der Einwilligung in eine Adoption Kein Zugriff
    1. A. Schutz elterlicher Selbstbestimmung als hohes Gut in verfassungsrechtlicher, ethischer und sozialpädagogischer Hinsicht Kein Zugriff
    2. B. Verfassungsrechtliche Legitimationsschwellen: Die (drohende) Verletzung des Kindeswohls für allgemeine Eingriffe (Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG) und die nachhaltige Gefährdung des Kindeswohls für trennende... Kein Zugriff
    3. C. Die unterschiedlichen Schwellen im einfachen Recht: Zwischen Verfassungskonformität und Angreifbarkeit Kein Zugriff
    4. D. Hilfen zwischen Stärkung und Beschränkung der elterlichen Selbstbestimmung Kein Zugriff
      1. I. Entscheidungen über das Maß von Selbstbestimmungsbeschränkungen vor der Hilfeinanspruchnahme Kein Zugriff
      2. II. Entscheidungen über die Weitergabe von Informationen im Rahmen von Hilfebeziehungen Kein Zugriff
      3. III. Entscheidungen über die Herausnahme des Kindes gegen den Willen der Eltern Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 463 - 483

Literaturverzeichnis (347 Einträge)

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