Cover des Buchs: Rechtsdurchsetzung, Implementationsdefizite und Rechtsverwirklichung in der Kinder- und Jugendhilfe
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Rechtsdurchsetzung, Implementationsdefizite und Rechtsverwirklichung in der Kinder- und Jugendhilfe

Beiträge zum zweiten Forum Kinder- und Jugendhilferecht
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der Sammelband enthält die Beiträge zu dem Zweiten „Forum Kinder- und Jugendhilferecht“, das sich mit praktischen Fragen der Rechtsdurchsetzung in der Kinder- und Jugendhilfe beschäftigt hat. Neben den Ansprüchen und Verfahrensregelungen des reformierten SGB VIII kommen u.a. auch die Perspektiven des Völkerrechts, des Familienrechts und der Praxis zur Sprache. Der Band gibt einen kompakten und aktuellen Überblick zu Chancen und Problemen des geltenden Rechts und diskutiert vielfältige Ideen für die Fortentwicklung wirksamer Durchsetzungsmechanismen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8755-5
ISBN-Online
978-3-7489-3194-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Familien- und Sozialrecht
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
154
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  2. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Einführung in das Thema
      Autor:innen:
    2. I. Rechtstatsächliche Befunde
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Klagen auf Leistungsbewilligung
          Autor:innen:
        2. b. Inanspruchnahme von Leistungen nach Entscheidung des Familiengerichts
          Autor:innen:
        3. c. Kollektive (gerichtliche) Rechtsdurchsetzung – eine Option für die Kinder- und Jugendhilfe?
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a. Die Individualbeschwerde vor dem Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen
          Autor:innen:
        2. b. Das Staatenberichtsverfahren
          Autor:innen:
      3. 3. Ombudsstellen
        Autor:innen:
      4. 4. Selbstorganisierte Zusammenschlüsse
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. a. Die völkerrechtlichen Vorgaben
          Autor:innen:
        2. b. Beteiligung im familiengerichtlichen Verfahren
          Autor:innen:
        3. c. Beteiligung im Kinder- und Jugendhilferecht
          Autor:innen:
      6. 6. Individuelle Rechtsansprüche und infrastrukturelle Leistungen
        Autor:innen:
    4. III. Die Reform des Kinder- und Jugendhilferechts – Stärkung der Rechtsdurchsetzung?
      Autor:innen:
    5. IV. Danksagung
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einführung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1. Normhierarchischer Rang und Kollisionsregeln
        Autor:innen:
      2. 2.2. Unmittelbare Anwendbarkeit und Implementierungspflichten
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1. Kindeswohl als Leitmotiv
        Autor:innen:
      2. 3.2. Mitspracherecht des Kindes als Schlüsselnorm
        Autor:innen:
      3. 3.3. Emanzipatorischer Charakter der Konvention
        Autor:innen:
      4. 3.4. Keine umfassende Dominanz der Rechte des Kindes
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 4.1.1. Meinungsbildung und Meinungsäußerung des Kindes
          Autor:innen:
        2. 4.1.2. Angemessene Berücksichtigung der Kindesmeinung
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 4.2.1. Kinderfreundliche Ausgestaltung des rechtlichen Gehörs bei allen Formen des Entscheidungsprozesses
          Autor:innen:
        2. 4.2.2. Vertreter des Kindes
          Autor:innen:
      3. 4.3. Mitspracherecht in sonstigen Lebenssituationen
        Autor:innen:
    5. 5. Schwache völkerrechtliche Durchsetzungsmechanismen der Kinderrechtskonvention
      Autor:innen:
    6. 6. Kritische Schlussbemerkungen
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
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    1. 1. Rechtsdurchsetzung im Bereich des Kinder- und Jugendhilferechts – von Adressat*innen wird selten geklagt
      Autor:innen:
    2. 2. Über Schwächen des Systems des Individualrechtsschutzes und die Notwendigkeit von Instrumenten kollektiver Rechtsdurchsetzung
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1 Die Verbandsklage
        Autor:innen:
      2. 3.2 Prozessstandschaft durch Verbände (‚unechte‘ Verbandsklage)
        Autor:innen:
      3. 3.3 Unabhängige Stellen, Beauftragte, Ombudschaft
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 3.4.1 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf kommunaler Ebene
          Autor:innen:
        2. 3.4.2 Beteiligung im Betriebserlaubnisverfahren und innerhalb von Einrichtungen
          Autor:innen:
    4. 4. Fazit
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1 Hilfe kolonialisiert Lebenswelten
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1 Dreiseitige und zweiseitige Finanzierungsformen im Fokus des Zugangs zu Leistungen
        Autor:innen:
      2. 2.2 Dreiseitige Finanzierung als dominierende Form
        Autor:innen:
      3. 2.3 Ringen um Angebote in zweiseitiger Finanzierung
        Autor:innen:
      4. 2.4 Empirie spricht für hybride Angebotspalette
        Autor:innen:
    3. 3 Infrastruktur weder rechtsanspruchs- noch risikofrei
      Autor:innen:
    4. 4 Ausblick: qualitätsgesicherter Ausbau der Infrastruktur ohne Konkurrenz zu Einzelfallhilfen
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Individuelle und kollektive Instrumente der Leistungsgestaltung in der Jugendhilfe
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1 Die Praxis der Hilfeplanung wird als defizitär beschrieben
        Autor:innen:
      2. 2.2 Die gesetzlichen Regelungen zur Hilfeplanung korrespondieren mit dem sozialpädagogischen Verständnis
        Autor:innen:
      3. 2.3 Ansatzpunkte für die (bessere) rechtliche Absicherung einer qualifizierten Hilfeplanungspraxis liegen jenseits differenzierterer Verfahrensvorschriften
        Autor:innen:
      4. 2.4 Anregungen für die weitere rechtliche Fundierung de Hilfeplanung
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1 Die Praxis der Jugendhilfeplanung wird als unzulänglich beurteilt
        Autor:innen:
      2. 3.2 Die rechtlichen Regelungen zur Jugendhilfeplanung korrespondieren mit dem fachlichen Verständnis
        Autor:innen:
      3. 3.3 Ansatzpunkte für die bessere rechtliche Absicherung einer qualifizierten Jugendhilfeplanungspraxis liegen jenseits differenzierterer Verfahrensvorschriften
        Autor:innen:
      4. 3.4 Die Gewährleistung der strukturellen Planungsvoraussetzungen muss rechtlich verbindlich geregelt werden
        Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Vorbemerkung
      Autor:innen:
    2. 2. Ausgangslage
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1 Inklusives Kinder- und Jugendhilferecht
        Autor:innen:
      2. 3.2 Reaktivierung der Jugendhilfeplanung
        Autor:innen:
      3. 3.3 Sozialräumliche Hilfen stärken
        Autor:innen:
      4. 3.4 Heimaufsicht wirkungsvoller ausgestalten
        Autor:innen:
      5. 3.5 Qualifizierung der Pflegekinderhilfe
        Autor:innen:
    4. 4. Ausblick
      Autor:innen:
    5. 5. Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Eingrenzung der Thematik
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1 Kindeswohl und Elternrecht
        Autor:innen:
      2. 2.2 Kindeswohl und Kindeswille im Eltern-Kind-Konflikt
        Autor:innen:
      3. 2.3 Zwischenfazit
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 3.1 Anhörung
        Autor:innen:
      2. 3.2 Verfahrensbeistand
        Autor:innen:
      3. 3.3 Formelle Beteiligung und Verfahrensfähigkeit
        Autor:innen:
      4. 3.4 Thesen der Arbeitsgruppe Sorge und Umgang
        Autor:innen:
    4. 4. Abschließende Bemerkungen
      Autor:innen:

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