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Immanuel Kant. Legitimität und Recht

Eine Kritik seiner Eigentumslehre, Staatslehre und seiner Geschichtsphilosophie
Autor:innen:
Reihe:
Praktische Philosophie, Band 58
Verlag:
 2000

Zusammenfassung

Zeitgenössische Beiträge zur Rechtsphilosophie beziehen sich auf die Kantische Rechtslehre meist als die zentrale Referenzgröße. Zotta wendet sich gegen diese einseitig verherrlichende Kantrezeption. Er arbeitet die fundamentalen Schwächen des der Apriorität verpflichteten Rechtssystems Kants heraus und liefert eine ausgiebige Kritik der Forschungsliteratur. Entgegen der in der Kantforschung dominierenden Lesart belegt er den enormen systematischen Stellenwert, den die Geschichtsphilosophie in Kants Rechtstheorie einnimmt. Mit Beiträgen vonAnnemarie Pieper, Günther Bien und Karl-Heinz Nusser.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2000
ISBN-Print
978-3-495-47888-2
ISBN-Online
978-3-495-99741-3
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Praktische Philosophie
Band
58
Sprache
Deutsch
Seiten
320
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
  2. Einleitung Seiten 13 - 19 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
        1. Kant und Locke
      1. Kant als Kritiker der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft
      2. Fazit
        1. Die Debatte um die Textgrundlage
      1. Das Privatrecht und das Eigentum
        1. Das innere Mein und Dein
          1. Die Dialektik der rechtlich-praktischen Vernunft
          2. Das Postulat der rechtlich-praktischen Vernunft, seine Defekte und problematischen Implikationen
        2. Der intelligible Besitz und der synthetische Rechtssatz a priori
        1. Ursprüngliche Erwerbung und Eigentum
        2. Ursprünglicher Gesamtbesitz und die Idee der vereinigten Willkür
        1. Eigentum im Naturzustand
        2. Kants Misanthropie und der Naturzustand der Eigentümer
        3. Ist die Naturzustandskonzeption frei von anthropologischen Setzungen?
        4. Homo oeconomicus und die listige Vernunft
      1. Provisorischer und peremtorischer Besitz
        1. Die Anmerkung C des öffentlichen Rechts
        2. 1.3.2.2 Minimal- oder Sozialstaat?
      1. Eigentum, Staat und die historische Genese des Kapitalismus
        1. Die Wege zum Privateigentum
      2. Fazit
  4. Download Kapitel (PDF)
    1. Kurze Einführung in die Fragestellung
      1. Der Status der Geschichtsphilosophie im Spiegel der Literatur
      2. Das Bedürfnis und der Glaube der Vernunft
      3. Der geltungstheoretische Status der regulativen Ideen
      1. Zweckmäßigkeit und Teleologie
      2. Geschichte und Anthropologie
      3. Naturplan, Naturabsicht und göttliche Vorsehung
      4. Die Beziehung zwischen Individuum und Gattung
      5. Die Funktion des Staates in geschichtsphilosophischer Perspektive
    2. Exkurs: Gehurt, Leih und Tod hei Kant
      1. Das unhedingte Verhot aktiven Widerstands
    3. Exkurs: Extremismus der Mäßigung, oder: Widerstand und Despotismus. Ein Anwendungsfall für Kants Geschichtsphilosophie
    4. Erste Annäherung an das Verhältnis von Zeit und Recht - Temporalität, Gattung und der endliche Mensch
    5. Zweite Annäherung an das Verhältnis von Zeit und Recht - Kritik am Prozeduralismus
    6. Exkurs: Geschichtsphilosophie und moderne politische Theoriehildung - ein Schlaglicht auf R. Dahrendorf und M. Kriele
    7. Fazit
      1. Anerkennung
      2. Zeit und Synchronisation
      1. Mensch und Institution
  5. Allgemeine Anmerkungen zur Zitierweise der Kantischen Schriften und Sigelliste der im Text erwähnten Titel Seiten 285 - 286 Download Kapitel (PDF)
  6. Literaturverzeichnis Seiten 287 - 312 Download Kapitel (PDF)
  7. Personenregister Seiten 313 - 317 Download Kapitel (PDF)
  8. Sachregister Seiten 318 - 320 Download Kapitel (PDF)

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