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Sammelband Kein Zugriff

Zivilklauseln für Forschung, Lehre und Studium

Hochschulen zum Frieden verpflichtet
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

In Zivil- oder Friedensklauseln richten Hochschulen ihr Handeln in Forschung und Lehre auf den Frieden aus. Während oft ein Konsens über das normative Ziel des Friedens herrscht, entstehen Nachfragen, wie diese Form der Selbstbindung genau zu verstehen ist und wie sie umgesetzt werden soll.

Der Sammelband möchte die Diskussion um die Einführung solcher Klauseln befördern und die Suche nach Antworten anregen. Nach einer Bestandsaufnahme und dem Blick auf bisherige Erfahrungen werden die normativen Grundlagen der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft erhellt, der politisch-gesellschaftliche Kontext, in dem Wissenschaft und Forschung heute stattfinden, kritisch reflektiert und die Herausforderungen durch diese Klauseln für einzelne Wissenschaften diskutiert.

Der Sammelband richtet sich an alle hochschulpolitischen Akteure, die Anregungen bei der Ausgestaltung und Umsetzung von Zivilklauseln suchen, an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich fragen, wie sie sich zu dieser universitären Selbstbindung verhalten sollen, sowie an alle, die sich für Frieden in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten interessieren und engagieren.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7551-7
ISBN-Online
978-3-8452-3906-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
344
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Zivilklauseln für Forschung, Lehre und Studium. Eine Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
    Autor:innen:
    1. Verantwortung für den Frieden: Welche Fragen stellen sich Hochschulen bei der Umsetzung von Zivilklauseln? Kein Zugriff Seiten 21 - 53
      Autor:innen:
    2. „Schwerter zu Pflugscharen“: Eine veraltete theologische Forderung? Kein Zugriff Seiten 53 - 63
      Autor:innen:
    3. Zivilklausel und Wissenschaftsfreiheit des Grundgesetzes: Was ist möglich? Kein Zugriff Seiten 63 - 76
      Autor:innen:
    1. Zivil- und Friedensklauseln in Deutschland: Ein Wachhund ohne Zähne? Kein Zugriff Seiten 77 - 113
      Autor:innen:
    2. Forschung für den Unfrieden: Wer betreibt wo Rüstungsforschung in Deutschland? Mit Gedanken zur Zivilklausel Kein Zugriff Seiten 113 - 126
      Autor:innen:
    1. Die „Schutzverantwortung“ (Responsibility to Protect): Universale Norm oder Schall und Rauch? (Theodor-Eschenburg-Vorlesung 2011) Kein Zugriff Seiten 127 - 151
      Autor:innen:
    2. Krieg als Mittel zum Frieden: Ethisch vertretbar, empirisch haltbar? Kein Zugriff Seiten 151 - 177
      Autor:innen:
    3. Auslandseinsätze der Bundeswehr: Jenseits der grundgesetzlichen Friedensnorm? Kein Zugriff Seiten 177 - 222
      Autor:innen:
    1. „Stör mir meine Kreise nicht!“ – Mathematik und die Tübinger Zivilklausel Kein Zugriff Seiten 223 - 237
      Autor:innen:
    2. Die innere Freiheit von Demokratien: Befördert oder gefährdet durch Sicherheitsforschung? Kein Zugriff Seiten 237 - 255
      Autor:innen:
    3. Wissen, was man tut – Ethische Perspektiven auf Fragen ziviler Sicherheit und auf die Sicherheitsforschung in Deutschland Kein Zugriff Seiten 255 - 271
      Autor:innen:
    4. Die Erweiterung des Sicherheitsbegriffes – normative Dilemmata zwischen Emanzipation und Militarisierung Kein Zugriff Seiten 271 - 289
      Autor:innen:
    5. Die Debatte über eine Zusammenarbeit mit dem Militär in der Ethnologie: Hilfe zur besseren Kriegsführung? Kein Zugriff Seiten 289 - 305
      Autor:innen:
    6. Die Tübinger Zivilklausel: Eine Herausforderung für die Naturwissenschaften? Kein Zugriff Seiten 305 - 312
      Autor:innen:
    1. Kontrollieren oder (nur) sensibilisieren? – Eine Podiumsdiskussion über die Umsetzung der Tübinger Zivilklausel (31. Januar 2012) Kein Zugriff Seiten 313 - 323
      Autor:innen:
    2. Die Tübinger Zivilklausel im Lichte von Research – Relevance – Responsibility Kein Zugriff Seiten 323 - 331
      Autor:innen:
    3. Zur Bedeutung und Ausgestaltung von Zivilklauseln – das Beispiel TU Berlin Kein Zugriff Seiten 331 - 337
      Autor:innen:
    4. Zur Ausgestaltung einer Zivilklausel: Anregungen aus den Tübinger Vorträgen und Debatten Kein Zugriff Seiten 337 - 342
      Autor:innen:
  3. Beiträgerinnen und Beiträger Kein Zugriff Seiten 343 - 344

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