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Demokratie und Wohlfahrtspflege

Mit einem Vorwort von Franziska Giffey
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

In den alltäglichen Debatten in Deutschland werden bei vielen Menschen zunehmend Gefühle von Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Abgehängtsein formuliert. Im politischen Raum wird dies populistisch aufgegriffen und gegen demokratische Strukturen und Prozesse gewandt. Die Freie Wohlfahrtspflege als „Säule des Sozialstaats“ und Organisationsgefüge mit über 120.000 Einrichtungen und Diensten und etwa 1,7 Mio. Beschäftigten hat den unmittelbaren Kontakt zu den Menschen überall im Land und besonders zu den Benachteiligten. Daraus ergibt sich eine Verantwortung auch für die Gesellschaft und für die Demokratie in Deutschland. Wie wird sie dieser Verantwortung gerecht? Was sind gute Beispiel, was kann und sollte noch optimiert werden?Mit Beiträgen von Holger Backhaus-Maul | Thomas Becker | Rabea Bieckmann | Anselm Böhmer | Rolf Frankenberger | Franziska Giffey | Natascha D. Gillenberg | Ingo Grastorf | Martina Haag | Rolf G. Heinze | Lukas Heller | Sabine Hering | Konrad Hummel | Manfred Kappeler | Wolfgang Kleemann | Ansgar Klein | Mehmet Koc | Maria Loheide | Patrick Oehler | Reiner Prölß | Brigitte Reiser | Dieter Rosner | Aida Roumer | Bernd Schlüter | Wolfgang Schroeder | Martin Seeleib-Kaiser | Wolfgang Stadler | Anke Strube | Gerhard Timm | Eva M. Welskop-Deffaa

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6300-9
ISBN-Online
978-3-7489-0406-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
XX
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Autor:innen:
      1. 1.) Die Herausforderung, denen sich unsere Demokratie seit geraumer Zeit gegenübersieht, besteht in der Infragestellung des politischen Systems auf mindestens drei Ebenen: Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2.) Ist das eigene Haus demokratisch bestellt? Fragen an die Herkunft.Oder: Mit Putnam (2001) Brücken bauen, Verbindungen schaffen – sind wir soweit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3.) Sind Demokratie und Rechtstaat sichere Rahmenbedingungen der Wohlfahrtspflege? Oder: Sozialstaat und Verbände sind mittendrin. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4.) Es geht um ein ‚Sozialstaatsprinzip‘ und damit um das jeweils gültige Paradigma, an dem Verbände erheblich mitwirken. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5.) Vom Wandel sind alle Betroffen, was den Blick über die ‚KlientInnen‘ hinauslenken sollte, oder: Die Wohlfahrtsverbände als Akteure in der Gesellschaft. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6.) Welche Gerechtigkeitsbotschaft haben die Verbände und mischen sie sich damit in den gesellschaftlichen Diskurs ein? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7.) Wohlfahrtsverbände im europäischen Demokratieverbund und zwischen Gesellschaft und Markt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8.) Wo spielt die Musik? In Brüssel, in Berlin? Oder spielt sie lokal, vor Ort, im Sozialraum? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. 9.) Ein Kampf um das Sozialkapital Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. 10.) Notwendige Klärungen oder: Der Sozialstaat als ‚Ernstfall offener Demokratie‘: Inklusion! Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Unterschiedliche Aufbrüche in der Mitte des 19. Jahrhunderts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Antworten auf die Soziale Frage – und die Gründung der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Die Einführung von demokratischen Rechtsansprüchen und die Modernisierung der Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Wohlfahrtspflege im autoritären und im demokratischen Staat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die Arbeiterwohlfahrt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Paritätische Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Das Ende der Demokratie 1933 und der Niedergang der Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Gründung und Selbstverständnis der AWO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die Haltung der SPD Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Mitwirkung bei Gesetzesvorhaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Fürsorgeerziehung als Wegweiser Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Bildung und Qualifizierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Die normale Wohlfahrtsarbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Die Besonderheiten lösten Widerstände aus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Das Ende der Weimarer Republik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Offener Widerstand gegen die Nationalsozialisten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Die Wohlfahrtsverbände im wachsenden Nationalsozialismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. Die Zerschlagung der Arbeiterwohlfahrt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      12. 1933–1945 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      13. Wiederaufbau nach 1945 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      14. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      15. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Leo Baeck zur Wohlfahrtspflege in der Weimarer Republik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Auffassungen von Repräsentanten der kirchlichen Verbände zur Wohlfahrtspflege im Allgemeinen und zur Sozialen Arbeit der Juden im Besonderen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Stellungnahmen von Spitzenfunktionären der kirchlichen Wohlfahrtsverbände unmittelbar vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten (1932/33) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Bekenntnisse zum NS-Staat in der Liga-Zeitschrift Freie Wohlfahrtspflege unmittelbar nach Hitlers Machtantritt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Die Mitgliedschaft der ZWST in der Liga wurde systematisch verschwiegen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Stellungnahmen der ZWST und anderer Organisationen des deutschen Judentums zum und Reaktionen auf den Ausschluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Die Bildung des Opfer-Narrativs und die Verweigerung einer selbstkritischen Auseinandersetzung der kirchlichen Wohlfahrtsverbände in der sogenannten Nachkriegszeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Verschiedene Definitionen von Demokratie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Verschiedene Aufgaben, verschiedene Krisen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Empirische Befunde Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Welche Rolle können in dieser Krise des demos Wohlfahrtsverbände spielen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Freie Wohlfahrtspflege als Institution Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ordnungspolitische Privilegierung der Freien Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Staat und Verbände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Korporatismus und Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Wohlfahrtsverbände im Korporatismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4 Korporatistisches Arrangement zwischen Staat und Wohlfahrtsverbänden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5 Staatliche Steuerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Ungewisse Zukunft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Das Wachstum des Sozial- und Gesundheitssektors Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Wachstumsdynamik sozialer Dienste Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Fürsorge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Fürsorge und Fürsprache Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Wohlfahrtsverband Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Wer ist ‚Betroffener‘? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Wann gilt eine Person als ‚Betroffene‘? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Lebenslage oder Lebensverlauf? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d ) Schuld oder Schicksal? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. e) Authentizität oder Verzweckung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. f) Last but not least: Betroffene oder Leistungsberechtigte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Partizipation und Responsivität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Lautsprecher, Verstärker, Übersetzer, Seismograf ... Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Wohlfahrtsverbände und rechte Interventionen: vom Verband zu den Klienten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Interventionsebenen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Verbandsebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Einrichtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. MitarbeiterInnen und ehrenamtliche UnterstützerInnen in den Einrichtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. KlientInnen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Vergleich von Interventionen und Gegenreaktionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Interventionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Gegenreaktionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      12. Liste der verwendeten Interviews: Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zivilgesellschaftliche Ursprünge der Wohlfahrtsverbände in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Engagement in den Wohlfahrtsverbänden: Befunde Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Engagement und die Koproduktion öffentlicher Güter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Soziale Bürgerrechte und Zivilgesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Freier und sozialer Markt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Verortung der Wohlfahrtspflege in den Sozialsystemen Europas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die sozialpolitische Rolle der EU und der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zwischen sozialpolitischem Aufbruch und neuen autoritären Gefahren – Aktuelle Herausforderungen für die Wohlfahrtsverbände auf EU-Ebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Freie Wohlfahrt als Kernbestandteil europäischer Identität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Auswahl relevanter Stellungnahmen des EWSA: Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung: Freie Wohlfahrtsverbände als Akteure in der Demokratie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1. Settlementarbeit als städtisches Demokratielabor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2. Soziale Reformen und der demokratische Impuls in der sozialarbeiterischen Methodenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3. Ein nach demokratischen Prinzipien organisiertes Waisenhaus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4. Professionelle Hilfe als demokratische Erfahrung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 2.5. Kritik als soziale Praxis und Modus der Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 2.6. Soziale Arbeit als Hilfe in und an der Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 2.7. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und der neue Anstoß zu einer Diskussion von ‚Soziale Arbeit und Demokratie‘ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 2.8. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Dialogisch handeln und alle relevanten Akteurinnen und Akteure miteinbeziehen und beteiligen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Interessen wahrnehmen und sich fair miteinander verständigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3. Konflikte, Widerstände und Kritik als Chance nutzen (um Veränderungen in Gang zu setzen) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4. Rechte, Freiheiten und Pflichten achten und schützen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5. Autorität kritisch legitimieren und verantwortlich autoritativ handeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 3.6. Informationen teilen und zugleich die informationelle Selbstbestimmung achten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 3.7. Wahlmöglichkeiten eröffnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 3.8. Prozess- und zukunftsoffen denken und handeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. 3.9. Gemeinsames experimentelles Forschen und Lernen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Demokratie(förderung) als offener Prozess Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Am Anfang war der Ort – die Wohlfahrtsverbände und ihre historischen Verortungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 2.1.1 Produktion von Raum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.1.2 Aneignung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 2.2.1 Projektarbeit in sozialen Räumen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.2.2 Beispiele für sozialräumliche Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Ansprüche an die sozialräumliche Arbeit der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Förderung demokratischer Prozesse durch das Denken in sozialen Räumen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Demokratische Kräfte – soziale Räume und die Rolle der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Soziale Welt im Wandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Prinzipien des deutschen Sozialstaates: Solidarität, Subsidiarität, Partnerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Daseinsvorsorge und die Rolle von Kommunen und Wohlfahrtsverbänden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Good Governance als strategisches Leitmotiv der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 Sozialstaatsdiskurs und demokratische Legitimation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 2.5 Lokale Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Der Orientierungsrahmen für eine nachhaltige Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aus den Anfängen von Stadtteilkoordination: Beispiel Werderau – Konfliktlösung im Dialog Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3.3. Stadtteilkoordination Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 3.4.1 Stadtteilzentrales Netzwerk: der Stadtteilarbeitskreis (STARK) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.4.2 Aufgabenbezogene Netzwerke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3.4.3 Projekt- und anlassbezogene Arbeitskreise Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. 4. Lokale Demokratie und Vernetzung vor neuen Herausforderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung und Themenaufriss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Plurale Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland: Auftrag und Selbstverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Freie Wohlfahrtspflege und ihre Rolle in der Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Interkulturelle Öffnung der Freien Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Conclusio 1: Anforderungen an die Freie Wohlfahrt in der pluralen Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Muslimische Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Akteure muslimischer Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle und soziale Herausforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Voraussetzungen zur Etablierung muslimischer Wohlfahrt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Besondere Herausforderungen für muslimische Wohlfahrt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Conclusio 2: Rolle der muslimischen Wohlfahrt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Diversitätskonzepte in der Sozialen Arbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Neue Anforderungen an alte Konzepte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Inklusion statt Integration Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. (Rassismus-)Kritische Soziale Arbeit statt Klientelisierung und Normalisierungsarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Conclusio 3: Anforderungen an eine diversitätsgerechte Soziale Arbeit und Wohlfahrt Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Demokratiebasierte Soziale Arbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Conclusio 4: Partizipation und Teilhabe als zentrale Faktoren für Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Repräsentation als Grundlage der Demokratie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Krise des gesellschaftlichen Zusammenhalts und Aufstieg rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Stärkung des sozialen Zusammenhalts durch Partizipation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Engagement und Ehrenamt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 „Vielfalt gestalten, Ausgrenzung widerstehen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2 Demokratie und Vielfalt in Kindertageseinrichtungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 6.1 Engagement in langer Tradition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 6.2 Beispiele neuerer Formen von Engagementarbeit von Kirche und Diakonie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. 7.1 Kooperation mit nebenan.de Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 7.2 Deutscher Nachbarschaftspreis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 7.3 Nachbarschaftsfeste Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. 8. Wir sind Nachbarn. Alle Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. 9. „Kennen.Lernen. Eine Initiative für Vielfalt und Begegnung“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. 10.1 „Neue Allianzen im ländlichen Raum“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 10.2 Pilotprojekt „Dörfer mit Zukunft“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      11. 11. Zugehörigkeit stärken – Demokratie fördern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      12. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      13. Internetseiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Einbeziehung der Zivilgesellschaft bei neuen Gesetzesvorhaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Abgrenzung zum Lobbyismus von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden Kein Zugriff
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