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Sammelband Kein Zugriff

Demokratie und Wohlfahrtspflege

Mit einem Vorwort von Franziska Giffey
Herausgeber:innen:
Verlag:
 17.03.2020

Zusammenfassung

In den alltäglichen Debatten in Deutschland werden bei vielen Menschen zunehmend Gefühle von Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Abgehängtsein formuliert. Im politischen Raum wird dies populistisch aufgegriffen und gegen demokratische Strukturen und Prozesse gewandt. Die Freie Wohlfahrtspflege als „Säule des Sozialstaats“ und Organisationsgefüge mit über 120.000 Einrichtungen und Diensten und etwa 1,7 Mio. Beschäftigten hat den unmittelbaren Kontakt zu den Menschen überall im Land und besonders zu den Benachteiligten. Daraus ergibt sich eine Verantwortung auch für die Gesellschaft und für die Demokratie in Deutschland. Wie wird sie dieser Verantwortung gerecht? Was sind gute Beispiel, was kann und sollte noch optimiert werden?Mit Beiträgen von Holger Backhaus-Maul | Thomas Becker | Rabea Bieckmann | Anselm Böhmer | Rolf Frankenberger | Franziska Giffey | Natascha D. Gillenberg | Ingo Grastorf | Martina Haag | Rolf G. Heinze | Lukas Heller | Sabine Hering | Konrad Hummel | Manfred Kappeler | Wolfgang Kleemann | Ansgar Klein | Mehmet Koc | Maria Loheide | Patrick Oehler | Reiner Prölß | Brigitte Reiser | Dieter Rosner | Aida Roumer | Bernd Schlüter | Wolfgang Schroeder | Martin Seeleib-Kaiser | Wolfgang Stadler | Anke Strube | Gerhard Timm | Eva M. Welskop-Deffaa

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
Erscheinungsdatum
17.03.2020
ISBN-Print
978-3-8487-6300-9
ISBN-Online
978-3-7489-0406-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
XX
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Konrad Hummel, Gerhard Timm
      1. 1.) Die Herausforderung, denen sich unsere Demokratie seit geraumer Zeit gegenübersieht, besteht in der Infragestellung des politischen Systems auf mindestens drei Ebenen: Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      2. 2.) Ist das eigene Haus demokratisch bestellt? Fragen an die Herkunft.Oder: Mit Putnam (2001) Brücken bauen, Verbindungen schaffen – sind wir soweit? Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      3. 3.) Sind Demokratie und Rechtstaat sichere Rahmenbedingungen der Wohlfahrtspflege? Oder: Sozialstaat und Verbände sind mittendrin. Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      4. 4.) Es geht um ein ‚Sozialstaatsprinzip‘ und damit um das jeweils gültige Paradigma, an dem Verbände erheblich mitwirken. Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      5. 5.) Vom Wandel sind alle Betroffen, was den Blick über die ‚KlientInnen‘ hinauslenken sollte, oder: Die Wohlfahrtsverbände als Akteure in der Gesellschaft. Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      6. 6.) Welche Gerechtigkeitsbotschaft haben die Verbände und mischen sie sich damit in den gesellschaftlichen Diskurs ein? Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      7. 7.) Wohlfahrtsverbände im europäischen Demokratieverbund und zwischen Gesellschaft und Markt Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      8. 8.) Wo spielt die Musik? In Brüssel, in Berlin? Oder spielt sie lokal, vor Ort, im Sozialraum? Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      9. 9.) Ein Kampf um das Sozialkapital Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      10. 10.) Notwendige Klärungen oder: Der Sozialstaat als ‚Ernstfall offener Demokratie‘: Inklusion! Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
      11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Konrad Hummel, Gerhard Timm
    1. Sabine Hering
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Sabine Hering
      2. Unterschiedliche Aufbrüche in der Mitte des 19. Jahrhunderts Kein Zugriff Sabine Hering
      3. Antworten auf die Soziale Frage – und die Gründung der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff Sabine Hering
      4. Die Einführung von demokratischen Rechtsansprüchen und die Modernisierung der Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Sabine Hering
      5. Wohlfahrtspflege im autoritären und im demokratischen Staat Kein Zugriff Sabine Hering
      6. Sabine Hering
        1. Die Arbeiterwohlfahrt Kein Zugriff Sabine Hering
        2. Der Paritätische Kein Zugriff Sabine Hering
      7. Das Ende der Demokratie 1933 und der Niedergang der Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Sabine Hering
      8. Fazit Kein Zugriff Sabine Hering
      9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Sabine Hering
    2. Wolfgang Stadler
      1. Gründung und Selbstverständnis der AWO Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      2. Die Haltung der SPD Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      3. Mitwirkung bei Gesetzesvorhaben Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      4. Fürsorgeerziehung als Wegweiser Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      5. Bildung und Qualifizierung Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      6. Die normale Wohlfahrtsarbeit Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      7. Die Besonderheiten lösten Widerstände aus Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      8. Das Ende der Weimarer Republik Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      9. Offener Widerstand gegen die Nationalsozialisten Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      10. Die Wohlfahrtsverbände im wachsenden Nationalsozialismus Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      11. Die Zerschlagung der Arbeiterwohlfahrt Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      12. 1933–1945 Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      13. Wiederaufbau nach 1945 Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      14. Fazit Kein Zugriff Wolfgang Stadler
      15. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Wolfgang Stadler
    3. Manfred Kappeler
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Manfred Kappeler
      2. Leo Baeck zur Wohlfahrtspflege in der Weimarer Republik Kein Zugriff Manfred Kappeler
      3. Auffassungen von Repräsentanten der kirchlichen Verbände zur Wohlfahrtspflege im Allgemeinen und zur Sozialen Arbeit der Juden im Besonderen Kein Zugriff Manfred Kappeler
      4. Stellungnahmen von Spitzenfunktionären der kirchlichen Wohlfahrtsverbände unmittelbar vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten (1932/33) Kein Zugriff Manfred Kappeler
      5. Bekenntnisse zum NS-Staat in der Liga-Zeitschrift Freie Wohlfahrtspflege unmittelbar nach Hitlers Machtantritt Kein Zugriff Manfred Kappeler
      6. Die Mitgliedschaft der ZWST in der Liga wurde systematisch verschwiegen Kein Zugriff Manfred Kappeler
      7. Stellungnahmen der ZWST und anderer Organisationen des deutschen Judentums zum und Reaktionen auf den Ausschluss Kein Zugriff Manfred Kappeler
      8. Die Bildung des Opfer-Narrativs und die Verweigerung einer selbstkritischen Auseinandersetzung der kirchlichen Wohlfahrtsverbände in der sogenannten Nachkriegszeit Kein Zugriff Manfred Kappeler
      9. Schlussbemerkung Kein Zugriff Manfred Kappeler
      10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Manfred Kappeler
    1. Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      1. Verschiedene Definitionen von Demokratie Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      2. Verschiedene Aufgaben, verschiedene Krisen Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      3. Empirische Befunde Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      4. Welche Rolle können in dieser Krise des demos Wohlfahrtsverbände spielen? Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      5. Fazit Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Rolf Frankenberger, Martin Seeleib-Kaiser
    2. Holger Backhaus-Maul
      1. 1. Freie Wohlfahrtspflege als Institution Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
      2. 2. Ordnungspolitische Privilegierung der Freien Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
      3. Holger Backhaus-Maul
        1. 3.1 Staat und Verbände Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
        2. 3.2 Korporatismus und Demokratie Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
        3. 3.3 Wohlfahrtsverbände im Korporatismus Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
        4. 3.4 Korporatistisches Arrangement zwischen Staat und Wohlfahrtsverbänden Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
        5. 3.5 Staatliche Steuerung Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
      4. 4. Ungewisse Zukunft Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Holger Backhaus-Maul
    3. Rolf G. Heinze, Rabea Bieckmann
      1. Das Wachstum des Sozial- und Gesundheitssektors Kein Zugriff Rolf G. Heinze, Rabea Bieckmann
      2. Wachstumsdynamik sozialer Dienste Kein Zugriff Rolf G. Heinze, Rabea Bieckmann
      3. Fazit Kein Zugriff Rolf G. Heinze, Rabea Bieckmann
      4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Rolf G. Heinze, Rabea Bieckmann
    4. Eva M. Welskop-Deffaa
      1. 1. Fürsorge Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      2. 2. Fürsorge und Fürsprache Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      3. 3. Wohlfahrtsverband Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      4. Eva M. Welskop-Deffaa
        1. a) Wer ist ‚Betroffener‘? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
        2. b) Wann gilt eine Person als ‚Betroffene‘? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
        3. c) Lebenslage oder Lebensverlauf? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
        4. d ) Schuld oder Schicksal? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
        5. e) Authentizität oder Verzweckung? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
        6. f) Last but not least: Betroffene oder Leistungsberechtigte? Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      5. 5. Partizipation und Responsivität Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      6. 6. Lautsprecher, Verstärker, Übersetzer, Seismograf ... Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
      7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Eva M. Welskop-Deffaa
    5. Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      1. Wohlfahrtsverbände und rechte Interventionen: vom Verband zu den Klienten Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      2. Interventionsebenen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      3. Verbandsebene Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      4. Einrichtungen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      5. MitarbeiterInnen und ehrenamtliche UnterstützerInnen in den Einrichtungen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      6. KlientInnen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      7. Vergleich von Interventionen und Gegenreaktionen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      8. Interventionen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      9. Gegenreaktionen Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      10. Fazit Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
      12. Liste der verwendeten Interviews: Kein Zugriff Wolfgang Schroeder, Lukas Heller
    6. Ansgar Klein
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff Ansgar Klein
      2. 2. Zivilgesellschaftliche Ursprünge der Wohlfahrtsverbände in Deutschland Kein Zugriff Ansgar Klein
      3. 3. Engagement in den Wohlfahrtsverbänden: Befunde Kein Zugriff Ansgar Klein
      4. 4. Engagement und die Koproduktion öffentlicher Güter Kein Zugriff Ansgar Klein
      5. 5. Soziale Bürgerrechte und Zivilgesellschaft Kein Zugriff Ansgar Klein
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Ansgar Klein
    7. Bernd Schlüter
      1. 1. Freier und sozialer Markt Kein Zugriff Bernd Schlüter
      2. 2. Verortung der Wohlfahrtspflege in den Sozialsystemen Europas Kein Zugriff Bernd Schlüter
      3. 3. Die sozialpolitische Rolle der EU und der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff Bernd Schlüter
      4. 4. Zwischen sozialpolitischem Aufbruch und neuen autoritären Gefahren – Aktuelle Herausforderungen für die Wohlfahrtsverbände auf EU-Ebene Kein Zugriff Bernd Schlüter
      5. 5. Freie Wohlfahrt als Kernbestandteil europäischer Identität Kein Zugriff Bernd Schlüter
      6. Bernd Schlüter
        1. Auswahl relevanter Stellungnahmen des EWSA: Kein Zugriff Bernd Schlüter
      7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Bernd Schlüter
    1. Patrick Oehler
      1. 1. Einleitung: Freie Wohlfahrtsverbände als Akteure in der Demokratie Kein Zugriff Patrick Oehler
      2. Patrick Oehler
        1. 2.1. Settlementarbeit als städtisches Demokratielabor Kein Zugriff Patrick Oehler
        2. 2.2. Soziale Reformen und der demokratische Impuls in der sozialarbeiterischen Methodenlehre Kein Zugriff Patrick Oehler
        3. 2.3. Ein nach demokratischen Prinzipien organisiertes Waisenhaus Kein Zugriff Patrick Oehler
        4. 2.4. Professionelle Hilfe als demokratische Erfahrung Kein Zugriff Patrick Oehler
        5. 2.5. Kritik als soziale Praxis und Modus der Demokratie Kein Zugriff Patrick Oehler
        6. 2.6. Soziale Arbeit als Hilfe in und an der Demokratie Kein Zugriff Patrick Oehler
        7. 2.7. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und der neue Anstoß zu einer Diskussion von ‚Soziale Arbeit und Demokratie‘ Kein Zugriff Patrick Oehler
        8. 2.8. Zwischenfazit Kein Zugriff Patrick Oehler
      3. Patrick Oehler
        1. 3.1. Dialogisch handeln und alle relevanten Akteurinnen und Akteure miteinbeziehen und beteiligen Kein Zugriff Patrick Oehler
        2. 3.2. Interessen wahrnehmen und sich fair miteinander verständigen Kein Zugriff Patrick Oehler
        3. 3.3. Konflikte, Widerstände und Kritik als Chance nutzen (um Veränderungen in Gang zu setzen) Kein Zugriff Patrick Oehler
        4. 3.4. Rechte, Freiheiten und Pflichten achten und schützen Kein Zugriff Patrick Oehler
        5. 3.5. Autorität kritisch legitimieren und verantwortlich autoritativ handeln Kein Zugriff Patrick Oehler
        6. 3.6. Informationen teilen und zugleich die informationelle Selbstbestimmung achten Kein Zugriff Patrick Oehler
        7. 3.7. Wahlmöglichkeiten eröffnen Kein Zugriff Patrick Oehler
        8. 3.8. Prozess- und zukunftsoffen denken und handeln Kein Zugriff Patrick Oehler
        9. 3.9. Gemeinsames experimentelles Forschen und Lernen Kein Zugriff Patrick Oehler
      4. 4. Demokratie(förderung) als offener Prozess Kein Zugriff Patrick Oehler
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Patrick Oehler
    2. Anselm Böhmer
      1. 1. Am Anfang war der Ort – die Wohlfahrtsverbände und ihre historischen Verortungen Kein Zugriff Anselm Böhmer
      2. Anselm Böhmer
        1. Anselm Böhmer
          1. 2.1.1 Produktion von Raum Kein Zugriff Anselm Böhmer
          2. 2.1.2 Aneignung Kein Zugriff Anselm Böhmer
        2. Anselm Böhmer
          1. 2.2.1 Projektarbeit in sozialen Räumen? Kein Zugriff Anselm Böhmer
          2. 2.2.2 Beispiele für sozialräumliche Praxis Kein Zugriff Anselm Böhmer
      3. Anselm Böhmer
        1. 3.1 Ansprüche an die sozialräumliche Arbeit der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff Anselm Böhmer
        2. 3.2 Förderung demokratischer Prozesse durch das Denken in sozialen Räumen? Kein Zugriff Anselm Böhmer
      4. 4. Demokratische Kräfte – soziale Räume und die Rolle der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff Anselm Böhmer
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Anselm Böhmer
    3. Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
      1. 1. Soziale Welt im Wandel Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
      2. Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        1. 2.1 Prinzipien des deutschen Sozialstaates: Solidarität, Subsidiarität, Partnerschaft Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        2. 2.2 Daseinsvorsorge und die Rolle von Kommunen und Wohlfahrtsverbänden Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        3. 2.3 Good Governance als strategisches Leitmotiv der Zusammenarbeit Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        4. 2.4 Sozialstaatsdiskurs und demokratische Legitimation Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        5. 2.5 Lokale Demokratie Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
      3. Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        1. 3.1 Der Orientierungsrahmen für eine nachhaltige Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        2. Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
          1. Aus den Anfängen von Stadtteilkoordination: Beispiel Werderau – Konfliktlösung im Dialog Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        3. 3.3. Stadtteilkoordination Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
        4. Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
          1. 3.4.1 Stadtteilzentrales Netzwerk: der Stadtteilarbeitskreis (STARK) Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
          2. 3.4.2 Aufgabenbezogene Netzwerke Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
          3. 3.4.3 Projekt- und anlassbezogene Arbeitskreise Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
      4. 4. Lokale Demokratie und Vernetzung vor neuen Herausforderungen Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Reiner Prölß, Martina Haag, Dieter Rosner
    4. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      1. 1. Einführung und Themenaufriss Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      2. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        1. Plurale Gesellschaft Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        2. Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland: Auftrag und Selbstverständnis Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        3. Freie Wohlfahrtspflege und ihre Rolle in der Demokratie Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        4. Interkulturelle Öffnung der Freien Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        5. Conclusio 1: Anforderungen an die Freie Wohlfahrt in der pluralen Gesellschaft Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      3. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        1. Muslimische Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        2. Akteure muslimischer Wohlfahrtspflege Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        3. Strukturelle und soziale Herausforderungen Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        4. Voraussetzungen zur Etablierung muslimischer Wohlfahrt Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        5. Besondere Herausforderungen für muslimische Wohlfahrt Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        6. Conclusio 2: Rolle der muslimischen Wohlfahrt Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      4. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        1. Diversitätskonzepte in der Sozialen Arbeit Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        2. Neue Anforderungen an alte Konzepte Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        3. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
          1. Inklusion statt Integration Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
          2. (Rassismus-)Kritische Soziale Arbeit statt Klientelisierung und Normalisierungsarbeit Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
          3. Conclusio 3: Anforderungen an eine diversitätsgerechte Soziale Arbeit und Wohlfahrt Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      5. Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        1. Demokratiebasierte Soziale Arbeit Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
        2. Conclusio 4: Partizipation und Teilhabe als zentrale Faktoren für Demokratie Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Anke Strube, Mehmet Koc, Wolfgang Kleemann, Aida Roumer
    5. Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      1. 1. Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Repräsentation als Grundlage der Demokratie Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      2. 2. Krise des gesellschaftlichen Zusammenhalts und Aufstieg rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      3. 3. Stärkung des sozialen Zusammenhalts durch Partizipation Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      4. 4. Engagement und Ehrenamt Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      5. Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        1. 5.1 „Vielfalt gestalten, Ausgrenzung widerstehen“ Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        2. 5.2 Demokratie und Vielfalt in Kindertageseinrichtungen Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      6. Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        1. 6.1 Engagement in langer Tradition Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        2. 6.2 Beispiele neuerer Formen von Engagementarbeit von Kirche und Diakonie Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      7. Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        1. 7.1 Kooperation mit nebenan.de Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        2. 7.2 Deutscher Nachbarschaftspreis Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        3. 7.3 Nachbarschaftsfeste Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      8. 8. Wir sind Nachbarn. Alle Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      9. 9. „Kennen.Lernen. Eine Initiative für Vielfalt und Begegnung“ Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      10. Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        1. 10.1 „Neue Allianzen im ländlichen Raum“ Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
        2. 10.2 Pilotprojekt „Dörfer mit Zukunft“ Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      11. 11. Zugehörigkeit stärken – Demokratie fördern Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      12. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
      13. Internetseiten Kein Zugriff Maria Loheide, Ingo Grastorf, Natascha Gillenberg
    6. Thomas Becker
      1. Einbeziehung der Zivilgesellschaft bei neuen Gesetzesvorhaben Kein Zugriff Thomas Becker
      2. Abgrenzung zum Lobbyismus von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden Kein Zugriff Thomas Becker
      3. Der politische Prozess nach Inkrafttreten von Sozialgesetzen – Das Sozialmonitoring Kein Zugriff Thomas Becker
      4. Die Geburtsstunde des Sozialmonitoring Kein Zugriff Thomas Becker
      5. Sozialmonitoring nimmt Gestalt an Kein Zugriff Thomas Becker
      6. Das Sozialmonitoringformat weitet sich aus Kein Zugriff Thomas Becker
      7. Das Setting der Gespräche Kein Zugriff Thomas Becker
      8. Beispiel einer konkreten Sozialmonitoringperiode Kein Zugriff Thomas Becker
      9. Perspektiven des Sozialmonitoring – Betroffenenbeteiligung Kein Zugriff Thomas Becker
      10. Partnerschaftliches Zusammenwirken, um Demokratie erfahrbar zu machen Kein Zugriff Thomas Becker
      11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Thomas Becker
    1. Perspektiven aus der Krise? Ein Gespräch mit den Herausgebern Kein Zugriff Brigitte Reiser
  2. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 411 - 416

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