Volkssouveränität und Staatlichkeit
Intermediäre Organisationen und Räume demokratischer Selbstgesetzgebung- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 161
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Ist die Volkssouveränität noch zu retten? Es fehlt in der Forschung nicht an Versuchen, das Konzept demokratischer Selbstgesetzgebung einzuhegen oder der Verfassungsstaatlichkeit und Supranationalität wegen überhaupt für obsolet zu erklären. Ziel des Bandes ist hingegen, die Volkssouveränität als normative Grundlage der Demokratie zu „retten“. Dazu befreien die Herausgeber und Autoren die Idee der Volkssouveränität einerseits räumlich aus der überkommenen Dichotomie von Nationalstaat versus Supranationalität. Und andererseits schließen die Beiträge an ältere und neuere Debatten zu intermediären Organisationen als Institutionen demokratischer Selbstgesetzgebung im 21. Jahrhundert an.Mit Beiträgen vonDagmar Comtesse, Oliver Eberl, Philipp Erbentraut, Eva Marlene Hausteiner, Dirk Jörke, Anna Meine, Martin Morlok, Sandra Seubert, Ulrich Thiele, Inés Valdez und Fabio Wolkenstein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7282-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1289-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 161
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung: Volkssouveränität, Staatlichkeit und intermediäre Organisationen Kein Zugriff Seiten 13 - 32Autor:innen: |
- Mehr als der Gesellschaftsvertrag: Räume und Organisation der Volkssouveränität in den kleineren Schriften Jean-Jacques Rousseaus Kein Zugriff Seiten 35 - 60Autor:innen:
- Von den Levellers zu den Anti-Federalists: Ein verdrängtes radikaldemokratisches Verständnis von Volkssouveränität Kein Zugriff Seiten 61 - 82Autor:innen:
- Verfassungsgerichte als intermediäre Organe der Volkssouveränität oder als Apparate der judikativen Selbstermächtigung? Kein Zugriff Seiten 83 - 102Autor:innen:
- Innerparteiliche Demokratie und Volkssouveränität Kein Zugriff Seiten 103 - 120Autor:innen:
- Volkssouveränität und transnationale Parteien Kein Zugriff Seiten 121 - 142Autor:innen:
- Volkssouveränität unter ,postwestfälischen‘ Bedingungen: Demokratische Selbstbestimmung in gestuften Konstellationen pluraler Ordnungen Kein Zugriff Seiten 145 - 168Autor:innen:
- Antiimperiale Volkssouveränität: Martin Luther King, Frantz Fanon und die Möglichkeit transnationaler Solidarität Kein Zugriff Seiten 169 - 190Autor:innen:
- Volkssouveränität oder Völkersouveränität? Konfliktive Metaphern föderaler Desintegration Kein Zugriff Seiten 191 - 214Autor:innen:
- Die Transnationalisierung politischer Ordnung und die Konstitution Europäischer Bürgerschaft Kein Zugriff Seiten 215 - 236Autor:innen:
- Autorenangaben Kein Zugriff Seiten 237 - 240





