
Sustainability als Wettbewerbsvorteil
Wie Unternehmen von Nachhaltigkeit und Innovation profitieren- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Sustainability ist einer der zentralen Megatrends unserer Zeit. Unternehmen sind gefordert, konkrete Maßnahmen für Nachhaltigkeit umzusetzen, die zugleich Positives bewirken und mit den übrigen Geschäftsaktivitäten in Einklang stehen. Dieses Buch präsentiert überzeugende Beispiele und Best Practices für ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit. Sie zeigen, wie Unternehmen Nachhaltigkeit nicht nur als Nebenaspekt behandeln, sondern sie im Kerngeschäft etablieren und somit langfristig Wettbewerbsvorteile durch Effizienzsteigerung, Innovation und Transformation erzielen. Dabei geht es nicht nur um geringfügige Optimierungen, sondern darum, zu ganz neuen und besseren Lösungen zu kommen. Inhalte: - Best-Practice Beispiele, wie Nachhaltigkeit Unternehmen verändert - Gesellschaftliche Verantwortung als strategischer Ansatz - Psychologische Effekte bei der Implementierung von nachhaltigen Ansätzen - Relevanz der Nachhaltigkeitskommunikation für Unternehmen - Beiträge von Expert:innen u.a. von Audi, Clariant, dm-drogerie markt, HSBC, Mast-Jägermeister, Miele, Plastic2Beans, PWC, Stadtwerke Iserlohn
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-648-16418-1
- ISBN-Online
- 978-3-648-16424-2
- Verlag
- Haufe Lexware, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 298
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- 1.1 Sustainability als Wettbewerbsvorteil Kein Zugriff
- 1.2 Positive Nachhaltigkeit und Innovation Kein Zugriff
- 1.3 Die Kapitel dieses Buchs Kein Zugriff
- 1.4 Zusammenfassender Ausblick Kein Zugriff
- 2.1 Nachhaltigkeit und Innovation – Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung Kein Zugriff
- 2.2 Ohne Nachhaltigkeit kein langfristig erfolgreiches Geschäft Kein Zugriff
- 2.3 Elementar: Veränderung der Unternehmenskultur Kein Zugriff
- 2.4.1 Einsparung und Ersatz von fossilen Rohstoffen Kein Zugriff
- 2.4.2 Klima Kein Zugriff
- 2.4.3 Biodiversität Kein Zugriff
- 2.4.4 Digitalisierung Kein Zugriff
- 2.5 Zum Schluss Kein Zugriff
- 3.1 Einleitung Kein Zugriff
- 3.2 Gesellschaftliches Engagement: zwei strukturelle Dimensionen Kein Zugriff
- 3.3.1 Themen Kein Zugriff
- 3.3.2 Instrumente Kein Zugriff
- 3.3.3 Partnerschaften Kein Zugriff
- 3.4 Die Benefits eines strategischen gesellschaftlichen Engagements Kein Zugriff
- 4.1 Einleitung Kein Zugriff
- 4.2 Definition und Umgang mit Nachhaltigkeit Kein Zugriff
- 4.3.1 Die Rolle der Geschäftsführung: Der Top-down-Ansatz Kein Zugriff
- 4.3.2 Die Rolle der Führungskräfte: das Bottleneck Kein Zugriff
- 4.4 Die Rolle der Mitarbeitenden: Der Bottom-up-Ansatz Kein Zugriff
- 4.5 Handlungsempfehlungen Kein Zugriff
- 5.1 Einleitung Kein Zugriff
- 5.2 Welche Relevanz hat die Nachhaltigkeitskommunikation für ein Unternehmen? Kein Zugriff
- 5.3 Themen der Nachhaltigkeitskommunikation Kein Zugriff
- 5.4 Nachhaltigkeit als Teil der Gesamtstrategie Kein Zugriff
- 5.5 Der Stakeholderdialog: Tue Gutes und rede darüber Kein Zugriff
- 5.6 Übergeordnete Organisationen, Zertifizierungen und Ratings Kein Zugriff
- 5.7 Berichtspflicht: Bestandteile eines ESG-Reportings Kein Zugriff
- 5.8 Fazit Kein Zugriff
- 6.1 Einleitung: Der Marktplatz Energieversorgung Kein Zugriff
- 6.2 Vom Stadtwerk zum Heimatversorger Kein Zugriff
- 6.3 Der Heimatversorger im Wertewandel Kein Zugriff
- 6.4 Fazit Kein Zugriff
- 7.1 Einleitung Kein Zugriff
- 7.2.1 Was ist Sustainable Finance? Kein Zugriff
- 7.2.2 Was sind Klimarisiken? Kein Zugriff
- 7.2.3 Was sind nachhaltige Finanzprodukte und Investmentstrategien? Kein Zugriff
- 7.3.1 Der EU Green Deal Kein Zugriff
- 7.3.2 EU Action Plan on «Financing Sustainable Growth« Kein Zugriff
- 7.3.3 Betroffenheitsmatrix für eine Universalbank Kein Zugriff
- 8.1 Einführung Kein Zugriff
- 8.2.1 Die HGK AG heute Kein Zugriff
- 8.2.2 Zukünftige Entwicklung der HGK-Gruppe Kein Zugriff
- 8.3.1 Von reiner Gesetzeserfüllung hin zum gesellschaftlichen Mehrwert Kein Zugriff
- 8.3.2 Berücksichtigung spezifischer Anforderungen Kein Zugriff
- 8.4.1 Transport von Wasserstoff über integrierte Supply Chain Kein Zugriff
- 8.4.2 Nutzung von Wasserstoff als Antriebstechnologie Kein Zugriff
- 8.4.3 Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur Kein Zugriff
- 8.5 Fazit Kein Zugriff
- 9.1.1 Das dm-Verständnis von Zukunftsfähigkeit Kein Zugriff
- 9.1.2 Verantwortung für den Klimaschutz Kein Zugriff
- 9.2.1 Inspiration durch Dr. Dirk Gratzel Kein Zugriff
- 9.2.2 Kick-off, Vision und Aufbau des Netzwerks Kein Zugriff
- 9.2.3 Gründung der Initiative »KLIMA BEWUSSTER HANDELN« und »Runder Tisch« Kein Zugriff
- 9.3 Der Pro Climate Ansatz Kein Zugriff
- 9.4 Launchkampagne Kein Zugriff
- 9.5 Resonanz und Ausblick zur weiteren Strategie mit Pro Climate Kein Zugriff
- 10.1 Das Unternehmen Mast-Jägermeister SE Kein Zugriff
- 10.2.1 Ausgangssituation Kein Zugriff
- 10.2.2 Nachhaltigkeit als Treiber Kein Zugriff
- 10.2.3 Organisatorische Rahmenbedingungen zur Verankerung von Nachhaltigkeit schaffen Kein Zugriff
- 10.3.1 Strategische Vorüberlegungen Kein Zugriff
- 10.3.2 Nachhaltigkeit als Teil des unternehmerischen Purpose von Jägermeister Kein Zugriff
- 10.4.1 Startschuss für einen internen Transformationsprozess Kein Zugriff
- 10.4.2 Nachhaltigkeitsziele als Rahmen für Innovationen und gelebten Purpose Kein Zugriff
- 10.5 Ausblick Kein Zugriff
- 11.1 Einleitung Kein Zugriff
- 11.2 Definition und CO2-Bilanzierung Kein Zugriff
- 11.3 Transparenz in der Lieferkette schaffen Kein Zugriff
- 11.4 Rolle des Procurement Kein Zugriff
- 11.5 Zielsetzung und Nachhaltigkeitsaspekte Kein Zugriff
- 11.6 Fazit Kein Zugriff
- 12.1 Einführung Kein Zugriff
- 12.2 Chemieindustrie auf dem Weg vom Buhmann zum Saubermann Kein Zugriff
- 12.3 Industrielle Nachhaltigkeit mit Fokus auf Treibhausgasemissionen Kein Zugriff
- 12.4.1 Integration von Nachhaltigkeit in den Innovationsprozess Kein Zugriff
- 12.4.2 Nachhaltige Prozessverbesserung Kein Zugriff
- 12.4.3 Nachhaltigkeit und Innovation in Lieferketten Kein Zugriff
- 12.5 Kreislaufwirtschaft als neues Geschäftsmodell – Differenzierung nachhaltig innovativer Produkte Kein Zugriff
- 13.1 Einleitung Kein Zugriff
- 13.2.1 Historie und Kontext Kein Zugriff
- 13.2.2 Kinder- und Zwangsarbeit bei der usbekischen Baumwollernte Kein Zugriff
- 13.2.3 Das Konzept der »Cotton Cluster« in Usbekistan Kein Zugriff
- 13.2.4 Aktuelle Herausforderungen im usbekischen Baumwoll- und Textilsektor Kein Zugriff
- 13.2.5 GIZ Projekt zu nachhaltiger Baumwolle und Wertschöpfungssteigerung in der Baumwollwirtschaft in Usbekistan Kein Zugriff
- 13.3 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- 14.1.1 Aktuelle Situation Kein Zugriff
- 14.1.2 Eigene Erfahrungen Kein Zugriff
- 14.2.1 Kategorien der nachhaltigen Produktentwicklung Kein Zugriff
- 14.2.2 Sustainable Gamechanger Kein Zugriff
- 14.3.1 Beispiele Reduce Kein Zugriff
- 14.3.2 Beispiele Reuse Kein Zugriff
- 14.3.3 Beispiele Recycle Kein Zugriff
- 14.4 Fazit Kein Zugriff
- 15.1.1 Zukunftsfragen Kein Zugriff
- 15.1.2 Hintergrund zum Start-up PLASTIC2BEANS Kein Zugriff
- 15.2.1 Entwicklungszusammenarbeit Kein Zugriff
- 15.2.2 Wachstum Kein Zugriff
- 15.2.3 Nachhaltigkeit Kein Zugriff
- 15.2.4 Kreislaufwirtschaft Kein Zugriff
- 15.3.1 Nachhaltiger Businessplan Kein Zugriff
- 15.3.2 Kunststoffrecycling als Geschäftsmodell Kein Zugriff
- 15.4 Die deutsche Kreislaufwirtschaft fördern Kein Zugriff
- 15.5.1 Herausforderungen Kein Zugriff
- 15.5.2 Marktpotenzial und Expertise Kein Zugriff
- 15.5.3 Wettbewerbsvorteil durch Kunden Vorteil Kein Zugriff
- 15.6 Zukunft und Ausblick Kein Zugriff
- 16.1.1 Eine Erde muss ausreichen! Kein Zugriff
- 16.1.2 Was ist eigentlich diese Kreislaufwirtschaft? Kein Zugriff
- 16.1.3 Kreislaufwirtschaft ist mehr als Recycling Kein Zugriff
- 16.1.4 Unterschiedliche Frameworks – ein Gedanke! Kein Zugriff
- 16.1.5 Der Kreislaufeffekt – Win-Win für Mensch, Planet und Wirtschaft Kein Zugriff
- 16.2.1 Kreislauffähigkeit durch Konzentration auf den Produktnutzen Kein Zugriff
- 16.2.2 Ein zweites Leben durch Reparieren und Wiederaufbereiten Kein Zugriff
- 16.2.3 Closed Loop Recycling um Materialkreisläufe zu schließen Kein Zugriff
- 16.2.4 Die Mehrweggetränkeflaschen Kein Zugriff
- 16.2.5 To-Go-Konsum geht auch in Mehrwegverpackungen Kein Zugriff
- 16.2.6 Recycling und Materialkreisläufe für Verpackungen Kein Zugriff
- 16.3.1 Rahmenbedingungen für wirksame Kreisläufe Kein Zugriff
- 16.3.2 Standardisierung für effiziente Kreislaufführung Kein Zugriff
- 16.3.3 Chancen nutzen und Zukunft gestalten Kein Zugriff
- 17.1 Einführung Kein Zugriff
- 17.2 Innovationsrhizome – Beyond Digital Transformation Kein Zugriff
- 17.3 Innovationstrends – die Digitalisierung der Werte Kein Zugriff
- 17.4 Innovationschancen – Nachhaltigkeit durch Value Grids Kein Zugriff
- 17.5 Neue Formen des Erfolgs – analoge und digitale Wertschöpfungen Kein Zugriff
- 17.6 Liquid Grids Innovation Model – die Methodik Kein Zugriff
- 17.7 Fazit Kein Zugriff
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 298



