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Mehr als »Reisen in die Vergangenheit«

Forschendes Lernen im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, 1973-2013
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist seit seiner Gründung im Jahr 1973 zum renommiertesten historischen Schüler*innenwettbewerb Deutschlands geworden. Mehrere tausend Interessierte beschäftigen sich alle zwei Jahre mit Vergangenheit und Geschichte(n), was den Wettbewerb zu einem wichtigen Ort des forschend-historischen Lernens macht. Erstmals wertet Lukas Greven archivierte Beiträge der inzwischen 50-jährigen Wettbewerbsgeschichte systematisch und empirisch aus. Er zeigt, wie sich historisches Lernen angesichts eines gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Wandels zwischen den 1970er- und 2010er-Jahren verändert hat – und wo die Schüler*innen auf dem Weg zu kritischem Geschichtsdenken abzuholen sind.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8376-7265-7
ISBN-Online
978-3-8394-7265-1
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Public History – Angewandte Geschichte
Band
21
Sprache
Deutsch
Seiten
462
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
  2. Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  3. InhaltSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
  4. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  5. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
  6. Danksagung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
  7. 1.1 Einleitende Überlegungen Kein Zugriff Seiten 19 - 27
  8. 1.2 Stand der Forschung und Erkenntnisinteresse der Studie Kein Zugriff Seiten 27 - 52
  9. 1.3 Vorgehen Kein Zugriff Seiten 52 - 55
  10. 1.4 Ursprünge forschend-historischen Lernens im Geschichtswettbewerb Kein Zugriff Seiten 56 - 74
  11. 2.1 Idealtypische Annäherung an das Konzept – Forschend-historisches Lernen theoretisch Kein Zugriff Seiten 75 - 120
  12. 2.2 Kernverdichtung und Perspektiverweiterungen – Forschend-historisches Lernen historisch Kein Zugriff Seiten 121 - 148
  13. 3.1 Einleitende Erklärungen und Ergänzung der Teilfragen Kein Zugriff Seiten 149 - 150
  14. 3.2 Begründung für die Wahl der Oral History Kein Zugriff Seiten 150 - 153
  15. 3.3 Einblicke in den geschichtswissenschaftlichen Diskurs zur Oral History Kein Zugriff Seiten 153 - 159
  16. 3.4 Historisierung des geschichtswissenschaftlichen Diskurses zur Oral History Kein Zugriff Seiten 159 - 161
  17. 3.5 Potentiale und Fallstricke der Einbindung von Zeitzeug:innen in historische Lehr-Lern- Prozesse Kein Zugriff Seiten 161 - 168
  18. 4.1 Vorbemerkungen und quellenkritische Überlegungen Kein Zugriff Seiten 169 - 178
  19. 4.2 Phase 1: Entdeckendes Lernen als Suchen und Sammeln, Collagieren sowie Kommentieren mit lebensphilosophischer Lehre aus der Geschichte (bis ca. 1977/78) Kein Zugriff Seiten 178 - 184
  20. 4.3 Phase 2: Forschend-historisches Lernen als re-konstruktiver Prozess (bis ca. 2014/15) Kein Zugriff Seiten 184 - 210
  21. 4.4 Phase 3: Forschend-historisches Lernen als re-konstruktiver Prozess unter Verweis auf Potentiale der De-Konstruktion (seit ca. 2014/15) Kein Zugriff Seiten 210 - 212
  22. 4.5 Phasenübergreifende Konstanten Kein Zugriff Seiten 213 - 214
  23. 4.6 Zwischenzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 215 - 216
  24. 5.1 Einführende Überlegungen zur Materialgrundlage Kein Zugriff Seiten 217 - 224
  25. 5.2 Methodologie und Methoden Kein Zugriff Seiten 224 - 231
  26. 5.3 Forschungspraxis Kein Zugriff Seiten 231 - 252
  27. 6.1 Einleitende Überlegungen Kein Zugriff Seiten 253 - 255
  28. 6.2 Anlage der Zeitzeug:inneninteraktionen in den Begleit- und Unterstützungsmaterialien Kein Zugriff Seiten 256 - 262
  29. 6.3 Charakterisierung der äußeren Konstitution der Oral-History-Praxis in prämierten Wettbewerbsbeiträgen Kein Zugriff Seiten 263 - 267
  30. 6.4 Erkenntnisse zur forschend-historisch lernenden Verarbeitung von Zeitzeug:innenaussagen im retrospektiven Längsschnitt Kein Zugriff Seiten 267 - 326
  31. 6.5 Ergebnisse der hierarchischen Clusteranalyse – Überzeitliche Typen forschendhistorischen Lernens Kein Zugriff Seiten 327 - 342
  32. Einleitung Kein Zugriff Seiten 343 - 344
  33. 7.1 Reflexion auf die empirischen Ergebnisse – Sieben Thesen Kein Zugriff Seiten 344 - 369
  34. 7.2 Realistische Anpassung der idealtypischen Definition (wettbewerbsförmigen) forschendhistorischen Lernens Kein Zugriff Seiten 369 - 370
  35. 7.3 Reflexion auf das Gesamtdesign der Studie und Limitationen Kein Zugriff Seiten 370 - 375
  36. 7.4 Konsequenzen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 375 - 381
  37. 7.5 Weiterführende Forschung Kein Zugriff Seiten 382 - 382
  38. 7.6 Schluss Kein Zugriff Seiten 382 - 386
  39. 8.1 Hinweise zum digitalen Anhang Kein Zugriff Seiten 387 - 387
  40. 8.2 Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 387 - 401
  41. 8.3 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 401 - 462

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