Luther lehrt predigen(d)
- Autor:innen:
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- Reihe:
- Dokumentationen der Luther-Akademie Sondershausen-Ratzeburg, Band 14
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Martin Luther hat nicht nur die Predigt des Evangeliums neu ins Zentrum der Kirche gerückt, sondern auch selbst zwischen 1511 und 1546 viel gepredigt. Über 2000 Predigten sind überliefert. Predigten sollten – wie Luther in der Vorrede zur Adventspostille schreibt – »aufbauend und streitbar sein, Brot und Schwert, Weide und Waffen« enthalten. Der Prediger soll insbesondere den Sinn des Evangeliums verständlich machen, Wesen und Geschichte Jesu vermitteln und das Heil Gottes im Zuspruch der Gnade weitergeben. Luther lehrt predigen(d) und bringt dadurch reformatorische Grundanliegen in pastoraler Verantwortung zwar in anderer Weise, aber ebenso deutlich zum Ausdruck wie in seiner sonstigen wissenschaftlichen Arbeit. In diesem Sinn gilt, »daß der größte Gottesdienst die Predigt« (WA 237, 29–32) ist. Luther lehrt predigen(d). Mit Beiträgen von Roland Lehmann, Jonathan Reinert, Hellmut Zschoch, Jonathan Mumme, Albrecht Grözinger und Oswald Bayer.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-374-07382-5
- ISBN-Online
- 978-3-374-07383-2
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Reihe
- Dokumentationen der Luther-Akademie Sondershausen-Ratzeburg
- Band
- 14
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 120
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung: Predigen als Haupttätigkeit Kein Zugriff
- 1. Die zwei Erfurter Übungspredigten 1510/11 Kein Zugriff
- 2. Der Beginn als Prediger in Wittenberg und die Predigt über den Johannes prolog 1514 Kein Zugriff
- 3. Der angehende Provinzialvikar als Prediger vor dem Gothaer Ordenskapitel 1515 Kein Zugriff
- 4. Der kritische Prediger gegen den Ablass und seine zwei Kirchweihpredigten aus dem Jahr 1517 Kein Zugriff
- 5. Luther als reformatorischer Prediger – die Predigt über die Auferweckung des Lazarus vom 19. März 1518 Kein Zugriff
- Resümee: Stufen der Entwicklung Luthers zum Prediger der Rechtfertigungsbotschaft Kein Zugriff
- 1. Der predigende Luther und das Kreuz Kein Zugriff
- 2.1 Zum frömmigkeitsgeschichtlichen Kontext Kein Zugriff
- 2.2 Die theologischen Leitgedanken des Passionssermons Kein Zugriff
- 2.3 Zur Bedeutung des Passionssermons Kein Zugriff
- 3.1 Kontext der Predigten Kein Zugriff
- 3.2 Zu Beginn das Wesentliche Kein Zugriff
- 3.3.1 Erinnerung ans Wesentliche Kein Zugriff
- 3.3.2 Korrektur der Passionsmeditation Kein Zugriff
- 3.3.3 Positive und negative Exempel Kein Zugriff
- 3.3.4 Profilierung im Kontrast Kein Zugriff
- 3.4 Fortsetzung folgt: Der Ostermorgen Kein Zugriff
- 4. Ausblick: Theologische Herausforderung heute Kein Zugriff
- 1. Luther geht es um die Predigt – von Anfang an Kein Zugriff
- 2. Luther lehrt predigen – die Postille Kein Zugriff
- 3. Luther lehrt predigend – ein Beispiel Kein Zugriff
- 4. Luther wirkt predigend – der Reformator Kein Zugriff
- 1. Einführung: Zu Relation und Inhalt der Anrede Kein Zugriff
- 2. Verschiedene Anredeformen in den Briefen an die Korinther Kein Zugriff
- 3. Verschiedene Anredeformen in den späteren Predigten Martin Luthers Kein Zugriff
- 4. Zwischenergebnisse Kein Zugriff
- 5. Was machen verschiedene Anredeformen aus? Kein Zugriff
- 1. Lernen, ohne zu kopieren Kein Zugriff
- 2. Die Entdeckung der Lust am Text Kein Zugriff
- 3. Die Entdeckung des Ichs in der Predigt Kein Zugriff
- 4. Die Entdeckung des Hörers und der Hörerin Kein Zugriff
- 5. Die Entdeckung der Sprache als Realgrund der Predigt Kein Zugriff
- Psalm 46: Predigt am 6. Oktober 2021 in der Schlosskirche zu Wittenberg Kein Zugriff Seiten 111 - 116
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 117 - 118
- Informationen über die Luther-Akademie Kein Zugriff Seiten 119 - 120





