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"Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt."

Eine Auseinandersetzung mit der "Kritik der ästhetischen Urteilskraft"
Autor:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 143
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

„Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt.“ Aber wie ist es mit ihm bewandt? Das, so Kant, kann allein die Analyse des Urteils, durch das wir Schönheit zusprechen, offenbaren. Den oft steinigen und mit allerlei Fallstricken versehenen Weg dieser Analyse nachzuzeichnen, um zu erkennen, wie Kant zum Begriff der Schönheit als Form der Zweckmäßigkeit ohne Zweck gelangt und was dieser Begriff genau bedeutet, ist nach wie vor sehr lohnend. Allerdings gilt es dabei, Kant gegen sich selbst in Schutz zu nehmen und den Kern seiner Ästhetik von sehr viel Beiwerk zu befreien, das mit der Sache nichts zu tun hat. – In einem Anhang zu dieser Auseinandersetzung mit der Kritik der ästhetischen Urteilskraft wird der enge Zusammenhang zwischen Kants Text und Humes Abhandlung über die „Grundregel des Geschmacks“ aufgezeigt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-465-04583-0
ISBN-Online
978-3-465-14583-7
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
143
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 30
    1. I. Die Systemidee: System der Philosophie und System der Kritik Kein Zugriff
    2. II. Ein transzendentales Prinzip für die Urteilskraft? Erste Einleitung Kein Zugriff
    3. III. Ein transzendentales Prinzip für die Urteilskraft? Zweite Einleitung Kein Zugriff
      1. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch. § 1 Kein Zugriff
      2. Der Gegenstand eines Wohlgefallens »ohne alles Interesse« heißt s c h ö n . §§ 2–5 Kein Zugriff
      3. Die zweite Erklärung »Schön ist das, was ohne Begriff allgemeingefällt.« soll aus der ersten Erklärung folgen. Prüfungdes Arguments in § 6 Kein Zugriff
      4. »Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt.« § 7 Kein Zugriff
      5. Ein Problem für den Philosophen. § 8 Kein Zugriff
    1. II. Der Schlüssel zur Kritik des Geschmacks: "Analytik des Schönen" § 9 Kein Zugriff
      1. Was ›Zweck‹ und ›Zweckmäßigkeit‹ bedeuten. § 10 Kein Zugriff
      2. »Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes«, § 11 Kein Zugriff
      3. Was es mit dem Wohlgefallen am Schönen auf sich hat. § 12 Kein Zugriff
    2. IV. Verdeutlichung durch Abgrenzungen (§§ 13–17) Kein Zugriff
    3. V. Notwendigkeit des Urteils? Des Wohlgefallens? "Analytik des Schönen" §§ 18–22 und § 40 Kein Zugriff
  3. Ein Zwischenspiel: Das Erhabene Kein Zugriff Seiten 159 - 172
    1. I. Die "Deduktion" eine Deduktion? Und die "Dialektik" eine Dialektik? Kein Zugriff
    2. II. Genie, schöne Kunst und ästhetische Idee (§§ 43–50) Kein Zugriff
    1. I. Hume über die "Grundregel des Geschmacks" Kein Zugriff
      1. A) Was das Wort ›Empfindung‹ bedeutet (§ 3) Kein Zugriff
      2. B) Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt. (§§ 7 u. 8) Kein Zugriff
      3. C) Einzelne Geschmacksurteile und Generalisierungen (§ 8) Kein Zugriff
      4. D) Es kann keine objektive Geschmacksregel geben (§§ 8, 17 u. 32–34) Kein Zugriff
      5. E) Die Idee einer allgemeinen Stimme und der sensus communis aestheticus (§§ 8 u. 40) Kein Zugriff
      6. F) »Gerade so wie es der Skeptizism verlangt« (§ 21) Kein Zugriff
      7. G) Nicht disputieren, aber streiten können (§ 56) Kein Zugriff
      8. H) Mustergültigkeit, Genie und Regel (§ 17 u. §§ 45–49) Kein Zugriff
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 231 - 234
  5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 235 - 236
  6. Sachregister Kein Zugriff Seiten 237 - 242

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