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Der logische Pragmatismus von Peirce

Autor:innen:
Verlag:
 11.11.2025

Zusammenfassung

Wenn man wie der Verfasser jahrelang in den Bahnen des deutschen Idealismus gedacht hat, so will man wissen, wie es mit dem Verhältnis von Theorie und praktischem Verhalten im Allgemeinen steht. Hierüber geben die modernen, instrumentalistischen Versionen des Empirismus keine befriedigende Auskunft. Worauf geht die Erkenntnis letzten Endes aus? Hat sie ihr eigenes Ziel und im Verhältnis dazu ihre eigene Gültigkeit? Oder ist ihr Ziel bestenfalls eine Setzung praktischer Vernunft, schlimmstenfalls das Rätsel eines blinden Lebensschicksals? Wenn man es nicht vorzieht, diese Fragen durch einen hinlänglich reduzierten Begriff von Philosophie überflüssig zu machen, so kann man sich für sie im Umkreis des Pragmatismus keinen besseren Rat holen als bei Peirce.“ Hans Friedrich Fulda arbeitet in seiner Habilitationsschrift von 1969 die Erkenntnislogik des späten Peirce heraus. Dabei grenzt er sich scharf gegen instrumentalistisch geprägte und transzendentallogische Peirce-Deutungen ab, wie sie Habermas und Apel vertraten. Die Schrift wird hier erstmals publiziert, ergänzt durch die beiden einzigen Aufsätze, in denen Fulda auf Peirce zurückkam, und eine Einführung der Herausgeberin

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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2025
Erscheinungsdatum
11.11.2025
ISBN-Online
978-3-465-14679-7
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Sprache
Deutsch
Seiten
250
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    2. Vorwort der Herausgeberin Kein Zugriff
  1. Peirce im Werk von Hans Friedrich Fulda Kein Zugriff Seiten 9 - 26 Brigitte Falkenburg
    1. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Das eine Ideal Kein Zugriff
        1. 2.1 Das ästhetische Ideal Kein Zugriff
        2. 2.2 Das ethische Ideal Kein Zugriff
          1. 2.3.1 Zum Begriff des Logischen Kein Zugriff
          2. 2.3.2 Zum Wahrheitsbegriff Kein Zugriff
          3. 2.3.3 Erkenntnis der Wahrheit Kein Zugriff
          4. 2.3.4 Antizipierte Wahrheit Kein Zugriff
          5. 2.3.5 Logisches und ethisches Ideal Kein Zugriff
      2. 3. Zur Verbindung der Ideale in der Entwicklung der Vernunft Kein Zugriff
        1. 1.1 Der logische Fallibilismus Kein Zugriff
        2. 1.2 Logische und moralische Selbstkontrolle Kein Zugriff
        3. 1.3 Zum Begriff der Schlussfolgerung Kein Zugriff
        4. 1.4 Der Begriff des Arguments Kein Zugriff
        5. 1.5 Von der logica utens zur logica docens Kein Zugriff
        1. 2.1 »Transzendentale« Begründung oder »pragmatische« Rechtfertigung? Kein Zugriff
        2. 2.2 Zur Rechtfertigung der Induktion Kein Zugriff
        3. 2.3 Begriff und Rechtfertigung der Abduktion Kein Zugriff
        4. 2.4 Differenz und Verbindung zwischen Theorie und praktischem Leben Kein Zugriff
  2. Theoretische Erkenntnis und pragmatische Gewissheit Kein Zugriff Seiten 181 - 202
  3. Wahrheitsbegriffe in der philosophischen Architektonik von Peirce Kein Zugriff Seiten 203 - 228
    1. Erläuterungen zur Bewerbung in Bielefeld Kein Zugriff
    2. Tabellarischer Lebenslauf Kein Zugriff
    3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
    4. Namenregister Kein Zugriff

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