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"Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt."

Eine Auseinandersetzung mit der "Kritik der ästhetischen Urteilskraft"
Authors:
Series:
Klostermann Rote Reihe, Volume 143
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-465-04583-0
ISBN-Online
978-3-465-14583-7
Publisher
Klostermann, Frankfurt am Main
Series
Klostermann Rote Reihe
Volume
143
Language
German
Pages
242
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Einleitung No access Pages 11 - 30
    1. I. Die Systemidee: System der Philosophie und System der Kritik No access
    2. II. Ein transzendentales Prinzip für die Urteilskraft? Erste Einleitung No access
    3. III. Ein transzendentales Prinzip für die Urteilskraft? Zweite Einleitung No access
      1. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch. § 1 No access
      2. Der Gegenstand eines Wohlgefallens »ohne alles Interesse« heißt s c h ö n . §§ 2–5 No access
      3. Die zweite Erklärung »Schön ist das, was ohne Begriff allgemeingefällt.« soll aus der ersten Erklärung folgen. Prüfungdes Arguments in § 6 No access
      4. »Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt.« § 7 No access
      5. Ein Problem für den Philosophen. § 8 No access
    1. II. Der Schlüssel zur Kritik des Geschmacks: "Analytik des Schönen" § 9 No access
      1. Was ›Zweck‹ und ›Zweckmäßigkeit‹ bedeuten. § 10 No access
      2. »Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes«, § 11 No access
      3. Was es mit dem Wohlgefallen am Schönen auf sich hat. § 12 No access
    2. IV. Verdeutlichung durch Abgrenzungen (§§ 13–17) No access
    3. V. Notwendigkeit des Urteils? Des Wohlgefallens? "Analytik des Schönen" §§ 18–22 und § 40 No access
  3. Ein Zwischenspiel: Das Erhabene No access Pages 159 - 172
    1. I. Die "Deduktion" eine Deduktion? Und die "Dialektik" eine Dialektik? No access
    2. II. Genie, schöne Kunst und ästhetische Idee (§§ 43–50) No access
    1. I. Hume über die "Grundregel des Geschmacks" No access
      1. A) Was das Wort ›Empfindung‹ bedeutet (§ 3) No access
      2. B) Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt. (§§ 7 u. 8) No access
      3. C) Einzelne Geschmacksurteile und Generalisierungen (§ 8) No access
      4. D) Es kann keine objektive Geschmacksregel geben (§§ 8, 17 u. 32–34) No access
      5. E) Die Idee einer allgemeinen Stimme und der sensus communis aestheticus (§§ 8 u. 40) No access
      6. F) »Gerade so wie es der Skeptizism verlangt« (§ 21) No access
      7. G) Nicht disputieren, aber streiten können (§ 56) No access
      8. H) Mustergültigkeit, Genie und Regel (§ 17 u. §§ 45–49) No access
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 231 - 234
  5. Personenregister No access Pages 235 - 236
  6. Sachregister No access Pages 237 - 242

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