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Monographie Kein Zugriff
Willensfreiheit und praktische Vernunft
Eine systematische, historische und kritische Untersuchung zu Kant, Reinhold und Fichte- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie, Band 55
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Das Phänomen Freiheit, das einerseits einen nicht-vorbestimmten Handlungsraum und anderseits ein verfolgbares kausales Verhältnis zum Urheber voraussetzt, lässt sich auf das Spannungsfeld zwischen Bestimmtheit und Unbestimmtheit zurückführen. Gemäß diesem Leitgedanken erläutert die vorliegende Studie die Theorie über die Beziehung der Willensfreiheit zur praktischen Vernunft bei Kant, Reinhold und Fichte, die hierzu drei unterschiedliche, in den historischen Kontext eingebundene Standpunkte vertreten.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-95650-937-7
- ISBN-Online
- 978-3-95650-938-4
- Verlag
- Ergon, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie
- Band
- 55
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 196
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1.1. Fragestellung und Forschungsbedarf Kein Zugriff
- 1.2. Forschungsmethode Kein Zugriff
- 2.1.1. Die intelligible Ursache und die Willkür in der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
- 2.1.2. Die apriorische Kausalität des Moralgesetzes in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kein Zugriff
- 2.1.3. Der Bestimmungsgrund des Willens in der Kritik der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 2.2.1. Die Unbestimmtheit und die Wahlfreiheit in der Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft Kein Zugriff
- 2.2.2. Die Rückkehr der praktischen Vernunft in der Metaphysik der Sitten Kein Zugriff
- 3.1.1. Die Übereinstimmung mit Kant Kein Zugriff
- 3.1.2. Die Einschränkung der Übereinstimmung mit Kant Kein Zugriff
- 3.1.3. Der Umbau der Kernargumentation und die Umdeutung der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 3.1.4. Die Andeutung einer neuen Position Kein Zugriff
- 3.2.1. Die Autonomie der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 3.2.2. Die Theoretisierung der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 3.2.3. Die Naturalisierung der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 3.2.4. Die Kritik an Kant Kein Zugriff
- 3.2.5. Die negative Bedeutung der Freiheit Kein Zugriff
- 3.2.6. Die positive Bestimmung der Freiheit Kein Zugriff
- 3.2.7. Mehr als eine Moralpsychologie Kein Zugriff
- 4.1.1. Die Prägung durch Kant Kein Zugriff
- 4.1.2. Der Einfluss Reinholds Kein Zugriff
- 4.1.3. Die neue Entwicklung Kein Zugriff
- 4.2.1. Die erste Ebene: das unbestimmte Vermögen der Intelligenz als die Grundbedeutung der Freiheit Kein Zugriff
- 4.2.2. Die zweite Ebene: die Gesetzlichkeit der praktischen Vernunft in Hinsicht auf das Prinzip der Sittlichkeit Kein Zugriff
- 4.2.3. Die dritte Ebene: die Vereinigung von Vernunft und Natur in Hinsicht auf die Anwendbarkeit des Sittengesetzes Kein Zugriff
- 4.2.4. Die vierte Ebene: die Unbestimmtheit der Reflexionspunkte in Hinsicht auf das Böse im empirischen Subjekt Kein Zugriff
- 4.2.5. Die Einheit verschiedener Ebenen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 183 - 188
- a) Siglen Kein Zugriff
- b) Quellen Kein Zugriff
- c) Literatur Kein Zugriff
Literaturverzeichnis (88 Einträge)
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