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Monographie Kein Zugriff

Teilnahme und Freundschaft

Die Einheit der Philosophie im Denken Max Schelers
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

„Was ist der Mensch und was ist seine Stellung im Sein?“, so fragte Max Scheler bis an sein Lebensende. Nach seinem plötzlichen Tod blieb nicht nur seine Philosophie unvollendet, sondern auch die Frage offen. Ausgehend von Schelers offener Philosophie lässt sich der Mensch als Einheit begreifen, und zwar als offene Einheit, d. h. das Menschsein ist ein „Werdesein“, da der Mensch als Mikrokosmos ständig am Weltprozess, also am Makrokosmos, teilnimmt. Von diesem Menschenbild her erschließt sich eine offene Welt, in der wahre und ewige Freundschaft möglich ist, solange die Menschen ihrer Seinsweise nach fähig sind, miteinander zu philosophieren. Die Freundschaft, die den Menschen im Kosmos auszeichnet, prägt sich schon durch die Wortbildung philosophia ein und bewegt uns Menschen zu dem ewigen Versuch, immer neuen Anteil am absoluten Sein zu gewinnen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-98740-213-5
ISBN-Online
978-3-98740-214-2
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Phänomenologie und Praktischen Philosophie
Band
57
Sprache
Deutsch
Seiten
374
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 28
    1. 1. Die Wendung in den Wandlungen Kein Zugriff
        1. Schelers Auseinandersetzung mit Husserl: Unabhängigkeit und Priorität der Intentionalität der Liebe Kein Zugriff
        2. Liebe als Urakt des Geistes Kein Zugriff
        3. Die Bedeutung und Fragwürdigkeit von Schelers Liebesgedanken Kein Zugriff
        1. Schelers Kritik am Formalismus in der kantischen Sittenlehre Kein Zugriff
        2. Der Formalismus in der schelerschen Wertethik Kein Zugriff
        3. Die Spaltung der Liebe: Der Ordo Amoris und seine Verwirrung Kein Zugriff
        1. Gott als das im Wesentlichen identische Absolute in Religion und Philosophie Kein Zugriff
        2. Gott als der Allliebende und der Ordo Amoris als Ordnung der Weltschöpfung Kein Zugriff
        3. Die Tendenz des Monismus im Konzept der theistischen schöpferischen Liebe Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Einsfühlung als eigenständige Gefühlsart Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Die kosmische Einsfühlung und ihre metaphysische Bedeutung Kein Zugriff
        1. Die Liebe fundiert die Einsfühlung Kein Zugriff
        2. Die Einsfühlung fundiert die Liebe Kein Zugriff
        3. Der dritte Weg zwischen Liebe und Einsfühlung Kein Zugriff
        1. Mitfühlen mit jemandem als echtes Mitgefühl Kein Zugriff
        2. Mitfühlen als Aufhebungsgeschehen Kein Zugriff
        3. Einsfühlung fundiert Mitfühlen – die Gegebenheit des Aufzuhebenden Kein Zugriff
        4. Liebe fundiert Mitfühlen – die aufhebende Kraft Kein Zugriff
        5. Kooperation von Liebe und Einsfühlung im Mitfühlen – der dritte Weg zur metaphysischen Wende Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Einsfühlung als Teilnahme am Dasein Kein Zugriff
        2. 4.1.2 Nachfühlen als die Teilnahme am Sosein Kein Zugriff
        3. 4.1.3 Mitfühlen als Teilnahme am Sein Kein Zugriff
          1. 1) Was ist Metaphysik bei Scheler? Kein Zugriff
            1. Das Prinzip des Geistes: die Offenbarung des Wertseins und seine Priorität Kein Zugriff
            2. Das Prinzip des Lebens: die Begegnung des Daseins und seine Herrschaft Kein Zugriff
            3. Der dualistische Gegensatz: die Auseinandersetzung von Prinzipien Kein Zugriff
            4. Die offene Einheit: Durchdringung zwischen Prinzipien Kein Zugriff
          1. Die Teilnahme des Menschen am Lebensdrang Kein Zugriff
          2. Die Teilnahme des Menschen am Geist Kein Zugriff
          1. Die Teilnahme des Mikrokosmos am Makrokosmos Kein Zugriff
          2. Teilnahme als erste Evidenz der phänomenologischen Metaphysik Schelers Kein Zugriff
      1. Zwei Phasen und drei Trennungen im Werdegang Schelers Kein Zugriff
      2. Die absolut offene Einheit von Schelers Philosophie Kein Zugriff
    1. 1. Von der Liebe zur Freundschaft Kein Zugriff
        1. Die Geschichte und Typologie der Freundschaft Kein Zugriff
        2. Die Priorität der Frage nach der Freundschaft: von der Einheit des Menschen zur Einheit der Menschen Kein Zugriff
        3. Freunde in unserem Alltag Kein Zugriff
      1. 2.2 Der philosophische Ursprung der Freundschaft und die Zukunft der Philosophie in der Freundschaft Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Die Distanzierung des Freundes in der absoluten Nähe: Freundschaft als Teilnahme am Dasein Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Die Annährung des Freundes aus absoluter Distanz: Freundschaft als Teilnahme am Sosein Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Dialog der Freunde im Spannungsfeld von Distanz und Nähe: Freundschaft als Teilnahme am Sein Kein Zugriff
    2. 3. Das Teilnehmen in der Freundschaft Kein Zugriff
  3. Schlusswort. Freundschaft im Weltalter des Ausgleichs Kein Zugriff Seiten 355 - 362
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 363 - 374

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