Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Terroristische Anschläge und Amokläufe an Bildungseinrichtungen erschüttern die Bevölkerung gleichermaßen. Beide zielen auf die Tötung anderer im öffentlichen Raum und erhalten aufgrund der negativen Folgen und des symbolischen Charakters...
Die Tätigkeit von Sachverständigen in Gerichtsverfahren bei Fragen nach Kindeswohlgefährdung erfordert in der Regel zukunftsbezogene Wahrscheinlichkeitsaussagen, die eine Prognose darstellen. Obwohl Parallelen zur Gefährlichkeits- und...
Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des § 105 JGG werden zunächst die statistischen Kennzahlen der letzten Jahre für die Verurteilung nach dem Jugend- sowie nach dem allgemeinen Strafrecht dargestellt. Anschließend befasst sich der...