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Recht als Handlungsressource kommunaler Industrieansiedlungspolitik

Zum Gebrauch und Verzicht von Recht bei ungleicher Machtverteilung: Ergebnisse einer Langzeitfallstudie
Autor:innen:
Reihe:
Fundamenta Juridica, Band 51
Verlag:
 2005

Zusammenfassung

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2005
ISBN-Print
978-3-8329-1592-6
ISBN-Online
978-3-7489-1106-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Fundamenta Juridica
Band
51
Sprache
Deutsch
Seiten
601
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 16 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
      1. Was am Fall im Hinblick auf Recht als Handlungsressource interessiert
      2. Untersuchungsmaterial für die Fallrekonstruktion
      3. Gang der Darstellung
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. Kommunalpolitische Entwicklung
      2. Bevölkerungsentwicklung
        1. Wirtschaftliche Entwicklung: Tragende Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Versorgungsbetriebe
      3. Entwicklungsstadien der Maschinenfabrik Geislingen (MAG)/Hei- Delberger Schnellpressenfabrik AG/Heidelberger Druckmaschinen (HDM)
      4. Württembergische Metallwarenfabrik AG (WMF)
      5. Süddeutsche Baumwoll-Industrie AG (SBI)
      6. Grube Karl
      7. Carl Maurersche Buchdruckerei (1), Bauunternehmung KG Eugen Heller (2), Eisen- und Sanitärgroßhandlung Leonhard Hagmeyer (3)
      8. Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW)
      9. Städtische Stromversorgung: Alb-Elektrizitätswerk (AEW)
      10. Städtische Wasserversorgung
      11. Resümee
  4. Download Kapitel (PDF)
        1. Gemeinderat (GR)
        2. Oberbürgermeister
        3. Stadtverwaltung
      1. Bemühungen der Stadt um Wiedererrichtung des früheren Ober- Amts Geislingen
      2. Wirtschaftliche (gewerbliche und industrielle) Ausgangssituation nach dem Krieg
        1. Ausgangsbestand des Unternehmens nach dem Krieg
          1. Entwicklung der Heidelberger Schnellpressenfabrik
          2. Entwicklung des Geislinger Zweigwerks
          1. Ausbau bestehender Werksanlagen (Grunderwerb an der Bismarckstraße) (1951/52)
            1. Grunderwerb im Bereich der Schillerstraße (1952-1954/55)
            2. Grunderwerb im Bereich der Römerstraße (1953-1954/55; 1959)
              1. Erwerb des Geislinger Schlachthauses (1954/55)
              2. Erwerb (weiterer) privater Wohnhäuser (1954-1956; 1959/60)
              3. Erwerb des mittleren Teils der Bismarckstraße (1955; 1956)
          2. Verlegung des ursprünglich für das Geislinger Zweigwerk geplanten Werkstättenprojekts für den Autbau einer neuen Produktionslinie zum Heidelberger Zweigwerk Wiesloch (1956)
          3. Weitere Verdichtung im (erweiterten) Werksteil I (Baupro- jekte in den Jahren 1960-1969)
            1. Einsprüche von MAG-Anwohnern gegen die Genehmigung einer weiteren Kupolofenanlage in der Gießerei (1955)
            2. Anwohnerbeschwerden gegen anhaltende Umweltbelästi- gungen durch die MAG (1956/57)
            3. Förmliche Gewerbeaufsichtsbeschwerde gegen die MAG (1958)
            4. Nachträgliche Anordnung zur Nachrüstung der Kupolofen- Anlagen in der (Groß-) Gießerei auf Grund anhaltender Be- Lästigungen bzw. Anwohnerbeschwerden ( 1968)
            5. Bürgerinitiative gegen die Errichtung einer Sandregenerie- rungsanlage in der Gießerei (1975/76)
            6. Abwanderung der angestammten Wohnbevölkerung als Fol- ge der Umweltbelästigung durch die MAG
          1. Grunderwerb für den Werksteil (1959/60)
          2. Errichtung von Wohnbaracken für ausländische Arbeiter (1959/60-1964)
          3. Errichtung einer Fabrikhalle für Werkzeugbau (1960/61)
          4. Errichtung eines Tanklagers für Heizöl (1961)
          5. Errichtung einer Gießerei für Kleingußteile (1961-1964)
          1. Planung eines Hubschrauberlandeplatzes ( 1964/65)
          2. Errichtung einer Müll- und Abfallverbrennungsanlage (1968)
      1. Das Analysekonzept: Recht als interessen- und strategieabhängige Handlungsressource
        1. Bauplanungsrecht
        2. Kommunale Finanzverfassung
        3. Süddeutsche Ratsverfassung
        1. Zeit- und Informationsmanagement: Erzeugen von Entschei- dungsdruck
        2. Kostenmanagement: Überwälzen von Investitions- und Transaktionskosten
        3. Verhandlungsmanagement: Das Wechselspiel von Verspre- Chungen und Drohungen
        4. Juristisches Management: Das Schaffen von Fakten
        1. Industriestadt als Stadtentwicklungsziel
        2. Systematischer Verzicht auf Recht bzw.Rechtsdurchsetzung
        3. Marginalität des Rechts als Handlungssressource in der kommunalen lndustrie(ansiedlungs)politik
      1. Einleitung
      2. Kreisreform: Enttäuschte Hoffnungen
      3. Eingemeindungspolitik - eine Politik des »muddling through«?
      4. Zum Eigeninteresse des Mittelzentrums am Erhalt seiner Entschei- Dungsautonomie
      5. Motive und Kosten der Eingemeindungspolitik des Mittelzentrums
      6. Schlußfolgerung
  5. Download Kapitel (PDF)
    1. Überblick
      1. Auslöser für die Werksverlegung und genehrnigungsrechtliche Durchsetzung der Neuansiedlung
      2. Reaktionen der Stadt, des LK Göppingen und der Nachbargemein- de Kuchen auf den Verlegungsbeschluß
      1. Ausgangspositionen der HDM und der Stadt
      2. Aufnahme von Vorverhandlungen für einen möglichen Erwerb des Werksteils I durch die Stadt
      3. Aufnahme von Verkaufsverhandlungen für den Erwerb des Werks- Teils I durch die Stadt
      4. Aushandlung des Kaufpreises für den Werksteil I
      1. Grundzüge der Planung und Entwicklung
        1. Komplex I: Büro- und Kulturhaus mit Parkhaus
        2. Komplex II: Altenzentrum (Altenpflegeheim und Altenwoh- nungen)
        3. Komplex III: MAG-Galerien
      2. Gesamtinvestition in die Neugestaltung und Eigenanteil der Stadt
      1. Die vertragliche Regelung des Altlastenproblems (»Altlasten- passus«)
      2. Entwicklung des Sanierungsaufwands (Kosten und Finanzierung)
      3. Ermittlung und Entwicklung des Sanierungsbedarfs im einzelnen
      4. Bemühungen der Stadt um eine Beteiligung der HDM an den Sanie- Rungskosten
    2. Die Rolle des Rechts bei der Umsiedlung des Zweigwerks in die Nachbargemeinde: Strategien der prospektiven Profiteure (HDM, Amstetten, LK Alb-Donau) und Verlierer (Geislingen, Lk Göppingen)
      1. Rechtlicher Handlungsrahmen der Stadt
      2. Das strategische Konzept der HDM
      3. Das strategische Konzept der Stadt
      4. Bedingte Überlegenheit privatrechtlichen Handelns als Instrument kommunaler Politik
  6. Nachwort Seiten 558 - 560 Download Kapitel (PDF)
  7. Literaturverzeichnis Seiten 561 - 568 Download Kapitel (PDF)
  8. : Tabellen Seiten 569 - 576 Download Kapitel (PDF)
  9. : Abbildungen mit Erläuterungen Seiten 577 - 601 Download Kapitel (PDF)

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