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Sammelband Kein Zugriff
Rechtsbrüche
Spiegelungen der Rechtskritik Rudolf Wiethölters- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Und heute? Hat der demokratische Rechts- und Sozialstaat des Grundgesetzes sein Recht gefunden? Welcher Zugang lässt sich zum Politischen im Recht finden? Wie steht es um das Projekt einer kritischen Rechtswissenschaft? Aus Anlass des 90. Geburtstages von Rudolf Wiethölter entzieht sich die Würdigung seiner Konzepte der Behaglichkeit üblicher Festschriften, indem die hier versammelten Beiträge konsequent seinen Schlüsseltexten folgen und diese unter heutigen Bedingungen neu lesen. Deutlich wird dabei, dass die Aufklärung des Rechts eine Rekonstruktion seiner Verheißungen und Enttäuschungen verlangt. Erst dann versteht das Recht, warum die Rechtsbrüche durch die Wirklichkeit zu Kräften seiner eigenen Weiterentwicklung werden können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6430-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0553-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 698
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 387 - 391
- Ach, utinam Kein Zugriff Seiten 392 - 399 Ino Augsberg
- Prozeduralisierung als Wissens-Fertigung im Recht Kein Zugriff Seiten 400 - 406 Ricardo Resende Campos
- Kassandras Recht Kein Zugriff Seiten 407 - 434 Andreas Fischer-Lescano
- Die Einheit der Gegensätze: Politische Rechtstheorie, Systemtheorie und Dogmatik Kein Zugriff Seiten 435 - 448 Roman Guski
- Wissenschaftskampfrecht: „… einige heilige Kühe also auch hier schlachten“ Kein Zugriff Seiten 449 - 478 Isabell Hensel
- Une querelle allemande? Der Streit um die Wirtschaftsverfassung zwischen Ernst-Joachim Mestmäcker und Rudolf Wiethölter Kein Zugriff Seiten 479 - 502 Christian Joerges, Michelle Everson
- „Begriffs- oder Interessenjurisprudenz – falsche Fronten im IPR und Wirtschaftsverfassungsrecht“ – neu gelesen nach dem „practical turn“ in der Wissenschaftsgeschichte Kein Zugriff Seiten 503 - 515 Karl-Heinz Ladeur
- Grammatik der Rechtfertigung. Eine kritische Rekonstruktion der Rechts(fort)bildung Kein Zugriff Seiten 516 - 527 Bertram Lomfeld
- Zwischen strengem Formalismus und totaler Materialisierung: Das Paradigma von den „Wandlungen“ der Rechtsordnung Kein Zugriff Seiten 528 - 542 Stephan Meder
- Mutsprünge der Reflexion Kein Zugriff Seiten 543 - 548 Christoph Menke
- Wiethölters Soldatenurteile Kein Zugriff Seiten 549 - 557 Thomas-Michael Seibert
- Recht Schrägstrich Freiheit und umgekehrt Kein Zugriff Seiten 558 - 574 Tatjana Sheplyakova
- „Juristen sind nicht ‚von Kant‘, sondern ‚von Ulpian‘“ Der Frankfurter Streit zwischen Jürgen Habermas und Rudolf Wiethölter über den „Philosoph als wahren Rechtslehrer“ Kein Zugriff Seiten 575 - 600 Domenico Siciliano
- Von „Wirtschaftsverfassung I, II“ zum „selbstgerechten Rechtsverfassungsrecht“: Zur Kritizität von Rudolf Wiethölters kritischer Systemtheorie Kein Zugriff Seiten 601 - 625 Gunther Teubner
- Einbau von Zeit. Rechtsnormativität im relationalen Vertrag Kein Zugriff Seiten 626 - 638 Thomas Vesting
- Rechtsformveränderungsrecht – Die Zulässigkeit des Neuen Kein Zugriff Seiten 639 - 656 Dan Wielsch
- „Chaos in Ordnung bringen“ – Versuch über das reflexive Recht Kein Zugriff Seiten 657 - 669 Benno Zabel
- “Economic Law” and the Contractual Constitution of Global Supply Chains Kein Zugriff Seiten 670 - 698 Peer Zumbansen





