
Recht als Praxis
Die liberale Transformation in der Kulturtheorie des Rechts- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Recht ist ein Element der Kultur unter vielen. Es muss daher als auf Handlungen bezogene normative Wissensordnung verstanden werden. In einem beständigen Austausch bringen dezentrale Praxisformen, Techniken und Wissensbestände das Recht hervor und verändern es. Philip Schimchen beschreibt die im Kontext von kulturellen Praktiken und technologischer Entwicklung sich vollziehende Transformation des Rechts. Sein in vorliegendem Buch vorgestelltes rechtstheoretisches Modell verkörpert einen produktiven Gegenentwurf zum gegenwärtig erstarkenden Autoritarismus und Populismus. Der Autor schlägt vor, die Rechtsbildung in die Dynamiken der komplexen postmodernen Gesellschaft zurückzuführen, um ein neues rechtliches Freiheitsverständnis jenseits staatlicher Herrschaft zu begründen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-95832-435-0
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7278-5
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 164
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt
- § 1 Einleitung: Kulturloses Recht als Fiktion der RechtswissenschaftSeiten 9 - 34 Download Kapitel (PDF)
- § 2 Wissen, Praxis, Recht: Anschlüsse an FoucaultSeiten 35 - 67 Download Kapitel (PDF)
- § 3 Rechtssubjektivitätsbildung: Medientechnologie, Netzwerk, LebensformSeiten 68 - 100 Download Kapitel (PDF)
- § 4 Gesellschaftliche Selbstorganisation als Teil der RechtsordnungSeiten 101 - 135 Download Kapitel (PDF)
- § 5 Fazit: Recht als praktische Wissensordnung: Leitlinien eines neuen RechtsdenkensSeiten 136 - 150 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 151 - 160 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 161 - 164 Download Kapitel (PDF)
