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Lehrbuch Kein Zugriff

Geschlecht und Soziale Arbeit

Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Geschlecht ist in Sozialer Arbeit eine wesentliche Kategorie, die auch dann wirksam ist, wenn Fachkräfte sie nicht wahrnehmen oder reflektieren. Dabei unterliegen nicht nur Menschen Geschlechtermustern, sondern auch Strukturen und Konzepte sind durch Geschlechterverhältnisse mitbestimmt. Das Lehrbuch greift daher exemplarisch zentrale Themen Sozialer Arbeit auf und reflektiert sie aus einer kritischen Geschlechterperspektive. Dies sind u.a. Geschlechtervielfalt, Familie, Liebe, Gewalt, Raum, Sozialisation, Rechtsextremismus. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende sowie Fachkräfte und Lehrende und will zum geschlechterkritischen, wissenschaftlichen Denken verführen und aktuelle Kontroversen transparent machen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-8487-7998-7
ISBN-Online
978-3-7489-2390-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studienkurs Soziale Arbeit
Sprache
Deutsch
Seiten
206
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Autor:innen:
    1. I. Ausgangspunkt: Konfrontation mit Genderwissen – Ambivalenzen, Widerstände und Aha-Erlebnisse Kein Zugriff
    2. II. Soziale Arbeit mit der Geschlechterbrille betrachtet Kein Zugriff
      1. III.1. Geschlechterverhältnisse: Geschlecht als Strukturkategorie Kein Zugriff
      2. III.2. Doing gender: Geschlecht als soziale Konstruktion Kein Zugriff
      3. III.3. Geschlecht als Konfliktkategorie Kein Zugriff
    3. IV. Darf’s noch etwas mehr sein? Umgang mit komplexen Geschlechterlagen Kein Zugriff
    4. V. Gebrauchsanleitung und Überblick über den Band Kein Zugriff
    5. Dank Kein Zugriff
  3. Autor:innen:
    1. I. Zwei Geschlechter?! Kein Zugriff
    2. II. Viele Geschlechter?! Kein Zugriff
    3. III. Alles gesellschaftliche Prägung? Kein Zugriff
    4. IV. Exkurs: Die Folgen der mütterlichen Fürsorge für die Geschlechtersozialisation Kein Zugriff
      1. V.1 Doing Gender Kein Zugriff
      2. V.2 Dekonstruktivismus Kein Zugriff
    5. VI. Zurück zum Beginn des Textes Kein Zugriff
  4. Autor:innen:
    1. I. Geschlechtsspezifische Körperdifferenzen: Es gibt sie doch!? Kein Zugriff
    2. II. Kulturanthropologische Narrative: jagende Männer und häusliche Frauen Kein Zugriff
    3. III. Narrative der sexuellen Reproduktionsmedizin Kein Zugriff
    4. IV. Geschlechter-Narrative der Hirnforschung Kein Zugriff
    5. V. Geschlechter-Narrative zur Tierwelt Kein Zugriff
    6. VI. Geschlecht zwischen Körpernatur und Kultur denken Kein Zugriff
  5. Autor:innen:
    1. I. Kontinuitäten und Wandel in Liebesbeziehungen und Erotik Kein Zugriff
    2. II. Traditionelle und moderne Geschlechterbilder in Liebesbeziehungen und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit Kein Zugriff
    3. III. Alte und neue sexuelle Zeiten und deren Wirkungen auf die Soziale Arbeit Kein Zugriff
    4. IV. Perspektive: Geschlechterdemokratie für Liebe und Erotik in der Sozialen Arbeit Kein Zugriff
  6. Autor:innen:
    1. I. ‚Kernfamilie‘, ‚Normalfamilie‘ oder ‚Familiale Verantwortungsgemeinschaft‘ – Notwendige begriffliche Klärungen Kein Zugriff
    2. II. Doing Family: Theoretische Konzeptualisierungen und methodische Hinweise zur Untersuchung von Familienleben und Geschlechterdynamiken Kein Zugriff
      1. III.1. Zusammenhang von UnDoing und Making Family Kein Zugriff
      2. III.2. Geschlechteraspekte im UnDoing und Making Family Kein Zugriff
    3. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
  7. Autor:innen:
    1. I. Was meint Sorgen und Sorgetätigkeit genauer? Kein Zugriff
    2. II. Entwicklung feministischer Kritik an gesellschaftlichen Organisationsweisen des Sorgens Kein Zugriff
      1. III.1. Erweiterung des Arbeitsbegriffes Kein Zugriff
      2. III.2. Transnationalität von Sorgearbeit Kein Zugriff
    3. IV. Fürsorgerationalität als Grundlage beziehungsorientierter Sorge Kein Zugriff
      1. V.1. Soziale Arbeit als Teil gesellschaftlicher Sorge Kein Zugriff
      2. V.2. Die Praxis Sozialer Arbeit als Teil sorgender Handlungsformen Kein Zugriff
    4. VI. Fazit zur Bedeutung von Care für die Soziale Arbeit Kein Zugriff
  8. Autor:innen:
      1. I.1 Entstehung der Bewegung „Gewalt gegen Frauen“ in den 1970er-Jahren Kein Zugriff
      2. I.2 Geschlechtsbezogene Gewalttätigkeit und Gewalterfahrungen im Vergleich der Geschlechter seit den 2000er-Jahren Kein Zugriff
      3. I.3 Internationale Aktivitäten gegen geschlechtsbezogene Gewalt mit dem Fokus auf Gewalt gegen Frauen und deren Auswirkungen in Deutschland Kein Zugriff
      1. II.1 Unterstützungsnetz für Frauen und ihre Kinder Kein Zugriff
      2. II.2. Auswirkungen von (zumeist männlicher) Partnerschaftsgewalt auf die Kinder Kein Zugriff
      3. II.3 Unterstützungsnetz für Männer als Opfer von Partnergewalt Kein Zugriff
      4. II.4 Schlussfolgerungen zu Partnerschaftsgewalt Kein Zugriff
    1. III. Ein Ende der Gewalt in den Geschlechterverhältnissen bedarf einer grundlegenden Veränderung dieser Verhältnisse Kein Zugriff
  9. Autor:innen:
    1. I. Zur Theorie und Praxis von Räumen in der Sozialen Arbeit: Disziplinäre Zugänge Kein Zugriff
    2. II. Soziale Arbeit als räumliche Akteurin: Institutionalisierte sozialräumliche Gestaltungsprozesse Kein Zugriff
    3. III. Sozialraum und Gender: Handlungsoptionen für Soziale Arbeit Kein Zugriff
    4. IV. Zusammenfassendes Fazit Kein Zugriff
  10. Autor:innen:
      1. I.1. Die Verteilung der Geschlechter in der Beteiligung in der extremen Rechten Kein Zugriff
      2. I.2. Extrem rechte Frauen als unterschätztes Phänomen Kein Zugriff
      3. I.3. Neue Entwicklungen und nützliche Passungsverhältnisse Kein Zugriff
      1. II.1. Allgemeine Entwicklung Kein Zugriff
      2. II.2. Zentrale Problematiken Kein Zugriff
      3. II.3. Genderarenen im Kontext extrem rechter Erscheinungsformen/Rassismus und Sozialer Arbeit Kein Zugriff
      4. II.4. Genderarena Antifeminismus Kein Zugriff
      5. II.5. Genderarena sexuelle (Beziehungs-)Gewalt und das Praxisfeld Frauenhaus Kein Zugriff
    1. III. Zusammenfassendes Fazit Kein Zugriff
  11. Autor:innen:
    1. I. Motivation zur Herausgabe des Lehrbuchs Kein Zugriff
    2. II. Geschlechterfragen im Generationenvergleich – Erfahrungen im eigenen Studium Kein Zugriff
    3. III. Aktuelle Schwerpunkte in der Lehre: Gelingendes und Hürden Kein Zugriff
    4. IV. Wo geht die Reise hin? Zukunft von Geschlechterfragen in der Lehre Sozialer Arbeit Kein Zugriff
  12. Autorinnenangaben Kein Zugriff Seiten 201 - 202
  13. Register Kein Zugriff Seiten 203 - 206

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