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Monographie Kein Zugriff

Theorie der juristischen Verhandlungen

Aus dem Polnischen von Peter Seraphim
Autor:innen:
Verlag:
 13.06.2014

Zusammenfassung

In ihrer wissenschaftlichen Studie zeigen die Autoren, dass Verhandlungen die geeignetste, wirksamste und auch ökonomisch effizienteste Methode zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten sind. In der (kontinental-)europäischen Rechtspraxis wird diese Strategie aber immer noch nicht in ausreichendem Maße angewandt. Was sind die Gründe hierfür? Ist es die Gewohnheit der europäischen Juristen, Standardmethoden zu verwenden, die Angst vor schwer vorhersehbaren Resultaten – oder vielleicht einfach fehlende Verhandlungskompetenz? Und wenn man sich für juristische Verhandlungen entscheidet, wie sollte man dann verhandeln?

Die Kernthese der Untersuchung lautet, dass es drei Verhandlungsmodelle gibt (das argumentative, das topisch-rhetorische und das ökonomische Modell), die miteinander verknüpft werden müssen, um eine adäquate Gesamtdarstellung des juristischen Verhandelns zu erzielen.

Die Autoren lehren Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtsethik an der Jagiellonen-Universität in Krakau.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2014
Erscheinungsdatum
13.06.2014
ISBN-Print
978-3-8487-1256-4
ISBN-Online
978-3-8452-5331-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Band
60
Sprache
Deutsch
Seiten
148
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. DAS PHÄNOMEN DER VERHANDLUNGEN Kein Zugriff Seiten 9 - 40
  3. DAS ARGUMENTATIVE MODELL Kein Zugriff Seiten 41 - 72
  4. DAS TOPISCH-RHETORISCHE MODELL Kein Zugriff Seiten 73 - 108
  5. DAS ÖKONOMISCHE MODELL Kein Zugriff Seiten 109 - 146
  6. Personenregister Kein Zugriff Seiten 147 - 148

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