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Monographie Kein Zugriff

Medienwirkungen aus Rezipientensicht

Third-Person-Wahrnehmungen in sozialen Netzwerken
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Menschen nutzen Massenmedien nicht nur intensiv, sie entwickeln auch Vorstellungen über die Wirkungen von Massenmedien. Dabei werden starke Wirkungen tendenziell eher anderen Personen (Third Persons) zugeschrieben. Sich selbst betrachtet man in der Regel als wenig beeinflussbar – ein Phänomen, das in der Kommunikationswissenschaft unter dem Begriff „Third-Person-Effekt“ erforscht wird. Im vorliegenden Band wird zunächst ein interdisziplinäres Modell entwickelt, das den in der Third-Person-Forschung zentralen Begriff „soziale Distanz“ theoretisch fundiert und die Wahrnehmung von Medienwirkungen bei sozial unterschiedlich nahen Personen aus der Sicht des Individuums erklärt. Eine mehrstufige Befragung sozialer Netzwerke liefert quantitative und qualitative Daten, die unter anderem die Analyse reziproker Wahrnehmungen ermöglichen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-4308-0
ISBN-Online
978-3-8452-1482-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Reihe Rezeptionsforschung
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
307
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 14
      1. Kerngedanken der Third-Person-Hypothese Kein Zugriff Seiten 15 - 17
      2. Der Forschungsstand im Überblick Kein Zugriff Seiten 17 - 28
      3. Third-Person-Wahrnehmungen im Medienwirkungsprozess Kein Zugriff Seiten 28 - 35
      1. Einführung und Relevanz der Erforschung sozialer Distanz Kein Zugriff Seiten 35 - 40
      2. Kritische Betrachtung einer theoretischen Grundlage Kein Zugriff Seiten 40 - 47
      3. Bisherige Operationalisierung von sozialer Distanz Kein Zugriff Seiten 47 - 50
      4. Konsequenzen für das eigene Projekt Kein Zugriff Seiten 50 - 53
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. Die Strukturen der Lebenswelt Kein Zugriff
      1. Nähe und Distanz: Sozialpsychologische Perspektive Kein Zugriff Seiten 64 - 70
      2. Warum soziale Nähe zu geringen Wahrnehmungsunterschieden führt Kein Zugriff Seiten 70 - 76
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 76 - 79
      1. Perspektive, Ziele und theoretische Reichweite der Netzwerkforschung Kein Zugriff Seiten 79 - 84
      2. Empirische Erfassung von sozialen Netzwerken Kein Zugriff Seiten 84 - 89
      3. Soziale Netzwerke und Medieneinfluss Kein Zugriff Seiten 89 - 94
      4. Persönlichkeitsmerkmale und Netzwerke Kein Zugriff Seiten 94 - 97
    1. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 97 - 99
    2. Forschungsfragen, Hypothesen Kein Zugriff Seiten 99 - 104
      1. Methodenwahl und Aufbau der Studie Kein Zugriff Seiten 105 - 109
      2. Kriterien der Stichprobenbildung, Rekrutierung Kein Zugriff Seiten 109 - 115
      3. Diskussion des Designs Kein Zugriff Seiten 115 - 121
      1. Instrument zur Erhebung der ego-zentrierten Netzwerke Kein Zugriff Seiten 121 - 128
      2. Third-Person-Wahrnehmungen: Fragebogenaufbau und Vorstudie Kein Zugriff Seiten 128 - 143
      3. Beschreibung der Ego-Stichprobe anhand absoluter Merkmale Kein Zugriff Seiten 143 - 151
      1. Mich beeinflussen die Medien nicht so sehr, aber die Anderen: Allgemeine Third-Person-Wahrnehmung Kein Zugriff Seiten 151 - 154
      2. Absolute Merkmale und Wahrnehmung von Medienwirkungen Kein Zugriff Seiten 154 - 164
        1. Struktur der Netzwerke, Beschreibung der Distanzmaße Kein Zugriff
        2. Vermutete Medieneinflüsse bei nahen und entfernteren Alteri Kein Zugriff
        3. Variabilität der Alteri-Wahrnehmung Kein Zugriff
        4. Wie Merkmale interpersonaler Beziehungen und vermutete Medienwirkungen zusammenhängen Kein Zugriff
        1. Der Umgang mit Medien(inhalten) Kein Zugriff
        2. Persönlichkeitsmerkmale und allgemeine Lebenssituation Kein Zugriff
        3. Merkmale der interpersonalen Beziehungen Kein Zugriff
        4. Reflexionen Egos zur Wahrnehmungskluft Kein Zugriff
        5. Die Beeinflussbarkeit der Allgemeinheit Kein Zugriff
        1. Beschreibung der Alteri-Stichprobe Kein Zugriff
        2. Alter schätzt die Beeinflussbarkeit von Ego ein Kein Zugriff
        3. Übereinstimmende und abweichende gegenseitige Wahrnehmung Kein Zugriff
      3. Wie Ego und Alter sich gegenseitig bezüglich ihrer medialen Beeinflussbarkeit einschätzen – qualitative Analyse Kein Zugriff Seiten 229 - 235
      1. Beantwortung der Forschungsfragen und Hypothesen Kein Zugriff Seiten 235 - 243
      2. Diskussion der Befunde und abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 243 - 256
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 257 - 278
    1. Zusätzliche Tabellen Kein Zugriff Seiten 279 - 283
    2. Ego-Fragebogen (Netzinstrument) Kein Zugriff Seiten 283 - 290
    3. Ego-Fragebogen (TPW-Fragebogen) Kein Zugriff Seiten 290 - 299
    4. Alter-Fragebogen (TPW-Fragebogen) Kein Zugriff Seiten 299 - 307

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