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Monographie Kein Zugriff

Die Wirklichkeit der Teleheimarbeit

Eine arbeitssoziologische Untersuchung
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Der vorliegende Band ist seit der Corona-Pandemie aktueller denn je. Es handelt sich um die zweite Auflage des Bandes von 2005, der das Phänomen Heimarbeit und Homeoffice untersucht:

Zu Hause am Computer arbeiten, via Internet verbunden mit der Zentrale, flexibel zwischen Beruf und Privatem wechseln: Teleheimarbeit dient in öffentlichen Diskursen als positives Sinnbild für den Wandel der Arbeit auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. Kleemanns empirische Untersuchung nimmt informatisierte Heimarbeit differenziert unter die Lupe. Der Autor untersucht darüber hinaus, welche Auswirkungen räumlich distanziertes Arbeiten allgemein auf die Arbeits- und Alltagspraxis der Beschäftigten und den betrieblichen Sozialzusammenhang hat.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-7560-0419-5
ISBN-Online
978-3-7489-3670-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
450
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. 1.1 Kurze Geschichte der Tele(heim)arbeit und des darauf bezogenen Diskurses Kein Zugriff
    2. 1.2 Das Geschwätz der großen Zahl – zur Verbreitung der Teleheimarbeit in Deutschland Kein Zugriff
    3. 1.3 Teleheimarbeit als arbeitssoziologischer Untersuchungsgegenstand und als exemplarische Arbeitsform – zu den Zielen der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
    4. 1.4 Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Telearbeit Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Teleheimarbeit Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Betriebsstrategische Aspekte der Einführung von Teleheimarbeit Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Arbeitsorganisation und betriebliche Kontrolle Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Juristische und arbeitspolitische Verortungen Kein Zugriff
      4. 2.2.4 Alltagspraxis und Verhältnis von Erwerbsarbeit und Privatleben Kein Zugriff
      5. 2.2.5 Kritische Bewertung des Stands der Forschung zur Teleheimarbeit und Entwicklung ergänzender Perspektiven Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Forschungsleitende Perspektiven zur Analyse von Teleheimarbeit Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Teleheimarbeit im Kontext arbeits- und industriesoziologischer Perspektiven zum Wandel der (Erwerbs‑)Arbeit Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Das Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“ als Analyserahmen für Arbeits- und Alltagshandeln in Teleheimarbeit Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Kriterien der Fallauswahl Kein Zugriff
        1. 3.1.2.1 Zugang zum Untersuchungsfeld Kein Zugriff
        2. 3.1.2.2 „practical sampling“ Kein Zugriff
      2. 3.1.3 Wahl der Methode: Interviews als zentrale Datenart Kein Zugriff
        1. 3.1.4.1 Art der zu generierenden Daten: Erzählungen und Beschreibungen Kein Zugriff
        2. 3.1.4.2 Interviewführung Kein Zugriff
        3. 3.1.4.3 Kritische Reflexion des Erhebungsverfahrens Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Rekonstruktion von Praxen und Sinndeutungen: naturalistische versus konstruktivistische Methodologie Kein Zugriff
        1. 3.2.2.1 Transkription Kein Zugriff
        2. 3.2.2.2 Interaktionskontrolle und formale Sprachanalyse Kein Zugriff
        3. 3.2.2.3 Sequenzieren und Codieren Kein Zugriff
        4. 3.2.2.4 Formulierende und reflektierende Interpretation Kein Zugriff
        5. 3.2.2.5 Fallimmanenter dimensionaler Vergleich Kein Zugriff
        6. 3.2.2.6 Thematisch strukturierte Fallbeschreibung Kein Zugriff
        7. 3.2.2.7 Generierung einer Typologie Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Zur Darstellungsweise der empirischen Befunde Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Zur Struktur der Kapitel 4 bis 7 Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Ein Fallbeispiel Kein Zugriff
        1. 4.1.2.1 Betriebliche Interessen Kein Zugriff
          1. 4.1.2.2.1 Gemeinsamkeiten des „doppelten Lebensentwurfs“ Kein Zugriff
          2. 4.1.2.2.2 Balancen von Arbeit und Leben: Divergierende biographische Orientierungsmodi Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Innerfamiliale Ordnung und „symbolische Unterstützung“ durch den Partner Kein Zugriff
          1. 4.1.3.2.1 Kleinbürgerlich-kleinstädtisches neues Angestellten-Milieu Kein Zugriff
          2. 4.1.3.2.2 Großstädtisch-akademische Milieus Kein Zugriff
        1. 4.1.4.1 Arbeitsvertragliche Rahmensetzungen Kein Zugriff
        2. 4.1.4.2 Gewichtung der Erwerbsarbeitsanteile zu Hause versus im Betrieb Kein Zugriff
        3. 4.1.4.3 Alltägliche Balance von Arbeit und Leben: Modi der Arbeitszeitgestaltung Kein Zugriff
        4. 4.1.4.4 Ressourcen zur Kinderbetreuung Kein Zugriff
        5. 4.1.4.5 Subjektiver Zeitwohlstand durch Teleheimarbeit Kein Zugriff
      2. 4.1.5 Diskussion Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Darstellung der beiden Fälle Kein Zugriff
        1. 4.2.2.1 Betriebliche Interessen Kein Zugriff
        2. 4.2.2.2 Motiv- und Interessenlagen der Beschäftigten Kein Zugriff
      2. 4.2.3 Soziokulturelle Kontextuierungen der Teleheimarbeit Alleinerziehender Kein Zugriff
      3. 4.2.4 Alltagspraxis familienbezogener Teleheimarbeit von Allein-erziehenden Kein Zugriff
      4. 4.2.5 Diskussion Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Institutionelle Rahmenbedingungen Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Soziale Kontextbedingungen der Kinderbetreuung Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Individuelle Ausgestaltung der Arrangements Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Zur quantitativen Verbreitung familienbezogener Teleheimarbeit Kein Zugriff
      1. 5.1.1 Ein Fallbeispiel Kein Zugriff
        1. 5.1.2.1 Betriebliche Interessen Kein Zugriff
        2. 5.1.2.2 Motivlagen der Beschäftigten Kein Zugriff
      2. 5.1.3 Orientierungen und soziokulturelle Hintergründe der Beschäftigten Kein Zugriff
        1. 5.1.4.1 Formen der Leistungskontrolle Kein Zugriff
          1. 5.1.4.2.1 Gewichtung der Erwerbsarbeitsanteile zu Hause versus im Betrieb Kein Zugriff
          2. 5.1.4.2.2 Gestaltung der Heimarbeitstage: Arbeitszeitdauer und -lage Kein Zugriff
        2. 5.1.4.3 Familiale Arrangements Kein Zugriff
        3. 5.1.4.4 Subjektiver Zeitwohlstand durch Teleheimarbeit Kein Zugriff
        1. 5.1.5.1 Falldarstellung Herr Christ (I 13) Kein Zugriff
        2. 5.1.5.2 Herrn Christs ‘subversive’ Aneignung als fallspezifische Besonderheit Kein Zugriff
      3. 5.1.6 Diskussion Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Ein Fallbeispiel Kein Zugriff
        1. 5.2.2.1 Betriebliche Interessen Kein Zugriff
        2. 5.2.2.2 Motivlagen der Beschäftigten Kein Zugriff
      2. 5.2.3 Orientierungen und soziokulturelle Hintergründe der Beschäftigten Kein Zugriff
        1. 5.2.4.1 Betriebliche Einbindung und Kooperation Kein Zugriff
        2. 5.2.4.2 Gestaltung der Arbeitszeiten Kein Zugriff
      3. 5.2.5 Diskussion Kein Zugriff
    1. 6.1 Sample-Struktur und Fallbeispiele Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Betriebliche Interessen Kein Zugriff
      2. 6.2.2 Einstellungen der Beschäftigten zu alternativloser Teleheimarbeit Kein Zugriff
      1. 6.3.1 ‘Heroischer’ Außendienst: Ältere Mobilarbeiter Kein Zugriff
      2. 6.3.2 Professionalität und Pragmatismus: Jüngere Mobilarbeiterinnen Kein Zugriff
      1. 6.4.1 Räumliche Gegebenheiten Kein Zugriff
      2. 6.4.2 Arbeitszeitgestaltung Kein Zugriff
        1. 6.4.3.1 Entstehung von ‘Mischzeiten’ und Zunahme von arbeitsergänzenden Tätigkeiten Kein Zugriff
        2. 6.4.3.2 Herstellung von effizienten Bedingungen zur Teleheimarbeit Kein Zugriff
      3. 6.4.4 Zeitsouveränität und Flexibilität Kein Zugriff
      4. 6.4.5 Interpenetration von Erwerbsarbeit und Privatleben Kein Zugriff
      5. 6.4.6 Betriebliche Sozialität Kein Zugriff
    2. 6.5 Diskussion Kein Zugriff
    1. 7.1 Sample-Struktur und Kurzdarstellung der Fälle Kein Zugriff
        1. 7.2.1.1 Funktionen selbständiger TeleheimarbeiterInnen für Betriebe Kein Zugriff
        2. 7.2.1.2 Sonderform „Virtuelle Unternehmen“ Kein Zugriff
        3. 7.2.1.3 Auftragsakquise Kein Zugriff
        1. 7.2.2.1 Verselbständigung als biographisches Entscheidungshandeln Kein Zugriff
        2. 7.2.2.2 Verselbständigung als verlaufskurvenhafte Entwicklung Kein Zugriff
      1. 7.3.1 Selbstvermarktung: Professionelle Selbstentfaltung ohne unternehmerisches Erfolgsstreben Kein Zugriff
          1. 7.3.2.1.1 Nonkonformisten Kein Zugriff
          2. 7.3.2.1.2 Drifter Kein Zugriff
        1. 7.3.2.2 Pragmatische Lebensentwürfe Kein Zugriff
        2. 7.3.2.3 Alternativlos-pragmatistische Lebensentwürfe Kein Zugriff
      2. 7.3.3 Zusammenfassende Verortung nach individuellen Lebensführungsmustern Kein Zugriff
        1. 7.4.1.1 Relative Eigenständigkeit der Sphären Erwerbsarbeit und Privatleben Kein Zugriff
        2. 7.4.1.2 Zeitliche Strukturierung des Alltags Kein Zugriff
        3. 7.4.1.3 Umgang mit Auftragsschwankungen im familialen Kontext Kein Zugriff
        1. 7.4.2.1 Dominanz der Erwerbsarbeit Kein Zugriff
        2. 7.4.2.2 to the limits: Arbeitsvolumen Kein Zugriff
        3. 7.4.2.3 Arbeitsorganisation und Selbststeuerung Kein Zugriff
        1. 7.4.3.1 ‘Ganzheitliche’ Arbeits- und Lebenspraxis Kein Zugriff
        2. 7.4.3.2 Lebensweltliche Grundlagen Kein Zugriff
        3. 7.4.3.3 Computeralltag: Ganzheitliche Tätigkeit zwischen ‘Arbeit’ und ‘Freizeit’ Kein Zugriff
        1. 7.4.4.1 Kooperation Kein Zugriff
        2. 7.4.4.2 Rückzug aus betrieblichen Sozialzusammenhängen Kein Zugriff
        3. 7.4.4.3 Qualifikation und Qualifizierung Kein Zugriff
        4. 7.4.4.4 Arbeitszeiten Kein Zugriff
    2. 7.5 Diskussion Kein Zugriff
      1. 8.1.1 Familienbezogene Teleheimarbeit von Büroarbeiterinnen Kein Zugriff
      2. 8.1.2 Leistungsbezogene Teleheimarbeit von BüroarbeiterInnen Kein Zugriff
      3. 8.1.3 Alternativlose Teleheimarbeit von mobilen KundenbetreuerInnen Kein Zugriff
      4. 8.1.4 Selbstbezügliche Teleheimarbeit von Ein-Personen-Selbständigen Kein Zugriff
      1. 8.2.1 Teleheimarbeitsarrangements im betrieblichen Kontext Kein Zugriff
      2. 8.2.2 Motivlagen der Arbeitenden Kein Zugriff
    1. 8.3 Funktionsbedingungen und Steuerungsformen der Teleheimarbeit Kein Zugriff
      1. 9.1.1 Reduktion halbformeller Kooperation und Ausdünnung des kommunikativen betrieblichen Sozialzusammenhangs Kein Zugriff
      2. 9.1.2 Funktionsverlust informeller betrieblicher Standards Kein Zugriff
      3. 9.1.3 Lebensweltlicher Eigensinn und Privatisierung der Arbeitspraxis Kein Zugriff
      1. 9.2.1 Praktizierte Ergebniskontrolle: Nachverhandlungen und personales Vertrauen Kein Zugriff
        1. 9.2.2.1 Wahrnehmungs- und Orientierungsmodi Kein Zugriff
        2. 9.2.2.2 Selbstwahrnehmung und ‑bewertung der Arbeitsproduktivität Kein Zugriff
      2. 9.2.3 Selbstorganisation als Erfordernis Kein Zugriff
      3. 9.2.4 Teleheimarbeit als selbstorganisierter Lernprozess Kein Zugriff
      4. 9.2.5 Veränderungen der Balance von Fremdkontrolle und Eigenständigkeit Kein Zugriff
      1. 9.3.1 „wenn’s mal nicht läuft“ – Bewusste Unterbrechungen der Arbeit Kein Zugriff
      2. 9.3.2 Entgrenzung des Arbeitstages: Erwerbsarbeit „im Hinterkopf“ und „vor Ort“ Kein Zugriff
      3. 9.3.3 Soziale Zeitordnungen Kein Zugriff
    1. 9.4 some things never change: Individuelle Balancen von Arbeit und Leben und die strukturelle Imbalance des Geschlechterverhältnisses Kein Zugriff
    1. 10.1 Ausdifferenzierung und Reintegration von betrieblicher Erwerbsarbeit und privatem Alltag Kein Zugriff
      1. 10.2.1 Individualisierung der Arbeitsbeziehungen Kein Zugriff
      2. 10.2.2 Selbstbezügliche Arbeitsorientierungen und Privatisierung Kein Zugriff
      3. 10.2.3 Subjektivierung und generationaler soziokultureller Wandel am Beispiel der Teleheimarbeit Kein Zugriff
    2. 10.3 Postfordistische Arbeits- und Alltagsarrangements: Teleheimarbeit als individualisiertes soziales Tauschverhältnis Kein Zugriff
  2. Anhang: Transkriptionsregeln Kein Zugriff Seiten 427 - 428
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 429 - 450

Literaturverzeichnis (298 Einträge)

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