, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Kants Konzeption der Tugend als Habitus der Freiheit

Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Die Studie schärft das Profil von Kants Konzeption der Tugend durch eine Interpretation der einschlägigen Primärtexte und eine Gegenüberstellung zur antiken Tugendethik. Charakteristisch für den kantischen Tugendbegriff ist nicht nur die von Interpreten oft hervorgehobene Stärke des Willens, sondern der Habitus der Freiheit, mit dem eine aus der Stärke der gesetzgebenden Vernunft hervorgehende Leichtigkeit einhergeht. Diese Leichtigkeit kann keine auf Gewohnheiten basierende Gleichförmigkeit des Handelns sein, sondern muss als freie Fertigkeit verstanden werden. Das Fundament der zur inneren Freiheit führenden Tugendpraxis ist ein Gemütszustand, der eine freie Überlegung der Grundsätze und eine entsprechende Willensbestimmung ermöglicht.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7925-3
ISBN-Online
978-3-7489-2313-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Ethik und Moralphilosophie
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. 1.1 Die Renaissance der Tugendethik Kein Zugriff
    2. 1.2 Aristoteles über die praktische Vernunft und ihre charakterlichen Voraussetzungen Kein Zugriff
    3. 1.3 Kant über den Ursprung der Tugend im legislativen Willen Kein Zugriff
    1. 2.1 Der natürliche Freiheitsdrang des Menschen Kein Zugriff
    2. 2.2 Das angeborene, ursprüngliche Freiheits- und Rechtsbedürfnis Kein Zugriff
    3. 2.3 Das Material der Sinnlichkeit braucht eine vernünftige Form Kein Zugriff
    4. 2.4 Die anthropologischen Voraussetzungen: Dualität, Ambivalenz und Antagonismen Kein Zugriff
    5. 2.5 Wie die Freiheit moralisch wird Kein Zugriff
    6. 2.6 Die Motivationskraft ist nicht das Glücksstreben, sondern die übersinnliche Bestimmung als Freiheitswesen Kein Zugriff
    7. 2.7 Wider die Allgewalt der theoretischen Vernunft Kein Zugriff
    1. 3.1 Die menschliche Willkür ist nicht rein, aber zu Handlungen aus reinem Willen bestimmbar Kein Zugriff
    2. 3.2 Kategorische Imperative beziehen sich nur auf die Freiheit der Willkür Kein Zugriff
    1. 4.1 Die praktische Freiheit als eine von den Naturursachen Kein Zugriff
    2. 4.2 Die tranzendentale Freiheit als eine absolute Spontaneität der Ursachen Kein Zugriff
    3. 4.3 Die Wirklichkeitsgeltung der transzendentalen Freiheit Kein Zugriff
    4. 4.4 Der Wille als unbedingte, aber indirekte Kausalität Kein Zugriff
    1. 5.1 Theoretische und praktische Notwendigkeit Kein Zugriff
    2. 5.2 Die Notwendigkeit der Tugend Kein Zugriff
    3. 5.3 Ein erster Eindruck von Kants Tugendbegriff: Der formale und der materiale Aspekt Kein Zugriff
    4. 5.4 Die Notwendigkeit der Tugend ist die aus der Freiheit des legislativen Willens hervorgehende Notwendigkeit, aus der eine ‚freie Fertigkeit‘ geworden ist Kein Zugriff
    5. 5.5 Praktische Notwendigkeit und Gesetz Kein Zugriff
    6. 5.6 Das Lügenverbot als Beispiel für ein praktisches Gesetz Kein Zugriff
    7. 5.7 Praktische Gesetze und innerer Wert Kein Zugriff
    8. 5.8 Notwendigkeit und die Kluft zwischen dem Subjektiven und dem Objektiven Kein Zugriff
    9. 5.9 Die ontologische Unterscheidung zwischen einem vollkommenen und einem unvollkommen guten (menschlichen) Willen Kein Zugriff
    10. 5.10 Fazit Kein Zugriff
    1. 6.1 Stärke des Willens, Gesundheit der Seele, Freiheit der Maximenwahl Kein Zugriff
    2. 6.2 Der Tugendbegriff in den Druckschriften Kein Zugriff
    3. 6.3 Der Tugendbegriff in dem Teil der ‚kantischen Schriften‘, der nicht von Kant selbst publiziert wurde Kein Zugriff
      1. 6.4.1 Stärke des Selbstzwangs Kein Zugriff
      2. 6.4.2 Keine physische Stärke, sondern eine Stärke aus Freiheit, nämlich die des legislativen Willens Kein Zugriff
      3. 6.4.3 Eine freie Fertigkeit (habitus libertatis) Kein Zugriff
      4. 6.4.4 Eine Fertigkeit des Willens als allgemein-gesetzgebendes Begehrungsvermögen Kein Zugriff
      5. 6.4.5 Eine Änderung des ‚Herzens‘ (des Willens), nicht nur der ‚Sitten‘ (des Verhaltens) Kein Zugriff
      6. 6.4.6 Nicht bloß eine allmähliche Reform der Sinnesart, sondern eine plötzliche Revolution der Denkungsart Kein Zugriff
      7. 6.4.7 Die Gründung eines Charakters durch die Orientierung an Grundsätzen Kein Zugriff
      8. 6.4.8 Grundsätze, die im Widerspruch zum Charakter des Menschen als einem moralischen Wesen stehen Kein Zugriff
      9. 6.4.9 Warum die Kargheit des Geizes ein Laster ist Kein Zugriff
      10. 6.4.10 Die Liberalität der Denkungsart: Sein Handeln selbst frei durch Grundsätze bestimmen Kein Zugriff
      11. 6.4.11 Die Tugend der Ehrliebe (honestas interna) Kein Zugriff
      12. 6.4.12 Mechanismus der Sinnesart vs. Prinzip der Denkungsart in der Moralpädagogik Kein Zugriff
      13. 6.4.13 Eine praktisch konsequente Denkungsart nach unveränderlichen Maximen Kein Zugriff
      1. 7.1.1 Wissen bzw. Wissenschaft als analoger Begriff Kein Zugriff
      2. 7.1.2 Die ethische Erkenntnis und ihr spezifischer Gegenstand Kein Zugriff
      3. 7.1.3 Notwendigkeit und Allgemeingültigkeit durch die Grobheit des Gegenstandes Kein Zugriff
      4. 7.1.4 Die Bestimmung des Glücks als Beispiel Kein Zugriff
      5. 7.1.5 Die Analogie zwischen Ethik und Medizin Kein Zugriff
      1. 7.2.1 Die rechtliche und die ethische Gesetzgebung haben zwei Teile Kein Zugriff
      2. 7.2.2 In der Ethik spielt im Unterschied zum Recht die Innendimension des Handelns eine wesentliche Rolle Kein Zugriff
      3. 7.2.3 Verbindlichkeitsdualismus: Doppelte Deontologie Kein Zugriff
      4. 7.2.4 Die Reichweite der Verbindlichkeit im Rechts- und Tugendbereich Kein Zugriff
      5. 7.2.5 Warum und in welchem Sinne ist die Tugend objektiv unbestimmt? Kein Zugriff
        1. 7.2.6.1 Der Gesetzescharakter der Tugend Kein Zugriff
        2. 7.2.6.2 Vollkommene und unvollkommene Pflichten Kein Zugriff
        3. 7.2.6.3 Die Schuldigkeit des Rechts und die Verdienstlichkeit der Tugend Kein Zugriff
        4. 7.2.6.4 Urteilskraft und Kasuistik spielen in der Ethik eine entscheidende Rolle Kein Zugriff
    1. 8.1 Der vermeintliche Widerspruch in Kants Zwecklehre Kein Zugriff
    2. 8.2 Die Mehrdimensionalität bzw. Mehrstufigkeit der kantischen Moralphilosophie Kein Zugriff
    3. 8.3 Die Auf- und Abstiegsbewegung der praktischen Vernunft und die Mehrdeutigkeit des Zweckbegriffs Kein Zugriff
    4. 8.4 Die Tugendlehre ist ein Traktat über Zwecke in einem positiven Sinn Kein Zugriff
    5. 8.5 Das Warum und das Wie der positiven Zwecke Kein Zugriff
    6. 8.6 Eigene Vollkommenheit und fremde Glückseligkeit Kein Zugriff
    7. 8.7 Fazit Kein Zugriff
    1. 9.1 Ist die Tugend eine durch Übung erworbene Gewohnheit? Kein Zugriff
    2. 9.2 Philosophiegeschichtliche Schlaglichter zur Bewertung von Gewohnheiten Kein Zugriff
    3. 9.3 Die feste Verwurzelung der Tugend in der phänomenalen Welt durch Gewöhnung bei Aristoteles Kein Zugriff
    4. 9.4 Bei Kant ist die Tugend keine durch Übung erworbene Gewohnheit moralisch guten Handelns Kein Zugriff
    5. 9.5 Die Tugend ist eine Fertigkeit (eine Form von Leichtigkeit), aber nicht auf der Grundlage von Gewohnheit (subjektiv-praktische Notwendigkeit), sondern von Freiheit (objektiv-praktische Notwendigke... Kein Zugriff
    6. 9.6 Kant konzipiert die Tugend auf der Grundlage der Freiheit als etwas Spontanes und Originelles (Ursprüngliches) Kein Zugriff
    7. 9.7 Die Tugend ist eine Sache des Charakters, nicht des Temperaments Kein Zugriff
    8. 9.8 Die moralische Charakterbildung darf nicht mit der Disziplin auf eine Stufe gestellt werden Kein Zugriff
    9. 9.9 Nicht nur Autonomie, sondern Autokratie: der edle Gemütszustand Kein Zugriff
      1. 9.10.1 Der Zustand der Gesundheit im moralischen Leben Kein Zugriff
      2. 9.10.2 Der Rationalismus bzw. Antisentimentalismus der kantischen Tugendkonzeption Kein Zugriff
      3. 9.10.3 Kants Kritik am ‚Enthusiasmus‘ Kein Zugriff
      4. 9.10.4 Die Krankheiten des Gemüts: Affekte und Leidenschaften Kein Zugriff
      5. 9.10.5 Der rechte Umgang mit den Affekten und Leidenschaften Kein Zugriff
      6. 9.10.6 Die moralische Apathie Kein Zugriff
      7. 9.10.7 Im moralischen Sinne erhaben Kein Zugriff
  2. 10. Resümee: Die Tugend als eine Stärke aus Freiheit Kein Zugriff Seiten 234 - 236
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 242

Literaturverzeichnis (88 Einträge)

  1. Allison, Henry E. 1993: Kant’s Doctrine of Obligatory Ends, in: Jahrbuch für Recht und Ethik 1 (1993) S. 7-–24. (Wiederabdruck in: Ders.Henry E. Allison (1996), Idealism and Freedom. Essays on Kant’s Theoretical and Practical Philosophy, Cambridge: Cambridge University Press 1996, S. 155-–168.) Google Scholar öffnen
  2. Anderson, Georg 1921: Die ‚Materie‘ in Kants Tugendlehre und der Formalismus der kritischen Ethik, in: Kant Studien 26 (1921) S. 289 –317. Google Scholar öffnen
  3. Anderson, Georg 1923: Kants Metaphysik der Sitten – ihre Idee und ihr Verhältnis zur Ethik der Wolffschen Schule, in: Kant Studien 28 (1923) S. 41 –61. Google Scholar öffnen
  4. Anscombe, Gertrude Elizabeth Margaret 1958: Modern Moral Philosophy, in: Philosophy 33 (1958) S. 1-–19. (Wiederabdruck in: Dies., Ethics, Religion and Politics, S. 26-–42 (The Collected Philosophical Papers of G. E. M. Anscombe, Bd. 3), Minneapolis/, MN: University of Minnesota Press 1981 (The Collected Philosophical Papers of G. E. M. Anscombe, Bd. 3). Deutsche Übersetzung: Dies., Moderne Moralphilosophie, in: Günter Grewendorf & Georg Meggle (Hrsg.), Sprache und Ethik, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1974, S. 217-–243.) Google Scholar öffnen
  5. Annas, Julia 2011: Intelligent Virtue, Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  6. Aristoteles: Nikomachische Ethik, Übersetzung: Ursula Wolf, Reinbeck: Rowohlt 2006. (Griechische Ausgabe: Aristotelis, Ethica Nicomachea, hrsg. von I. Bywater, Oxford 1894.) Google Scholar öffnen
  7. Aristoteles: Rhetorik,. Übersetzung und Kommentar: (Christoph Rapp), in: Ders., Werke in deutscher Übersetzung, hrsg. von H. Flashar, Berlin: Akademie 2002. Google Scholar öffnen
  8. Aristoteles: Die Kategorien, Griechisch-Deutsch, Übersetzung: Ingo W. Rath, Stuttgart: Reclam 1998. Google Scholar öffnen
  9. Aristoteles: Metaphysik, Übersetzung: Thomas A. Szlezák, Berlin: Akademie 2003. Google Scholar öffnen
  10. Aristoteles: Über die Seele, Griechisch-Deutsch, Übersetzung: Gernot Krapinger, Stuttgart: Reclam 2011. Google Scholar öffnen
  11. Atwell, John E. 1974: Objective Ends in Kant’s Ethics, in: Archiv für Geschichte der Philosophie 56 (1974) S. 156-–171. Google Scholar öffnen
  12. Atwell, John E. 1986: Ends and Principles in Kant’s Moral Thought, Dordrecht: Martin Nijhoff. Google Scholar öffnen
  13. Baum, Manfred 1998: Probleme der Begründung Kantischer Tugendpflichten, in: Jahr¬buch für Recht und Ethik 6 (1998) S. 42-–56. Google Scholar öffnen
  14. Baum, Manfred 2005: Freiheit und Verbindlichkeit in Kants Moralphilosophie, in: B. Sharon Byrd & Jan C. Joerden (Hrsg.), Jahrbuch für Recht und Ethik 13 (2005) S. 31-–44, hrsg. von B. Sharon Byrd & Jan C. Joerden. (Philosophia Practica Universalis – Festschrift für Joachim Hruschka zum 70. Geburtstag). Google Scholar öffnen
  15. Baum, Manfred 2007: Recht und Ethik in Kants praktischer Philosophie, in: Jürgen Stolzenberg (Hrsg.), Kant in der Gegenwart, Berlin/New York: Walter de Gruyter, S. 213-–226. Google Scholar öffnen
  16. Baum, Manfred 2013: Prior Concepts of the Metaphysics of Morals (MS 6:221-–228), in: Trampota u.a.et al. (Hrsg.) 2013a, S. 113-–137. Google Scholar öffnen
  17. Baum, Manfred 2020: Kants Replik auf Reinhold, in: Ders., Kleine Schriften 2. Arbeiten zu Kants praktischer Philosophie, hrsg. von Dieter Hüning, Berlin/Bosten: Walter de Gruyter 2020, S. 215-–225. Google Scholar öffnen
  18. Baxley, Anne Margaret 2003: Autocracy and Autonomy, in: Kant-Studien 94 (2003) S. 1-–23. Google Scholar öffnen
  19. Baxley, Anne Margaret 2010: Kant’s Theory of Virtue.: The Value of Autocracy, Cambridge: Cambridge University Press. Google Scholar öffnen
  20. Beck, Lewis W. 1971: Kant on Revolution, in: Journal of the History of Ideas 32.3 (1971) S. 411-–422. Google Scholar öffnen
  21. Broadie, Sarah 1991: Ethics with Aristotle, Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  22. Bojanowski, Jochen 2006: Kants Theorie der Freiheit.: Rekonstruktion und Rehabilitierung, Berlin: Walter de Gruyter 2006 (Kant-Studien: Ergänzungshefte). Google Scholar öffnen
  23. Crisp, Roger 2006: Aristotle on Greatness of Soul, in: Richard Kraut (Hrsg.), The BBlackwell Guide to Aristotle’s Nicomachean Ethics, Oxford: Oxford University Press 2006. Google Scholar öffnen
  24. Denis, Lara 2006: Kant’s Conception of Virtue, in: Paul Guyer (Hrsg.), The Cambridge Companion to Kant and Modern Philosophy, Cambridge: Cambridge University Press, S. 505-– 537. Google Scholar öffnen
  25. Denis, Lara 2013: Virtue and Its Ends (TL 6:394 -–398), in: Trampota u.a.et al. (Hrsg.) 2013a, S. 113-–137. Google Scholar öffnen
  26. Dörflinger, Bernd 2013: Ethische Methodenlehre.: Didaktik und Asketik (TL 6:477-–485), in: Trampota u.a.et al. (Hrsg.) 2013a, S. 383-–410. Google Scholar öffnen
  27. Ebbinghaus, Julius 1959: Die Formeln des kategorischen Imperativs und die Ableitung inhaltlich bestimmter Pflichten, in: Studi e ricerche di storia della filosofia 32 (1959) S. 3 –23. (Wiederabdruck in: Ders.Julius Ebbinghaus, Philosophie der Freiheit. Gesammelte Schriften, Bd. 2: Praktische Philosophie 1955-–1972, Bonn: Bouvier 1988, S. 209 –229.) Google Scholar öffnen
  28. Ebbinghaus, Julius 1986: Deutung und Missdeutung des kategorischen Imperativs, in: Ders., Sittlichkeit und Recht. Gesammelte Schriften, Bd. 1: Praktische Philoso¬phie 1929-–1954, Bonn: Bouvier, S. 279-–298. Google Scholar öffnen
  29. Engstrom, Stephen 2002: The Inner Freedom of Virtue, in: Mark Timmons (Hrsg.), Kant’s Metaphysics of Morals. Interpretative Essays, Oxford: Oxford University Press, S. 289-–315. Google Scholar öffnen
  30. Eisler, Rudolf 1904: Art. ‚Prinzip‘, in: Ders.Rudolf Eisler, Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Bd. 2, Berlin: E. S. Mittler & Sohn 21904, Bd. 2, S. 136-–138. Google Scholar öffnen
  31. Esser, Andrea Marlen 2004: Eine Ethik für Endliche. Kants Tugendlehre in der Gegenwart,. Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog. Google Scholar öffnen
  32. Geismann, Georg 2006: Recht und Moral in der Philosophie Kants, in: Jahrbuch für Recht und Ethik 14 (2006) S. 3–124. Google Scholar öffnen
  33. Gregor, Mary 1963: Laws of Freedom. A Study of Kant’s Method of Applying the Catego¬rical Imperative in the ‘Metaphysik der Sitten’, Oxford: Blackwell. Google Scholar öffnen
  34. Gregor, Mary 1971: Translator’s Introduction, in: Immanuel Kant, The Doctrine of Virtue (Part II of ‘The Metaphysics of Morals’), Philadelphia: University of Pennsylvania Press. Google Scholar öffnen
  35. Halbig, Christoph 2013: Der Begriff der Tugend und die Grenzen der Tugendethik, Berlin: Suhrkamp. Google Scholar öffnen
  36. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830), Frankfurt/M.: Suhrkamp 82012 (Werke, Bd. 10). Google Scholar öffnen
  37. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft, Frankfurt/M.: Suhrkamp 21989 (Werke, Bd. 7). Google Scholar öffnen
  38. Herman, Barbara 2007: Moral Literacy, Cambridge/, MA: Harvard University Press. Google Scholar öffnen
  39. Höffe, Otfried 1987: Der kategorische Imperativ als Grundbegriff einer normativen Rechts und Staatsphilosophie, in: Reinhard Löw (Hrsg.), Oikeiosis, Weinheim: Acta humaniora ((FS für R. Spaemann). Google Scholar öffnen
  40. Höffe, Otfried 1992: Immanuel Kant, München: Beck. Google Scholar öffnen
  41. Höffe, Otfried 1995a: Praktische Philosophie. Das Modell des Aristoteles, Berlin: Akademie. Google Scholar öffnen
  42. Höffe, Otfried 1995b: Ethik als praktische Philosophie, in: Aristoteles. Die Nikomachische Ethik, hrsg. von Otfried Höffe, Berlin: Akademie, S. 13-–38 (Reihe: Klassiker Auslegen, Band. 2). Google Scholar öffnen
  43. Höffe, Otfried (Hrsg.) 2019a: Immanuel Kant. Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre, Berlin/Boston: Walter de Gruyter 2019 (Reihe: Klassiker Auslegen, Band. 58). Google Scholar öffnen
  44. Höffe, Otfried 2019b: Ausblick -– Tugendethik im Geiste Kants, in: Ders. (Hrsg.) 2019a, S. 229-–238. Google Scholar öffnen
  45. Q. Horatii Flacci: Opera. Nova editio stereotypa iuteratus curis castigata et expolitica, Leipzig: Carl Tauchnitz 1828. Google Scholar öffnen
  46. Hume, David: An Enquiry Concerning Human Understanding, hrsg. von Tom L. Beauchamp, Oxford: Oxford University Press 1989 (Oxford Philosophical Texts; new edition). Google Scholar öffnen
  47. Hursthouse, Rosalinde 1997: Normative Virtue Ethics, in: Roger Crisp (Hrsg.), How Should One Live? Essays on the Virtues, Oxford: Oxford University Press 1997, S. 19-–36. (Wiederabdruck in: Stephen Darwall (Hrsg.), Virtue Ethics, Oxford: Blackwell 2003, S. 184-–202.) Google Scholar öffnen
  48. Hursthouse, Rosalind & Pettigrove, Glen 2018: Virtue Ethics, in: The Stanford Encyclopedia of Philosophy, hrsg. von Edward N. Zalta, URL: https://plato.stanford.edu/archives/win2018/entries/ethics-virtue/ (Stand: 02.09.2020). Google Scholar öffnen
  49. Kersting, Wolfgang 2004: Das starke Gesetz der Schuldigkeit und das schwächere der Gütigkeit, in: Ders., Kant über Recht, Paderborn: Mentis, S. 197-–232. Google Scholar öffnen
  50. Korsgaard, Christine: The Right to Lie. Kant on Dealing with Evil, in: Philosophy and Public Affairs 15.4 (1986) S. 325-–349. Google Scholar öffnen
  51. Luckner, Andreas 2002: Handlungen und Haltungen. Zur Renaissance der Tugendethik, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 5 (2002) S. 779-–796. Google Scholar öffnen
  52. Ludwig, Bernd 2013: Die Einteilungen der Metaphysik der Sitten im Allgemeinen und die der Tugendlehre im Besonderen (MS 6:218-–221 und RL 6:239 -–242 und TL 6:388-–394, 410-– 413), in: Trampota u.a.et al. (Hrsg.) 2013a, S. 113-–137. Google Scholar öffnen
  53. MacIntyre, Alasdair (32007) [1981]: After Virtue, Notre Dame: University of Notre Dame Press. Google Scholar öffnen
  54. MacIntyre, Alasdair (1988): Whose Justice? Which Rationality? Notre Dame: University of Notre Dame Press. Google Scholar öffnen
  55. McDowell, John (2002): Wert und Wirklichkeit. Aufsätze zur Moralphilosophie, Frankfurt/M. 2002. Google Scholar öffnen
  56. Mikhail, Thomas (2017): Kant als Pädagoge. Einführung mit zentralen Texten, Paderborn: Ferdinand Schöningh. Google Scholar öffnen
  57. Müller, Anselm Winfried 1998: Was taugt die Tugend? Elemente einer Ethik des guten Lebens, Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen
  58. O’Neill, Onora 1989: Universal Laws and Ends-in-Themselves, in: Dies., Con¬structions of Reason. Explorations of Kant’s Practical Philosophy, Cambridge: Cambridge University Press, S. 126-–144. Google Scholar öffnen
  59. O’Neill, Onora 1991: Kantian Ethics, in: Peter Singer (Hrsg.), A Companion to Ethics, Oxford: Blackwell, S. 175-–185. Google Scholar öffnen
  60. O’Neill, Onora 1996: Kant’s Virtues, in: Roger Crisp (Hrsg.), How Should One live? Essays on the Virtues, Oxford: Oxford University Press, S. 77-–97. Google Scholar öffnen
  61. Paton, Herbert J. 1963, The Categorical Imperative, Philadelphia: University of Pennsylvania Press. Google Scholar öffnen
  62. Platon: Der Staat / Politeia, Griechisch-Deutsch, Übersetzung: Rüdiger Rufener, hrsg. von Thomas A. Slezák, Düsseldorf/Zürich: Artemis und Winkler 2000 (Sammlung Tusculum). Google Scholar öffnen
  63. Platon: Phaidros,. Übersetzung und Kommentar: (Ernst Heitsch), in: Ders., Werke, Bd. III-–4, hrsg. von Ernst Heitsch und Carl Werner Müller, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 21997. Google Scholar öffnen
  64. Potter, Nelson 1985: Kant on Ends That Are at the Same Time Duties, in: Pacific Phi¬losophical Quarterly 66 (1985) S. 78-–92. Google Scholar öffnen
  65. Putnam, Hilary 1990: How Not to Solve Ethical Problems, in: Ders., Realism with a Human Face, Cambridge/MA: Harvard University Press, S. 179–192. Google Scholar öffnen
  66. Ricken, Friedo 1976: Der Lustbegriff in der Nikomachischen Ethik des Aristoteles, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Google Scholar öffnen
  67. Römpp, Georg 2006: Kants Kritik der reinen Freiheit. Eine Erörterung der ‚Metaphysik der Sitten‘ (Philosophische Schriften Bd. 65), Berlin: Duncker & Humblot (Philosophische Schriften Bd. 65). Google Scholar öffnen
  68. Russell, Daniel C. 2009: Practical Intelligence and the Virtues, Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  69. Schmucker, Josef 1997: Der Formalismus und die materialen Zweckprinzipien in der Ethik Kants, in: Hariolf Oberer (Hrsg.), Kant. Analysen – Probleme – Kritik, Bd. III, Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 99 –156. (Zuerst veröffentlicht in: Johannes B. Lotz (Hrsg.), Kant und die Scholastik heute, Pullach b. München: Berchmansverlag 1955, S. 154 –205.) Google Scholar öffnen
  70. Sherman, Nancy 1997: Making a Necessity of Virtue.: Aristotle and Kant on Virtue, Cambridge: Cambridge University Press 1997. Google Scholar öffnen
  71. Slote, Michael 1992: From Morality to Virtue, Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  72. Slote, Michael 2001: Morals from Motives. Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  73. Steigleder, Klaus 2002: Kants Moralphilosophie. Die Selbstbezüglichkeit reiner praktischer Vernunft, Stuttgart: J. B. Metzler. Google Scholar öffnen
  74. Stocker, Michael 1976: The Schizophrenia of Modern Ethical Theories, in: Journal of Philosophy 73.14 (1976) S. 453-–466. Google Scholar öffnen
  75. Swanton, Christine 2003: Virtue Ethics. A Pluralistic View, Oxford: Oxford University Press. Google Scholar öffnen
  76. Thomas v. Aquin: Summa Theologica, URL: http://www.logicmuseum.com/authors/aquinas/Summa-index.htm (Stand: 01.08.2020). Google Scholar öffnen
  77. Tieftrunk, Johann Heinrich 1798: Philosophische Untersuchungen über die Tugendlehre zur Erläuterung und Beurtheilung der metaphysischen Anfangsgründe der Tugendlehre vom Herrn Prof. Imm. Kant, Halle: Rengersche Buchhandlung. Google Scholar öffnen
  78. Trampota, Andreas 2003: Autonome Vernunft oder moralische Sehkraft? Das epistemische Fundament der Ethik bei Immanuel Kant und Iris Murdoch, Stuttgart: Kohlhammer (Münchener philosophische Studien, Bd. 21). Google Scholar öffnen
  79. Trampota, Andreas 2004: Autonome Vernunft mit moralischer Sehkraft. Die Komplementarität von Allgemeinem und Besonderem bei Immanuel Kant, in: Franz-Josef Bormann & Christian Schröer (Hrsg.), Abwägende Vernunft. Praktische Rationalität in historischer, systematischer und religionsphilosophischer Perspektive, Berlin/New York: Walter de Gruyter, S. 203-–219. Google Scholar öffnen
  80. Trampota, Andreas 2010: Art. ‚Gewohnheit‘, in: Walter Brugger & Harald Schöndorf (Hrsg.), Philosophisches Wörterbuch, Freiburg/Br.: Karl Alber 2010, S. 172f. Google Scholar öffnen
  81. Trampota, Andreas 2011: Tugend als Wahrnehmungspotenzial. Der Begriff der ethischen Wahrnehmung in tugendethischen Konzeptionen, in: Elisabeth Heinrich & Dieter Schönecker (Hrsg.), Wirklichkeit und Wahrnehmung des Heiligen, Schönen, Guten. Neue Beiträge zur Realismusdebatte, Paderborn: Mentis, S. 303-–321. Google Scholar öffnen
  82. Trampota, Andreas & Sensen, Oliver & Timmermann, Jens (Hrsg.) 2013a: Kant’s “Tugendlehre”. A Comprehensive Commentary, Berlin/Boston: Walter de Gruyter. Google Scholar öffnen
  83. Trampota, Andreas 2013b: The Concept and Necessity of an End in Ethics, in: Trampota et al. (Hrsg.) 2013a, S. 139–158. Google Scholar öffnen
  84. Trampota, Andreas 2013cb: Das Verhältnis von Werten und Normen im interkulturellen ethischen Diskurs, in: Michael Reder u.a.et al. (Hrsg.), Was hält Gesellschaften zusammen? Der gefährdete Umgang mit Pluralität, Stuttgart: Kohlhammer, S. 113-–125 (Reihe: Globale Solidarität -– Schritte zu einer neuen Weltkultur). Google Scholar öffnen
  85. Tretter, Friedrich 1997: Freie Willkür, Freiheit, Recht und Rechtsgültigkeit bei Kant, in: Hariolf Oberer (Hrsg.), Kant. Analysen – Probleme – Kritik, Bd. 3, Würzburg: Königshausen und Neumann, S. 201-–292. Google Scholar öffnen
  86. Williams, Bernard 1976: Persons, Character, and Morality, in: Amelie Oksenberg Rorty (Hrsg.), Identities of Persons, Berkeley/Los Angeles: University of California Press, S. 197-–216. Google Scholar öffnen
  87. Wolf, Ursula 2002: Aristoteles’ ‚Nikomachische Ethik‘, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 57-–65 (Reihe: Werkinterpretationen) Google Scholar öffnen
  88. Zöller, Günter 2013: Idee und Notwendigkeit einer Metaphysik der Sitten (MS 6:205– –209, 214 ––218 und TL 6:375–– 378), in: Trampota u.a.et al. (Hrsg.) 2013a, S. 11-–24. Google Scholar öffnen

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Ethik", "Politische Philosophie", "Kulturphilosophie", "Sozialphilosophie"
Cover des Buchs: Ethik der Kryptographie
Monographie Vollzugriff
Laurence Lerch
Ethik der Kryptographie
Cover des Buchs: Kapital als Medium
Monographie Kein Zugriff
Michael Mayer
Kapital als Medium
Cover des Buchs: Philosophy after Auschwitz
Monographie Kein Zugriff
Rolf Zimmermann
Philosophy after Auschwitz
Cover des Buchs: Praktisches Wissen
Sammelband Kein Zugriff
Jens Kertscher, Philipp Richter
Praktisches Wissen