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Kants Konzeption der Tugend als Habitus der Freiheit

Authors:
Series:
Ethik und Moralphilosophie, Volume 1
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7925-3
ISBN-Online
978-3-7489-2313-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Ethik und Moralphilosophie
Volume
1
Language
German
Pages
242
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. 1.1 Die Renaissance der Tugendethik No access
    2. 1.2 Aristoteles über die praktische Vernunft und ihre charakterlichen Voraussetzungen No access
    3. 1.3 Kant über den Ursprung der Tugend im legislativen Willen No access
    1. 2.1 Der natürliche Freiheitsdrang des Menschen No access
    2. 2.2 Das angeborene, ursprüngliche Freiheits- und Rechtsbedürfnis No access
    3. 2.3 Das Material der Sinnlichkeit braucht eine vernünftige Form No access
    4. 2.4 Die anthropologischen Voraussetzungen: Dualität, Ambivalenz und Antagonismen No access
    5. 2.5 Wie die Freiheit moralisch wird No access
    6. 2.6 Die Motivationskraft ist nicht das Glücksstreben, sondern die übersinnliche Bestimmung als Freiheitswesen No access
    7. 2.7 Wider die Allgewalt der theoretischen Vernunft No access
    1. 3.1 Die menschliche Willkür ist nicht rein, aber zu Handlungen aus reinem Willen bestimmbar No access
    2. 3.2 Kategorische Imperative beziehen sich nur auf die Freiheit der Willkür No access
    1. 4.1 Die praktische Freiheit als eine von den Naturursachen No access
    2. 4.2 Die tranzendentale Freiheit als eine absolute Spontaneität der Ursachen No access
    3. 4.3 Die Wirklichkeitsgeltung der transzendentalen Freiheit No access
    4. 4.4 Der Wille als unbedingte, aber indirekte Kausalität No access
    1. 5.1 Theoretische und praktische Notwendigkeit No access
    2. 5.2 Die Notwendigkeit der Tugend No access
    3. 5.3 Ein erster Eindruck von Kants Tugendbegriff: Der formale und der materiale Aspekt No access
    4. 5.4 Die Notwendigkeit der Tugend ist die aus der Freiheit des legislativen Willens hervorgehende Notwendigkeit, aus der eine ‚freie Fertigkeit‘ geworden ist No access
    5. 5.5 Praktische Notwendigkeit und Gesetz No access
    6. 5.6 Das Lügenverbot als Beispiel für ein praktisches Gesetz No access
    7. 5.7 Praktische Gesetze und innerer Wert No access
    8. 5.8 Notwendigkeit und die Kluft zwischen dem Subjektiven und dem Objektiven No access
    9. 5.9 Die ontologische Unterscheidung zwischen einem vollkommenen und einem unvollkommen guten (menschlichen) Willen No access
    10. 5.10 Fazit No access
    1. 6.1 Stärke des Willens, Gesundheit der Seele, Freiheit der Maximenwahl No access
    2. 6.2 Der Tugendbegriff in den Druckschriften No access
    3. 6.3 Der Tugendbegriff in dem Teil der ‚kantischen Schriften‘, der nicht von Kant selbst publiziert wurde No access
      1. 6.4.1 Stärke des Selbstzwangs No access
      2. 6.4.2 Keine physische Stärke, sondern eine Stärke aus Freiheit, nämlich die des legislativen Willens No access
      3. 6.4.3 Eine freie Fertigkeit (habitus libertatis) No access
      4. 6.4.4 Eine Fertigkeit des Willens als allgemein-gesetzgebendes Begehrungsvermögen No access
      5. 6.4.5 Eine Änderung des ‚Herzens‘ (des Willens), nicht nur der ‚Sitten‘ (des Verhaltens) No access
      6. 6.4.6 Nicht bloß eine allmähliche Reform der Sinnesart, sondern eine plötzliche Revolution der Denkungsart No access
      7. 6.4.7 Die Gründung eines Charakters durch die Orientierung an Grundsätzen No access
      8. 6.4.8 Grundsätze, die im Widerspruch zum Charakter des Menschen als einem moralischen Wesen stehen No access
      9. 6.4.9 Warum die Kargheit des Geizes ein Laster ist No access
      10. 6.4.10 Die Liberalität der Denkungsart: Sein Handeln selbst frei durch Grundsätze bestimmen No access
      11. 6.4.11 Die Tugend der Ehrliebe (honestas interna) No access
      12. 6.4.12 Mechanismus der Sinnesart vs. Prinzip der Denkungsart in der Moralpädagogik No access
      13. 6.4.13 Eine praktisch konsequente Denkungsart nach unveränderlichen Maximen No access
      1. 7.1.1 Wissen bzw. Wissenschaft als analoger Begriff No access
      2. 7.1.2 Die ethische Erkenntnis und ihr spezifischer Gegenstand No access
      3. 7.1.3 Notwendigkeit und Allgemeingültigkeit durch die Grobheit des Gegenstandes No access
      4. 7.1.4 Die Bestimmung des Glücks als Beispiel No access
      5. 7.1.5 Die Analogie zwischen Ethik und Medizin No access
      1. 7.2.1 Die rechtliche und die ethische Gesetzgebung haben zwei Teile No access
      2. 7.2.2 In der Ethik spielt im Unterschied zum Recht die Innendimension des Handelns eine wesentliche Rolle No access
      3. 7.2.3 Verbindlichkeitsdualismus: Doppelte Deontologie No access
      4. 7.2.4 Die Reichweite der Verbindlichkeit im Rechts- und Tugendbereich No access
      5. 7.2.5 Warum und in welchem Sinne ist die Tugend objektiv unbestimmt? No access
        1. 7.2.6.1 Der Gesetzescharakter der Tugend No access
        2. 7.2.6.2 Vollkommene und unvollkommene Pflichten No access
        3. 7.2.6.3 Die Schuldigkeit des Rechts und die Verdienstlichkeit der Tugend No access
        4. 7.2.6.4 Urteilskraft und Kasuistik spielen in der Ethik eine entscheidende Rolle No access
    1. 8.1 Der vermeintliche Widerspruch in Kants Zwecklehre No access
    2. 8.2 Die Mehrdimensionalität bzw. Mehrstufigkeit der kantischen Moralphilosophie No access
    3. 8.3 Die Auf- und Abstiegsbewegung der praktischen Vernunft und die Mehrdeutigkeit des Zweckbegriffs No access
    4. 8.4 Die Tugendlehre ist ein Traktat über Zwecke in einem positiven Sinn No access
    5. 8.5 Das Warum und das Wie der positiven Zwecke No access
    6. 8.6 Eigene Vollkommenheit und fremde Glückseligkeit No access
    7. 8.7 Fazit No access
    1. 9.1 Ist die Tugend eine durch Übung erworbene Gewohnheit? No access
    2. 9.2 Philosophiegeschichtliche Schlaglichter zur Bewertung von Gewohnheiten No access
    3. 9.3 Die feste Verwurzelung der Tugend in der phänomenalen Welt durch Gewöhnung bei Aristoteles No access
    4. 9.4 Bei Kant ist die Tugend keine durch Übung erworbene Gewohnheit moralisch guten Handelns No access
    5. 9.5 Die Tugend ist eine Fertigkeit (eine Form von Leichtigkeit), aber nicht auf der Grundlage von Gewohnheit (subjektiv-praktische Notwendigkeit), sondern von Freiheit (objektiv-praktische Notwendigke... No access
    6. 9.6 Kant konzipiert die Tugend auf der Grundlage der Freiheit als etwas Spontanes und Originelles (Ursprüngliches) No access
    7. 9.7 Die Tugend ist eine Sache des Charakters, nicht des Temperaments No access
    8. 9.8 Die moralische Charakterbildung darf nicht mit der Disziplin auf eine Stufe gestellt werden No access
    9. 9.9 Nicht nur Autonomie, sondern Autokratie: der edle Gemütszustand No access
      1. 9.10.1 Der Zustand der Gesundheit im moralischen Leben No access
      2. 9.10.2 Der Rationalismus bzw. Antisentimentalismus der kantischen Tugendkonzeption No access
      3. 9.10.3 Kants Kritik am ‚Enthusiasmus‘ No access
      4. 9.10.4 Die Krankheiten des Gemüts: Affekte und Leidenschaften No access
      5. 9.10.5 Der rechte Umgang mit den Affekten und Leidenschaften No access
      6. 9.10.6 Die moralische Apathie No access
      7. 9.10.7 Im moralischen Sinne erhaben No access
  2. 10. Resümee: Die Tugend als eine Stärke aus Freiheit No access Pages 234 - 236
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 237 - 242

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