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Monographie Kein Zugriff
Das Mich der Wahrnehmung
Eine Autopsie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Wer wahrnimmt, weiß, wie es ist, ein Wahrnehmender zu sein. Dieses besondere Wissen des Menschen um seine eigene Lage ist das Thema einer Phänomenologie, die den Versuch wagt, um der sicheren Erkenntnis willen auf jede Modellbildung zu verzichten. Wenn sich die traditionellen Modelle der Wahrnehmung als Mythen erweisen, muß die Erfahrung des Wahrnehmens selbst zum Thema werden. Damit ändert sich aber die Perspektive: Nicht das Ich, das die Wahrnehmung hervorbringt, wird thematisiert, sondern die Wahrnehmung, die mich hervorbringt und in der Welt sein läßt. Dieses Mich der Wahrnehmung gilt es zu beschreiben.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-518-29771-1
- ISBN-Online
- 978-3-518-74349-2
- Verlag
- Suhrkamp Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 228
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Unzufriedenheit auf höchstem Niveau Kein Zugriff
- Der Mythenvorwurf in der Philosophie Kein Zugriff
- Modellierende Philosophie: eine »contradictio in adjecto« Kein Zugriff
- Der Mythos des Gegebenen Kein Zugriff
- Vom Mythos des Gegebenen zum Mythos des Mittelbaren Kein Zugriff
- Vom Mythos des Gegebenen zum Mythos des Mittelbaren Kein Zugriff
- Interpretationismus und Wahrnehmungsphilosophie Kein Zugriff
- Transzendentaler Interpretationismus Kein Zugriff
- Die Verbindung des Mythos des Gegebenen mit dem Mythos des Mittelbaren: Repräsentationalismus Kein Zugriff
- Das Paradigma des Zugangs Kein Zugriff
- Phänomenale Gewißheit Kein Zugriff
- Vom cartesischen Cartesianismus zum phänomenologischen Cartesianismus Kein Zugriff
- Intentionalität: das »fundamentum inconcussum relationalis« Kein Zugriff
- Zu den Sachen und zurück zur Sprache Kein Zugriff
- Phänomenologische Protreptik Kein Zugriff
- Eidetische Variation Kein Zugriff
- Von den Bedingungen der Möglichkeit zu den Folgen der Wirklichkeit Kein Zugriff
- Vom Primat des Wahrnehmenden zum Primat der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Vom Ich zum Mich der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Die Zumutung dauernder Anwesenheit Kein Zugriff
- Die Beschreibung der Anwesenheitszumutung: der Gehalt der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Die Qualität der Wahrnehmung und der Auffassungssinn Kein Zugriff
- Sich sicher sein, daß etwas der Fall ist: Wissen und Gewißheit Kein Zugriff
- Die unmögliche Epoché Kein Zugriff
- Vom Eindruck zum Ausdruck zur Teilhabe Kein Zugriff
- Transzendentale Ästhetik und die Unterstellung von Anschauungsformen Kein Zugriff
- Die Leiblichkeit des Wahrnehmenden: eine Folge der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Die Kontinuität des Wahrgenommenen Kein Zugriff
- Das Wahrgenommene und die Ursache der Wahrnehmung Kein Zugriff
- Die Zumutung der Öffentlichkeit Kein Zugriff
- Die Identität des Mich Kein Zugriff
- Pause »versus« Unterbrechung Kein Zugriff
- Die drei Paradigmen der Bildwahrnehmungstheorie Kein Zugriff
- Das besondere Objekt der Bildwahrnehmung Kein Zugriff
- Die besondere Entstehung der Bildwahrnehmung Kein Zugriff
- Die besonderen Folgen der Bildwahrnehmung Kein Zugriff
- Zum Zuschauen gezwungen Kein Zugriff
- Die optische Entindividualisierung des Mich Kein Zugriff
- Zur Teilnahme entschieden Kein Zugriff





