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Monographie Kein Zugriff
Die Nennkraft der Worte
Eine sprachphilosophische Untersuchung im Ausgang von Martin Heidegger- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber Thesen Philosophie, Band 95
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Buch entfaltet Heideggers Spätdenken als Kunstpraxis denkenden Sprechens. Im Zentrum steht dabei die Konzeption des Nennens als Ins-Wort-Rufen. Mit ihr entwickelt Heidegger eine sprachphilosophisch grundlegende Einsicht in das, was bei ihm die „Nennkraft des Wortes“ heißt. Worte werden dabei nicht als Benennungen oder Bezeichnungen von schon irgendwie objektförmig aufgefassten Gegenständen oder Inhalten thematisch, sondern als Sprachfindungen holistisch gedachter Situationstypen und Weltaspekte. Das für die Hauptlinie der abendländischen Sprachbetrachtung typische Paradigma des Aussagesatzes wird dabei zugunsten einer sich vor allem im lyrischen Spätwerk Hölderlins ins Werk setzenden schöpferischen Reflexion von Sprache verlassen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-99027-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99028-5
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber Thesen Philosophie
- Band
- 95
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 312
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- 1.1. Sprachdenken als Form des Seinsdenkens – zum Sein als Grundperspektive auf das Phänomen Sprache Kein Zugriff
- 1.2. Zum methodischen Ausgang vom menschlichen Dasein Kein Zugriff
- 1.3. Zur Interdependenz von Sein und Dasein im leitenden Vorgriff auf Sprache Kein Zugriff
- 1.4. Die philosophiegeschichtliche Wendung der Daseinshermeneutik beim späten Heidegger Kein Zugriff
- 2.1. Denken in der Perspektive des Handelns Kein Zugriff
- 2.2. Heideggers Kritik am „Primat des Theoretischen“ Kein Zugriff
- 2.3. Zum Handlungscharakter des seinsgeschichtlichen Denkens Kein Zugriff
- 2.4. Zur politischen Dimension der Spätphilosophie Kein Zugriff
- 2.5. Heideggers Seinsdenken als Grenzfall eines Sprachhandelns Kein Zugriff
- 2.6. Zu Charakter und Rolle des Begrifflichen im responsiv-poietischen Sprachhandlungsvollzug Kein Zugriff
- 3.1. Logik als Selbstklärung des Denkens und ihr Einfluss auf die Betrachtung der Sprache Kein Zugriff
- 3.2. Stillschweigende Voraussetzungen der Logik und ihre Folgen – der Grundsinn der Rede in der Engführung von Sprechen und Aussagen Kein Zugriff
- 3.3. Traditionelle Sprachauffassung und die Momente von Heideggers Kritik – zum Ausdrucks-, Instrument- und Vorhandenheitscharakter der Sprache Kein Zugriff
- 3.4. Der Zusammenhang von Sein, Sprache und Wahrheit im Spiegel der wechselwirkenden Engführungen von Ontologie, Grammatik und Logik Kein Zugriff
- 4.1. Kunst- als Seinsdenken und Heideggers Kritik an der philosophischen Ästhetik Kein Zugriff
- 4.2. Heideggers Verständnis von Kunst Kein Zugriff
- 4.3. Heideggers Hölderlin-Deutung als Wesensverständigung über die Dichtung Kein Zugriff
- 4.4. Dichtung als Wesensmöglichkeit von Kunst und Sprache Kein Zugriff
- 5.1. Heideggers Konzeption von Sprache aus dem Dreiklang von Stille, Schweigen und Sprechen Kein Zugriff
- 5.2. Stille, Stimme und Stimmung Kein Zugriff
- 5.3. Sprache als responsives Geschehen menschlichen Daseins Kein Zugriff
- 5.4. Sprache und Wahrheit – der (abgründige) Sinn von Zeigen Kein Zugriff
- 5.5. „Sigetik“ als logikkritischer Praxissinn seinsgeschichtlicher Daseinshermeneutik Kein Zugriff
- 6.1. Heideggers Konzeption des Nennens als Ins-Wort-Rufen Kein Zugriff
- 6.2. Das Ins-Wort-Rufen als sprachschöpferische Möglichkeit des Zeigens Kein Zugriff
- 6.3. Das Wort als Ursprung der Sprache und die Unterscheidung von Wort(en) und Wörtern Kein Zugriff
- 6.4. Die Struktur der Einbezogenheit und Ganzheit – Heideggers Holismus der Sprache Kein Zugriff
- 6.5. These vom holophrastischen Bau der Sprache Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 299 - 312





