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Monographie Kein Zugriff
Ironie des Schicksals im Einzelnen
Philosophie der Kontingenz bei Marquard und Rorty- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber Thesen Philosophie, Band 94
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Wir leben in Zeiten des rapiden Wandels und der bodenlosen Möglichkeiten – im Zeitalter der Kontingenz. Woran orientieren, wenn jede Idee austauschbar, jede Festigkeit zur Illusion geworden ist? Es werden zwei konträre Umgangsweisen mit dieser umgreifenden Kontingenz erprobt, die ihren existenzphilosophischen Anfang in der Endlichkeit des Menschen nehmen und sich als Einwilligung ins Zufällige – Marquard – oder als ironische Nutzung von Kontingenz – Rorty – übersetzen lassen. Den Zielpunkt bildet die praktische Philosophie der narrativen Authentizität, der es um den Einzelnen zu tun ist und die sich zur lebensweltlichen Entdeckung und Direktive kristallisiert: Wir alle können Geschichte schreiben – zumindest die unseres eigenen Lebens.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-99153-4
- ISBN-Online
- 978-3-495-99154-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber Thesen Philosophie
- Band
- 94
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 282
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitende Worte Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- Am Anfang: Aristoteles Kein Zugriff
- Lateinische Übergänge: Marius Victorinus und Boethius Kein Zugriff
- Scholastische Verwirklichungen und spätmittelalterliche Divergenz Kein Zugriff
- Am vorläufigen Ende: Leibniz Kein Zugriff
- Kant: Kontingenz wird Zufall Kein Zugriff
- Im Kontrast: Was ist Zufall? Kein Zugriff
- Kontingenz und Zufall, Zufall oder Kontingenz Kein Zugriff
- Kontingenz und Zufall als existentielle Problemstellung Kein Zugriff
- Das Programm der Absolutmachung des Menschen Kein Zugriff
- Über die Unvermeidlichkeit von Üblichkeiten Kein Zugriff
- Der Mensch: Stets mehr seine Zufälle als seine Wahl Kein Zugriff
- Menschliche Freiheit und Gewaltenteilung Kein Zugriff
- Der Blick nach hinten: Die Apologie, resümiert Kein Zugriff
- Der Blick nach vorne: Die Apologie, aufgefächert Kein Zugriff
- Skepsis und der Einzelne Kein Zugriff
- Der Gott der Griechen und der Gott der Bibel Kein Zugriff
- Gottes Allmacht und die Abdankung der Wesensbegriffe Kein Zugriff
- Gottes Allmacht und die Inversion der Teleologie Kein Zugriff
- Das Ende Gottes und die Genese des Einzelnen Kein Zugriff
- Die Emanzipation der Vernunft aus ihrer theologischen Deutung Kein Zugriff
- Wissenschaftswelt und Lebenswelt Kein Zugriff
- Leibniz und die Bestmögliche aller Welten Kein Zugriff
- Geschichtsphilosophie und die Absolutmachung des Menschen Kein Zugriff
- Geschichtsphilosophie und der Einzelne Kein Zugriff
- Marquards Situation: Rückblick und Ausblick Kein Zugriff
- Der Mensch und seine Endlichkeiten Kein Zugriff
- Ende als Ziel und Ende als Frist Kein Zugriff
- Vita brevis und Sein zum Tode Kein Zugriff
- Vita brevis: Das Beliebige und das Schicksal Kein Zugriff
- Verändern oder nicht – wer trägt die Beweislast? Kein Zugriff
- Wider die Verzichtsphilosophie Kein Zugriff
- Ausbruch in die Unbelangbarkeit Kein Zugriff
- Die praktische Philosophie der Kompensation Kein Zugriff
- Die praktische Philosophie der Narration Kein Zugriff
- Marquard, Skepsis und Hermeneutik Kein Zugriff
- Rorty, Existentialismus und Hermeneutik Kein Zugriff
- Rorty, Marquard und ihr gemeinsamer Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Die Kontingenz der Sprache Kein Zugriff
- Die Kontingenz des Selbst Kein Zugriff
- Kontingenz und Ironie Kein Zugriff
- Kontingenzphilosophische Lebenskunst und ihr Individualismus Kein Zugriff
- Kontingenzphilosophische Lebenskunst und ihr Ästhetizismus Kein Zugriff
- Kontingenzphilosophische Lebenskunst und ihr Narrativismus Kein Zugriff
- Kontingenzphilosophische Lebenskunst und Ethos Kein Zugriff
- Von Marquard lernen durch Skepsis und Anknüpfung Kein Zugriff
- Von Rorty lernen durch Ironie und Neubeschreibung Kein Zugriff
- Authentizität als Umgang mit Kontingenz Kein Zugriff
- Abschließende Überlegungen Kein Zugriff Seiten 265 - 272
- Literaturangaben Kein Zugriff Seiten 273 - 282





