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Monographie Kein Zugriff

Kreativität vs. Urheberrecht im digitalen Bereich

Chancen und Grenzen vorhandener Selbstregulierungsansätze
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Die Arbeit geht der Fragestellung nach, inwiefern verschiedene Selbstregulierungsansätze wie Freie Lizenzen (z. B. Creative Commons oder Open Source Software), geduldete Werknutzung und Vereinbarungen zwischen Plattformanbietern und Rechtsinhabern (Stichwort: „Upload-Filter“) bei der (kreativen) Nutzung und Verbreitung digital verfügbarer, urheberrechtlich geschützter Werke zur Lösung einer durch den Verfasser festgestellten, wachsenden Divergenz zwischen der von Nutzern, Urhebern und Verwertern gelebten Realität, den gesetzlichen Regelungen und den urheberrechtlichen Rechtfertigungsnarrativen beitragen können. Die Beantwortung dieser Frage erfolgt durch eine weitaus stärkere Einbeziehung der Erkenntnisse anderer Disziplinen wie (Verhaltens-)Ökonomie, Psychologie und Kreativitätsforschung als in juristischen Arbeiten sonst üblich. Dies erlaubt es, ein Rechtsgebiet nicht nur aus juristisch-dogmatischer Sichtweise zu betrachten, sondern auch die tatsächlichen Ausübungsbedingungen und Auswirkungen des Rechts genauer in den Blick zu nehmen und zum Teil einer juristisch fundierten Gesamtanalyse zu machen.

 

Biographische Informationen

Nach Studium und Referendariat in Regensburg und München arbeitete der Verfasser zunächst für drei Jahre als Rechtsanwalt für eine Münchner Wirtschaftskanzlei, ehe er 2017 in den Dienst der bayerischen Justiz trat.

 

Reihe

Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung - Band 839

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8316-4808-5
ISBN-Online
978-3-8316-7449-7
Verlag
utzverlag, München
Reihe
Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung
Band
839
Sprache
Deutsch
Seiten
270
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XVI
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 5
  3. Kapitel 1: Legitimationsprobleme des Urheberrechts im digitalen Bereich Kein Zugriff Seiten 6 - 34
  4. Kapitel 2: Unterschiedliche Ansätze der Selbstregulierung im Urheberrecht Kein Zugriff Seiten 35 - 86
  5. Kapitel 3: Selbstregulierung aus ökonomischer und psychologischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 87 - 144
  6. Kapitel 4: Grenzen selbstregulierender Prozesse Kein Zugriff Seiten 145 - 195
  7. Kapitel 5: Selbstregulierung als förderungswürdiger Ansatz zur Regulierung kreativer Leistungen? Kein Zugriff Seiten 196 - 233
  8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 234 - 270

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