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Monographie Kein Zugriff

Die Strafbarkeit des Werbens für terroristische Straftaten

Zur Radikalisierung von terroristischen Einzeltätern im Internet
Autor:innen:
Verlag:
 03.07.2025

Zusammenfassung

Was verbindet die Attentäter von Utøya, Halle und Christchurch? Sie galten als sogenannte Einzeltäter, sie radikalisierten sich vor ihrer Tat im Internet und Ihre Taten werden dort bis heute verherrlicht und verbreitet.



Die Arbeit nähert sich diesem Phänomen zunächst interdisziplinär über eine Begriffsbestimmung der Radikalisierung sowie einer Analyse ihrer Ursachen und ihrer Verknüpfung zum Internet an. Anschließend wird untersucht, inwieweit solche werbenden, zur Radikalisierung von Einzeltätern führenden Verhaltensweisen bereits vom Strafgesetzbuch erfasst bzw. nicht erfasst sind. Soweit derzeit Strafbarkeitslücken bestehen, wird der Frage nachgegangen, ob und unter welchen verfassungsrechtlichen Voraussetzungen – insbesondere mit dem Blick auf die Meinungs- und Weltanschauungsfreiheit – eine Strafbarkeit des Werbens für terroristische Taten erforderlich und umsetzbar ist.


 


Biographische Informationen


Der Autor studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München.


 


Reihe


Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung - Band 861

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2025
Erscheinungsdatum
03.07.2025
ISBN-Print
978-3-8316-5079-8
ISBN-Online
978-3-8316-7818-1
Verlag
utzverlag, München
Reihe
Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung
Band
861
Sprache
Deutsch
Seiten
356
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten i - 3
  2. A. Problemstellung und Ziel Kein Zugriff Seiten 4 - 9
  3. B. Begrifflichkeiten, Grundzüge und internationale Radikalisierungsbekämpfung Kein Zugriff Seiten 10 - 77
  4. C. Das Phänomen der Radikalisierung eines Einzeltäters und Bezüge zum Internet Kein Zugriff Seiten 78 - 120
  5. D. Verfassungsrechtliche Grenzen, Strafwürdigkeit und Vereinbarkeit mit dem Sinn und Zweck der Kein Zugriff Seiten 121 - 187
  6. E. Die Strafbarkeit der Radikalisierung von Einzeltätern im Internet nach geltendem Recht Kein Zugriff Seiten 188 - 291
  7. F. Strafbarkeit de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 292 - 324
  8. G. Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 325 - 329
  9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 330 - 350
  10. Links und verwendete Internetquellen Kein Zugriff Seiten 351 - 356

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