Über das Verhältnis von Natur und Geisterwelt
Ihre Trennung, ihre Versöhnung, Gott und den Menschen. Eine Studie zu F. W. J. Schellings ›Stuttgarter Privatvorlesungen‹ (1810) nebst des Briefwechsels Wangenheim-Niederer-Schelling der Jahre 1809/1810- Autor:innen:
- Reihe:
- Spekulation und Erfahrung
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die Arbeit bietet erstmals eine umfassende Werkinterpretation der ›Stuttgarter Privatvorlesungen‹, die F. W. J. Schelling im Jahr 1810 vor einem Kreis von hohen Beamten gehalten hatte. Sie greift die einschlägigen Argumente des Systementwurfs aus dem Themenspektrum Gott-Natur-Mensch auf und verfolgt ihre Anfänge in der ›Freiheitsschrift‹ (1809) sowie ihre Weiterentwicklung in dem ›Weltalter‹-Projekt (1811-1815). Einblicke in die philologische und historische Entstehungsgeschichte der Privatvorlesungen werden hierbei durch die Berücksichtigung neuer Quellen gewonnen: dem Briefwechsel K. A. von Wangenheim - J. Niederer - F. W. J. Schelling, der in einem Anhang veröffentlicht und kommentiert wird. Gegenstand der Dokumente ist die Etablierung der pestalozzischen Unterrichtsmethode in Württemberg.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2621-4
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3064-8
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Spekulation und Erfahrung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 317
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- Das ›ungeschriebene‹ System – Über die schriftlichen Quellen von Schellings Privatvorlesungen Kein Zugriff
- Anmerkungen zur Textedition der »Stuttgarter Privatvorlesungen« Kein Zugriff
- Die Rezeption des Systementwurfs von 1810 oder: Die Geschichte einer Handschrift Kein Zugriff
- a) Das Schicksalsjahr 1809 – der Tod von Caroline Kein Zugriff
- b) Die »Sage« um Schellings Berufung an die Universität Tübingen Kein Zugriff
- c) Schellings Aufenthalt in Stuttgart von Februar bis Oktober 1810 Kein Zugriff
- Die Idee zu »Privat-Vorlesungen« und ihr Ablauf im Hause Georgiis Kein Zugriff
- Das ›romantische‹ Württemberg im Jahr 1810 Kein Zugriff
- Die Ankunft der pestalozzischen Pädagogik in Württemberg und ihre Verbreitung durch K. A. v. Wangenheim Kein Zugriff
- Schelling und Niederer: Eine Auseinandersetzung über die »Methode« Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Briefe Kein Zugriff
- Der Begriff von Gott und die Lehre von den zwei Prinzipien Kein Zugriff
- Das Prinzip des schellingschen Systems Kein Zugriff
- Der Begriff des »lebendigen« Absoluten: Differenz der Prinzipien in Gott Kein Zugriff
- Übergang von Identität zu Differenz Kein Zugriff
- Einführung der Potenzenlehre Kein Zugriff
- Die »Scheidung« des Absoluten Kein Zugriff
- Die »Wirklichkeit« Gottes oder: Von seinem Leben und Werden Kein Zugriff
- Das ontologische Problem des neuen Gottesbegriffs Kein Zugriff
- Die Metaphysik hinter der Weltalter-Metaphorik: Gott als »Selbstheit« und »Liebe« Kein Zugriff
- Der Ursprung der Natur aus Gott Kein Zugriff
- Schellings Blick auf den metaphysischen Ansatz in den philosophischen Systemen der Moderne Kein Zugriff
- Die schellingsche Naturphilosophie imWandel Kein Zugriff
- a) Die drei Potenzen der Natur: Schwere, Licht, Organismus Kein Zugriff
- b) Erklärung des »thierischen Instinkts« Kein Zugriff
- c) Vollendung der Natur im Menschen Kein Zugriff
- a) Der Mensch als »Persönlichkeit« Kein Zugriff
- b) Die Sonderstellung des Menschen: Zwischen der Natur und Gott Kein Zugriff
- c) Das Wesen der menschlichen Freiheit (1809) Kein Zugriff
- d) Die Entscheidung des Menschen für das natürliche Prinzip Kein Zugriff
- a) Der ›universelle‹ Charakter der intelligiblen Tat Kein Zugriff
- b) Der ›individuelle‹ Charakter der intelligiblen Tat Kein Zugriff
- Zerfall der ursprünglichen Einheit von Natur und Geisterwelt durch Schuld des Menschen Kein Zugriff
- Staat und Kirche – gescheiterte Versuche der Wiederherstellung der verlorenen Einheit Kein Zugriff
- Die Notwendigkeit einer zweiten Offenbarung oder: Die schellingsche Christologie Kein Zugriff
- Überlegungen zur Entstehung von Schellings »Psychologie« Kein Zugriff
- Die drei Potenzen des menschlichen Geistes: Gemüt, Geist, Seele Kein Zugriff
- a) Über geistige Gesundheit und Krankheit Kein Zugriff
- b) Der »Wahnsinn« – das Fundament des Geistes Kein Zugriff
- Über die Seele und ihreWirkungen in Kunst, Wissenschaft, Tugend und Religion Kein Zugriff
- a) Die Frage nach den ›letzten Dingen‹ Kein Zugriff
- b) Der Mensch in der ersten Potenz und die Notwendigkeit des Todes Kein Zugriff
- c) Der »Dämon« des Menschen: ein geist-leibliches Wesen Kein Zugriff
- d) Schicksal und Dasein des Menschen in der zweiten Potenz oder in der Geisterwelt Kein Zugriff
- Philosophische Konstruktion der Geisterwelt Kein Zugriff
- Die Endabsicht der Schöpfung: Spekulationen über eine dritte Potenz Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 295 - 308
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 309 - 312
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 313 - 317





