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Verstand und Sinnlichkeit in der klassischen deutschen Philosophie

Herausgeber:innen:
Reihe:
Spekulation und Erfahrung, Band II,63
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Der vorliegende Band enthält aktuelle internationale Forschungsbeiträge zur Frage nach dem Verhältnis von Verstand und Sinnlichkeit in Kants theoretischer Philosophie und bei den an ihn anschließenden Denkern Fichte, Schelling und Hegel. Der Band zielt darauf, maßgebliche Facetten der Kantischen Unterscheidung sowie der produktiven Fort- und Umbildung, die sie in der klassischen deutschen Philosophie erfahren hat, in den Blick zu bringen. Damit verschafft er systematische Übersicht über den Problemkomplex der kritischen Rezeption und Fortbildung einer für die kritische Philosophie konstitutiven Leistung Kants, die bis heute nachwirkt. – Mit Beiträgen von Christian Martin, Sabrina Bauer, Andrea Kern, Anton Friedrich Koch, Thomas Wyrwich, Sebastian Stein, Johannes Haag, Marcela García-Romero, Georg Oswald, Dina Emundts, Dietmar Heidemann und Daniel Menchaca Ortega.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7728-2979-6
ISBN-Online
978-3-7728-3532-2
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Spekulation und Erfahrung
Band
II,63
Sprache
Deutsch
Seiten
416
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
  1. Christian Martin
    1. 1. Vermögenstheoretische Grundlagen Kein Zugriff
      1. 2.1 Kant Kein Zugriff
      2. 2.2 Fichte Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Schelling Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Hegel Kein Zugriff
  2. Sabrina Bauer
      1. 1.1 Empirismus Kein Zugriff
      2. 1.2 Rationalismus Kein Zugriff
      1. 2.1 Die sinnliche Anschauung Kein Zugriff
      2. 2.2 Der diskursive Begriff Kein Zugriff
      3. 2.3 Das Zusammenspiel Kein Zugriff
    1. 3. Fazit Kein Zugriff
  3. Kant über Zweifel und Irrtum Kein Zugriff Seiten 99 - 136 Andrea Kern
  4. Anton Friedrich Koch
    1. 1. Kant über die Synthesis Kein Zugriff
    2. 2. Die Einheit des inhomogenen Kontinuums Kein Zugriff
    3. 3. Setzende, äußere und bestimmende Refl exion Kein Zugriff
    4. 4. Kant und die logische Verschränkung von Denken und Sein Kein Zugriff
  5. Thomas Wyrwich
    1. 1. Die Verfasstheit der »Dinge an sich« als Bestimmungsproblem bei Kant Kein Zugriff
      1. 2.1. Kants Theorie der Mathematik in der »Transzendentalen Ästhetik« als Bezugspunkt für eine Antwort auf das »Lücken«-Problem Kein Zugriff
      2. 2.2 Transzendentale Verstandesbegriffe in Verbindung mit formalen Anschauungen als intendierte Gründe für den reinen Erscheinungscharakter von Raum und Zeit Kein Zugriff
    2. 3. Die »Dinge an sich« im Lichte eines anschauenden Verstandes bei Kant Kein Zugriff
  6. Sebastian Stein
    1. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1.1 Idealistische Lesarten Kein Zugriff
      2. 1.2 Idealismus und Realismus verschränkende Lesarten Kein Zugriff
      1. 2.1 Gegen Subjektivismus und Objektivismus: Empiristen und Idealisten Kein Zugriff
      2. 2.2 Kant und die Substanzmetaphysik Kein Zugriff
      3. 2.3 Vermeintliche Vorteile einseitig subjektiver und objektiver Ansätze Kein Zugriff
      4. 2.4 Das Noumenon als Mittel zur Vermeidung der Reduktion Kein Zugriff
        1. 2.5.1 Erster Selbstwiderspruch der absoluten Phänomenalität: Naturnotwendigkeit Kein Zugriff
        2. 2.5.2 Zweiter Selbstwiderspruch verabsolutierter Phänomenalität Kein Zugriff
      5. 2.6 Das Noumenon als Bedingung eines stabilen Begriffs von Subjekt und Welt Kein Zugriff
      1. 3.1 Das Noumenon als Quelle der Affektion und Bedingung der Objekterkenntnis Kein Zugriff
      2. 3.2 Die begriffliche Verschränkung von noumenaler und phänomenaler Sphäre Kein Zugriff
      3. 3.3 Erscheinendes Noumenon und phänomenale Erscheinung Kein Zugriff
      4. 3.4 Philosophisches Wissen vom Noumenon Kein Zugriff
    2. 4. Schluss Kein Zugriff
  7. Johannes Haag
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff
    2. 2. Analyse und Synthese Kein Zugriff
    3. 3. Einbildungskraft und Anschauung in der Grundlage Kein Zugriff
    4. 4. Vom Anschauen zur Anschauung überhaupt: Die Deduktion der Vorstellung Kein Zugriff
    5. 5. Die Perspektive des Grundrisses (1795) Kein Zugriff
    6. 6. Deduktion der Empfi ndung Kein Zugriff
    7. 7. Deduktion der Anschauung Kein Zugriff
    8. 8. Ein Vermögen der Anschauung Kein Zugriff
  8. Marcela García-Romero
      1. 1.1 Das Voraussetzen höherer Prinzipien Kein Zugriff
        1. a) Dieses absolute Ich ist eine intellektuelle Anschauung Kein Zugriff
        2. b) Intellektuelles Anschauen ist eine Perspektive der Nicht-Unterscheidung Kein Zugriff
        3. c) Das intellektuelle Anschauen ermöglicht eine Totalität der Realität als systematisches Ganzes Kein Zugriff
        4. d) Ein intellektuelles Anschauen wird durch die Möglichkeit des Wissens vorausgesetzt Kein Zugriff
        5. e) Intellektuelle Anschauung ist primär nicht ein Vermögen des Subjekts Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Das Subjekt als empirisches Ich Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Das Subjekt als endliches Ich Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Das Subjekt als logisches Ich Kein Zugriff
      2. 1.4 Das Voraussetzen eines intellektuellen Anschauens Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Logische und transzendentale Voraussetzung Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Relative Voraussetzung vermeidet Subreption Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Die Realität der Idee als Regel zur Hervorbringung der systematischen Einheit Kein Zugriff
        4. 2.1.4 Voraussetzung einer höchsten Vernunft als Urbild aller Vernunft Kein Zugriff
      1. 2.2 Die Perspektive der Nicht-Unterscheidung: ein Zusammenfallen für den anschauenden Verstand Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Kategorisch und imperativ Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Immanente und objektive Einheit Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Modalitäten Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Natur und Freiheit Kein Zugriff
      1. 3.3 Theoretische Voraussetzung und praktische Forderung Kein Zugriff
    1. 4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
  9. Georg Oswald
    1. 1. Die drei Aspekte der intellektuellen Anschauung bei Schelling Kein Zugriff
    2. 2. Hegels Anschluss an Schellings Begriff der intellektuellen Anschauung Kein Zugriff
    3. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
  10. Dietmar Heidemann
    1. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1.1 Quellen, Vermögen und Fähigkeiten der Erkenntnis Kein Zugriff
      2. 1.2 Anschauung in der Philosophie der Neuzeit Kein Zugriff
      3. 1.3 Das Isolationsargument für die Irreduzibilität der Erkenntnisquellen Kein Zugriff
      1. 2.1 Idealistische Einwände gegen den kognitiven Dualismus Kein Zugriff
      2. 2.2 Hegels Psychologismuseinwand Kein Zugriff
    2. 3. Schluss Kein Zugriff
  11. Dina Emundts
    1. 1. Hegel und die Bestimmung des Sinnlichen Kein Zugriff
    2. 2. Psychologie Kein Zugriff
    3. 3. Der begriffl iche Charakter der Logik Kein Zugriff
    4. 4. Die Logik und Raum und Zeit sowie die Logik und das Einzelne Kein Zugriff
    5. 5. Die zeitlichen Bestimmungen der Dinge Kein Zugriff
  12. Daniel Menchaca Ortega
      1. 1.1 Das Bild Kein Zugriff
      2. 1.2 Zeichen und Name Kein Zugriff
      1. 1.1 Das Bild Kein Zugriff
      2. 2.2 Zeichen und Name Kein Zugriff
    1. 3. Die Rolle der Anschauung Kein Zugriff
    2. 4. Schluss Kein Zugriff
    3. Anhänge Kein Zugriff
    4. Anhang 1: Spinoza über die Erkenntnisarten Kein Zugriff
    5. Anhang 2: Über den Ursprung der Falschheit in der imaginatio Kein Zugriff
    6. Anhang 3: Hegel über die Erinnerung Kein Zugriff
    7. Anhang 4: Hegel über psychologische Assoziation Kein Zugriff
    8. Anhang 5: Kontrast der Erkenntnisarten bei Hegel und Spinoza Kein Zugriff
  13. Siglen Kein Zugriff Seiten 407 - 408
  14. Sachregister Kein Zugriff Seiten 409 - 416

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