Tätigkeiten und Strukturen des Bewusstseins
Fichtes »Thatsachen des Bewußtseyns« von 1810/11- Autor:innen:
- Reihe:
- Spekulation und Erfahrung
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Vorbereitend auf die ›Wissenschaftslehre‹ hat Fichte in Berlin begonnen, eine Vorlesung namens ›Thatsachen des Bewußtseyns‹ zu halten. Darin untersucht er den Zusammenhang der einzelnen, faktischen Bewusstseinsmomente und -vollzüge zum Ganzen des Wissens, das die ›Thatsachen‹ darstellen sollen. Indem das Bewusstsein den Blick von den Objekten auf die eigene Tätigkeit und deren gesetzliche Struktur wendet, soll es lernen, worin Wissen überhaupt besteht. Die bislang wenig rezipierte Vorlesung etabliert damit den Gegenstand der ›Wissenschaftslehre‹ und ist so eine sachlich notwendige Hinführung zum Kernstück von Fichtes Philosophie. Mit dieser Arbeit liegt die erste umfassende Interpretation der ›Thatsachen‹ von 1810/11 vor, eine Art Reiseführer zu der Bewusstseinsreise, zu der Fichte seine Hörer und Leser einlädt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2880-5
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3237-6
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Spekulation und Erfahrung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 420
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 26
- 1.1 Zur Vorgehensweise in den »Thatsachen des Bewußtseyns« Kein Zugriff
- 1.2 Die Bewusstseinsmomente des Empfindens, der Anschauung des Vermögens in der Ausdehnung und des Denkens Kein Zugriff
- 2.1 Der Schritt von der äußeren zur inneren Wahrnehmung, die Prinzipien des Wissens Kein Zugriff
- 2.2 Die äußere Gestalt des Reflexionsbewusstseins Kein Zugriff
- 2.3 Die innere Form des Reflexionsbewusstseins Kein Zugriff
- 3.1 Das Moment der Anschauung im Reflexionsbewusstsein Kein Zugriff
- 3.2 Das Moment des Denkens im Reflexionsbewusstsein Kein Zugriff
- Viertes Kapitel: Die Reproduktion äußerer Wahrnehmungen Kein Zugriff
- 5.1 Der Begriff des unendlichen Prinzips Kein Zugriff
- 5.2 Die in der Form der Zeit verlaufende Anschauung Kein Zugriff
- 6.1 Die Kausalität – das Ordnungsprinzip in der Zeit Kein Zugriff
- 6.2 Das Erinnerungsvermögen Kein Zugriff
- 1.1 Der Bewusstseinsaufbau unter der Voraussetzung eines Triebes Kein Zugriff
- 1.2 Das Widerstandsbild als Voraussetzung des Begriffs der Wirksamkeit Kein Zugriff
- Zweites Kapitel: Der organisierte Körper als das reale Prinzip der Wirksamkeit Kein Zugriff
- Drittes Kapitel: Der Übergang von der möglichen Kausalität im Begriff zur wirklichen Wirksamkeit des Bewusstseins Kein Zugriff
- 4.1 Andere Iche und die Einheit allen individuellen Bewusstseins im ursprünglichen Denken Kein Zugriff
- 4.2 Zusammenfassung des Lebens auf der Ebene der Individuen Kein Zugriff
- 5.1 Die Darstellung des Wissenslebens als Kraft Kein Zugriff
- 5.2 Zusammenfassung des Lebens in seiner Einheit als Prinzip der Individualität Kein Zugriff
- Sechstes Kapitel: Der Übergang vom bloßen Wirksamkeitsvermögen zum sittlichen Wirken Kein Zugriff
- Erstes Kapitel: Der Unterschied zwischen dem physischen und dem moralischen Nexus Kein Zugriff
- 2.1 Die Wirksamkeit des Lebens in der individuellen Form Kein Zugriff
- 2.2 Der Zusammenhang der Wirksamkeit mit dem Sittengesetz Kein Zugriff
- Drittes Kapitel: Übersicht über das Leben als sittliche Willenskraft Kein Zugriff
- 4.1 Der Endzweck als Sinn und Ziel des Lebens Kein Zugriff
- 4.2 Der Endzweck als Bestimmungsgrund des Lebens in der allgemeinen Form Kein Zugriff
- 4.3 Der Endzweck als Bestimmungsgrund des Lebens in der individuellen Form Kein Zugriff
- 4.4 Die Bestimmung bei der Anschauungsformen durch den Endzweck Kein Zugriff
- 5.1 Das Sein des Lebens Kein Zugriff
- 5.2 Das Bewusstsein als sich-verstehende Wirksamkeit in seinen fünf Grundformen Kein Zugriff
- Das Bild der Tatsachen des Bewusstseins Kein Zugriff Seiten 403 - 408
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 409 - 410
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 411 - 420





