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Monographie Kein Zugriff

Wahrnehmungen und Wahrnehmungsphänomene im Agenda-Setting-Prozess

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Agenda Setting ist ein bekannter und vielfach bestätigter Mechanismus der Medienwirkung. Das Buch beschäftigt sich unter einem neuen Blickwinkel mit dieser These: Aufbauend auf einer Hinterfragung der Public Agenda – der Zielvariablen der Agenda-Setting-Forschung – werden verschiedene Wahrnehmungsphänomene in den Wirkprozess integriert. Das so entstehende Wirkmodell wird empirisch mit Hilfe eines Mehrmethodendesigns getestet. Dabei liegt der Fokus der Analyse auf der Mikroebene und somit auf kognitiven Relevanztransferprozessen. Es zeigt sich unter anderem, dass im Agenda Setting eine Unterscheidung verschiedener Arten von Themenwichtigkeit notwendig ist. Zudem spielen selektive Wahrnehmungen hier eine größere Rolle als bisher angenommen. Konsequenzen dieser Befunde für die Forschung werden diskutiert.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-5083-5
ISBN-Online
978-3-8452-2045-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Angewandte Medienforschung
Band
47
Sprache
Deutsch
Seiten
298
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
      1. Agenda Setting als Wichtigkeitstransfer Kein Zugriff Seiten 13 - 18
      2. Zentrale Begriffe Kein Zugriff Seiten 18 - 22
      3. Weiterentwicklungen der These Kein Zugriff Seiten 22 - 25
      1. Untersuchungsanlage Kein Zugriff Seiten 25 - 34
      2. Zusammenfassung wichtiger Befunde Kein Zugriff Seiten 34 - 37
    1. Begriff der Public Agenda Kein Zugriff Seiten 37 - 42
      1. MIP-Frage und wahrgenommene Themenwichtigkeit Kein Zugriff Seiten 42 - 46
      2. Eigene Themenwichtigkeit Kein Zugriff Seiten 46 - 48
      3. Wichtigkeit für die interpersonale Kommunikation Kein Zugriff Seiten 48 - 48
      4. Vergleich unterschiedlicher Operationalisierungen Kein Zugriff Seiten 48 - 52
    2. Zusammenfassung und Definition der Public Agenda Kein Zugriff Seiten 52 - 56
    1. Pluralistische Ignoranz Kein Zugriff Seiten 57 - 60
      1. Third-Person-Effekt Kein Zugriff Seiten 60 - 66
      2. Presumed-Influence-Hypothese Kein Zugriff Seiten 66 - 68
      3. Kurzzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      1. Looking-Glass-Effekt bzw. Projektion Kein Zugriff Seiten 69 - 72
      2. False Uniqueness Kein Zugriff Seiten 72 - 74
      1. Selektive Zuwendung Kein Zugriff Seiten 75 - 77
      2. Selektive Wahrnehmung Kein Zugriff Seiten 77 - 79
    1. Hostile-Media-Phänomen Kein Zugriff Seiten 79 - 82
    2. Kurzzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 82 - 82
      1. Integration Kein Zugriff Seiten 83 - 84
      2. Differenzierung der Agenden Kein Zugriff Seiten 84 - 88
      3. Prozesshaftigkeit Kein Zugriff Seiten 88 - 89
      4. Modellbausteine Kein Zugriff Seiten 89 - 91
      1. Rezeption Kein Zugriff Seiten 91 - 94
      2. Presumed Influence Kein Zugriff Seiten 94 - 95
      3. Konformität und Überzeugung Kein Zugriff Seiten 95 - 99
      4. Übernahme Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      1. Projektion bzw. Hostile Public Kein Zugriff Seiten 100 - 102
      2. Konsistenz bzw. Hostile Media Kein Zugriff Seiten 102 - 103
    1. Zusammenfassung und Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 103 - 104
  3. Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 105 - 110
      1. Medienstichprobe Kein Zugriff Seiten 111 - 117
      2. Codier- und Analyseeinheit Kein Zugriff Seiten 117 - 119
      3. Codebuch, Reliabilität, Validität Kein Zugriff Seiten 119 - 124
      4. Ablauf der Codierung Kein Zugriff Seiten 124 - 125
      5. Erste Ergebnisse und Bestimmung der Medienagenda Kein Zugriff Seiten 125 - 130
      1. Bevölkerungsstichprobe Kein Zugriff Seiten 130 - 136
        1. Erhebung der drei Agenden Kein Zugriff
        2. Weitere Konstrukte Kein Zugriff
      2. Fragebogenaufbau Kein Zugriff Seiten 154 - 157
      3. Pretest Kein Zugriff Seiten 157 - 158
    1. Verknüpfung der Daten Kein Zugriff Seiten 158 - 164
    1. Datenmanagement auf verschiedenen Analyseebenen Kein Zugriff Seiten 165 - 170
    2. Empirische Evidenz der Agenden Kein Zugriff Seiten 170 - 189
      1. Stabilität Kein Zugriff Seiten 189 - 202
      2. Rezeption Kein Zugriff Seiten 202 - 208
      3. Presumed Influence Kein Zugriff Seiten 208 - 214
      4. Übernahme, Konsistenz und Hostile Media Kein Zugriff Seiten 214 - 226
      5. Konformität bzw. Überzeugung, Projektion und Hostile Public Kein Zugriff Seiten 226 - 238
      6. Zusammenfassende Betrachtung der Subprozesse Kein Zugriff Seiten 238 - 254
    3. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 254 - 258
  4. Diskussion und Ausblick Kein Zugriff Seiten 259 - 270
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 271 - 290
  6. Anhang Kein Zugriff Seiten 291 - 298

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