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Monographie Kein Zugriff
Den leisen Schlägen auf der Spur
Ghostnotes und Groove in Schlagzeug-Patterns der populären Musik- Autor:innen:
- Reihe:
- Musikpsychologie: Empirische Beiträge, Band 1
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Ghostnotes sind im Rhythmus populärer Musik allgegenwärtig: leise Töne oder Schläge, die zwischen den lauteren gespielt werden und das metrische Raster auffüllen. Warum Musiker:innen diese einsetzen und wie sie mit dem Groove-Empfinden beim Hören zusammenhängen, erforscht Nina Düvel erstmals durch qualitative Experteninterviews mit Schlagzeugern. Die daraus resultierenden Thesen können als Grundlage für weitere Forschungen dienen. Darüber hinaus untersucht sie in einer quantitativen Studie den Einfluss von Ghostnotes in Drum-Patterns auf das Groove-Empfinden. Ob Ghostnotes das Groove-Empfinden fördern, hängt demnach von Faktoren wie dem Tempo, der metrischen Ebene des Patterns oder der musikalischen Erfahrung der Zuhörer:innen ab.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8288-5146-7
- ISBN-Online
- 978-3-8288-5147-4
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Musikpsychologie: Empirische Beiträge
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 234
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXIV
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- 2.1.4 GNs auf diversen Instrumenten Kein Zugriff
- 2.1.5 Eigenschaften von GNs, Perzept und Wirkungsthesen Kein Zugriff
- 2.1.6 Zusammenfassung der Rechercheergebnisse Kein Zugriff
- 2.2 Aussagen über GNs in populären Medien Kein Zugriff
- 3.2 Messung des Konstrukts Groove Kein Zugriff
- 3.3.1.5 Tempo Kein Zugriff
- 3.3.1.6 Stil oder Genre Kein Zugriff
- 3.3.1.7 Lautstärke Kein Zugriff
- 3.3.1.8 Weitere Eigenschaften der Audiowiedergabe Kein Zugriff
- 3.3.2.3 Vertrautheit mit der Musik Kein Zugriff
- 3.3.2.4 Affinität zum Tanzen und Tanz-Expertise Kein Zugriff
- 3.3.2.5 Einstellung gegenüber den Musiker*innen und Empathie Kein Zugriff
- 3.3.2.6 Medizinische Faktoren und Gesundheit Kein Zugriff
- 3.3.2.7 Stimmung, emotionaler Zustand und psychoaktive Substanzen Kein Zugriff
- 3.3.3 Situative Faktoren Kein Zugriff
- 3.3.4 Validierung des Groove-Modells – mentale Prozesse Kein Zugriff
- 3.3.5 GNs im Kontext der Groove-Forschung Kein Zugriff
- 4 Forschungsfragen und Ziele der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 39 - 40
- 5.1.2 Der englische EGQ Kein Zugriff
- 5.2.3 Poweranalyse und benötigte Stichprobengröße Kein Zugriff
- 5.2.4 Teilnehmende Kein Zugriff
- 5.2.5 Ausschlusskriterien und Datenfilterung Kein Zugriff
- 5.2.6 Vergleich der Convenience- mit der Moweb-Teilstichprobe Kein Zugriff
- 5.2.7.2 EGQ-Validierung und Bestimmung von Reliabilität und Validität Kein Zugriff
- 5.3.3 Reliabilität Kein Zugriff
- 5.3.4 Konstruktvalidität Kein Zugriff
- 5.4.3 Limitationen der Validierungsstudie Kein Zugriff
- 5.4.4 Bedeutung des deutschen EGQs für die zukünftige Forschung Kein Zugriff
- 5.5 Fazit Kein Zugriff
- 6.2.1.5 Bewertung von Hörbeispielen Kein Zugriff
- 6.2.1.6 Auswertungsmethode Kein Zugriff
- 6.2.2.2 Bewertung der Hörbeispiele Kein Zugriff
- 6.2.3 Diskussion Kein Zugriff
- 6.3.1.5 Raumakustische Messungen als Kontrollvariable Kein Zugriff
- 6.3.2.2 Aufnahmen Kein Zugriff
- 6.3.3 Diskussion Kein Zugriff
- 6.4 Zusammenfassende Diskussion und Fazit Kein Zugriff
- 7.1.3 Grundlegendes Studiendesign und Hypothesen Kein Zugriff
- 7.2.3 Stichprobengröße und statistische Power Kein Zugriff
- 7.2.4.3 Runde 1 im iterativen Verfahren Kein Zugriff
- 7.2.4.4 Runde 2 im iterativen Verfahren Kein Zugriff
- 7.2.4.5 Runde 3 im iterativen Verfahren Kein Zugriff
- 7.2.4.6 Runde 4 im iterativen Verfahren Kein Zugriff
- 7.2.4.7 Pretest für die weiteren Experimentalbedingungen Kein Zugriff
- 7.2.4.8 Runde 5: Abschluss des iterativen Verfahrens und Auswahl des Stimulus-Sets Kein Zugriff
- 7.2.4.9 Beschreibung des finalen Stimulus-Sets Kein Zugriff
- 7.2.5 Studiendesign, Ablauf der Erhebung und erhobene Variablen Kein Zugriff
- 7.2.6 Bereinigung der Rohdaten und Datenanalyse Kein Zugriff
- 7.3.1.5 Musikalische Expertise Kein Zugriff
- 7.3.2.3 Hypothese 4 Kein Zugriff
- 7.3.2.4 Basis/komplex vs. langsam/schnell Kein Zugriff
- 7.3.2.5 Korrelation zwischen Messzeitpunkten Kein Zugriff
- 7.3.3.3 Zusammenhang zwischen dem Feedback zur Wiedergabelautstärke und Hörverlust Kein Zugriff
- 7.3.3.4 Weitere Validierung des EGQ Kein Zugriff
- 7.3.4.2 Bewertung der Hörbeispiele für drei Gruppen mit unterschiedlicher musikalischer Erfahrenheit Kein Zugriff
- 7.3.5 Expert*innenbefragung zu den GN-Thesen Kein Zugriff
- 7.4.3 Einordnung der Befunde in die bisherige Forschung Kein Zugriff
- 7.4.4 Interne, externe und ökologische Validität sowie Limitationen der Untersuchung Kein Zugriff
- 7.4.5 Implikationen und Ausblick Kein Zugriff
- 8 Zusammenfassung und abschließende Diskussion Kein Zugriff Seiten 173 - 178
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 179 - 200
- Anhang B: Übersetzung und Validierung des EGQ: Ergänzende Abbildungen Kein Zugriff
- Anhang E: Durchschnittliche Lautheit der Schläge eines Taktes für die vier Aufgaben der Experten-Aufnahmen Kein Zugriff
- Anhang F: Tabellen zu den raumakustischen Messungen Kein Zugriff
- Anhang G: Quantitative Erhebung: Ergänzende Tabellen Kein Zugriff
- H4 Unterschiede zwischen Personen mit unterschiedlichem Feedback zur Wiedergabelautstärke Kein Zugriff
- H5 Unterschiede zwischen Expert*innen und Nicht-Expert*innen Kein Zugriff
- H6 Unterschiede zwischen Gruppen unterschiedlichen Geschlechts Kein Zugriff





