, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Angehörigenarbeit im Rahmen der Suchthilfe

Empfehlungen für eine verbesserte Praxis
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Substanzgebrauchsstörungen tragen massive Belastungen im Kontext der kompletten Familiendynamik nach sich. Folglich repräsentieren Angehörige eine wichtige Zielgruppe in der Suchthilfe und benötigen passgenaue Unterstützungsangebote im Rahmen eines bedarfsgerechten und flächendeckenden Versorgungssystems. Die Benennung eigenständiger Behandlungsbedarfe konnte jedoch bislang lediglich in einer nationalen suchtpolitischen Leitlinie festgestellt werden. Anhand einer Analyse empirisch erhobener Bedarfe und Barrieren von Angehörigen, sollen Empfehlungen für eine verbesserte Praxis zum Ausbau bestehender Versorgungsstrukturen und für eine erhöhte Inanspruchnahme im Kontext der Sozialen Arbeit und Suchttherapie erarbeitet und gegeben werden.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-8487-7595-8
ISBN-Online
978-3-7489-3729-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Drogenkonsum in Geschichte und Gesellschaft | Drug Use in History and Society
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
148
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. 1.1 Persönliche Motivation Kein Zugriff
    2. 1.2 Prävalenz der Angehörigen von Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen Kein Zugriff
    3. 1.3 Kennzahlen zu Kindern von Eltern mit Substanzgebrauchsstörungen Kein Zugriff
    4. 1.4 Kinder aus suchtbelasteten Familien – eine Risikogruppe Kein Zugriff
    1. 2.1 Die systemische Betrachtung von Familie – Das Mobile Kein Zugriff
    2. 2.2 Auswirkungen der Abhängigkeit auf Familie und Partnerschaft Kein Zugriff
    3. 2.3 Die Phasen des familiären Krankheitsverlaufs Kein Zugriff
    4. 2.4 Bezeichnende Rollen der Kinder von Eltern mit Substanzgebrauchsstörungen Kein Zugriff
    5. 2.5 Psychosoziale Belastungen und Folgen für Angehörige Kein Zugriff
    6. 2.6 Abwehrmechanismen und Copingstrategien Angehöriger Kein Zugriff
    1. 3.1 Suchtzentrierte vs. angehörigenzentrierte Sichtweise Kein Zugriff
    2. 3.2 Zur Begriffsentstehung der Co-Abhängigkeit Kein Zugriff
    3. 3.3 Der Begriff der Co-Abhängigkeit im wissenschaftlichen Diskurs Kein Zugriff
    4. 3.4 Definitionen und Erklärung der Co-Abhängigkeit Kein Zugriff
    5. 3.5 Co-Abhängigkeit als Co-Abhängigkeitssyndrom Kein Zugriff
    6. 3.6 Symptomatischer Abgleich von Co-Abhängigkeit und Sucht Kein Zugriff
    7. 3.7 Auswirkungen der Co-Abhängigkeit auf Angehörige Kein Zugriff
    1. 4.1 Entstehungsgeschichte sowie Entwicklung in Deutschland Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Institutsambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Forschungsprojekt INCANT / Multidimensionale Familientherapie (MDFT) Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Das „Community Reinforcement and Family Training (CRAFT)” Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Familienorientierte Suchtrehabilitation in der Rehaklinik Birkenbuck Kein Zugriff
      5. 4.2.5 NACOA Deutschland Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Die Lebenszufriedenheit der Angehörigen erhöhen Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Steigerung des positiven Erlebens in der Partnerschaft/Familie Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Prävention im Rahmen der Gesundheitsförderung und Früherkennung Kein Zugriff
    2. 4.4 Praxis- sowie Professionsbezug zur Sozialen Arbeit und Suchttherapie Kein Zugriff
    1. 5.1 Gegenwärtige Ausgangslage und aktueller wissenschaftlicher Diskussionsstand Kein Zugriff
    2. 5.2 Morbidität Angehöriger von Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen Kein Zugriff
  2. 6 Entwicklung der zentralen Forschungsfrage Kein Zugriff Seiten 66 - 67
    1. 7.1 Forschungsdesign und Untersuchungsmethode Kein Zugriff
    2. 7.2 Erhebungsinstrument – Das leitfadengestützte Interview Kein Zugriff
    3. 7.3 Sampling Kein Zugriff
    4. 7.4 Durchführung der Befragung Kein Zugriff
  3. 8 Datenauswertung – Die Qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker Kein Zugriff Seiten 72 - 77
      1. 9.1.1 Emotionale Belastungen Kein Zugriff
      2. 9.1.2 Veränderungen in der Beziehungs-/Familiendynamik Kein Zugriff
      3. 9.1.3 Veränderungen im sozialen Umfeld Kein Zugriff
      4. 9.1.4 Co-abhängiges Verhalten Kein Zugriff
      5. 9.1.5 Stigmata Kein Zugriff
      1. 9.2.1 Wissens- und Informationsstand Kein Zugriff
      2. 9.2.2 Positive Erfahrungen Kein Zugriff
      3. 9.2.3 Kritik Kein Zugriff
      1. 9.3.1 Allgemeine Hypothesen Kein Zugriff
      2. 9.3.2 Eigene Gründe für die Nichtnutzung Kein Zugriff
    1. 9.4 Bedarfe, Wünsche und Erwartungen Kein Zugriff
      1. 9.5.1 Nutzung von passgenauen Unterstützungsangeboten Kein Zugriff
      2. 9.5.2 Werbung / Gesellschaftliche Transparenz Kein Zugriff
      3. 9.5.3 Personal / Fachkräfte Kein Zugriff
      4. 9.5.4 Kostenträger / Strukturen Kein Zugriff
      5. 9.5.5 Anonymisierung Kein Zugriff
    2. 9.6 Alternative Bewältigungsstrategien Kein Zugriff
    3. 9.7 Begriff der Co-Abhängigkeit Kein Zugriff
  4. 10 Diskussion der Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 123 - 135
  5. 11 Methodendiskussion Kein Zugriff Seiten 136 - 137
  6. 12 Weiterer Forschungsbedarf zur Angehörigenarbeit Kein Zugriff Seiten 138 - 139
  7. 13 Abschließendes Fazit Kein Zugriff Seiten 140 - 142
  8. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 143 - 148

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Soziale Arbeit", "Freiwilligendienste & Hilfsprogramme"
Cover des Buchs: Vergütung von Gründungsarbeit
Monographie Vollzugriff
Lila Nettsträter
Vergütung von Gründungsarbeit
Cover des Buchs: Umbruch, Druck, Transformation?
Sammelband Vollzugriff
Andrea Walter, Benjamin Haas, Andreas Kewes, Katharina Mangold, Julia Schlicht
Umbruch, Druck, Transformation?
Cover des Buchs: Die geformte Kindheit
Monographie Vollzugriff
Corinna Pilgermann, Gary Jürgens
Die geformte Kindheit
Cover des Buchs: Das Soziale ist politisch: einmischen, mitmischen, aufmischen!
Sammelband Kein Zugriff
Elke Schierer, Jens Müller
Das Soziale ist politisch: einmischen, mitmischen, aufmischen!