Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Die Mobilisierung der Bürgerinnen und Bürger ist ein wichtiges Ziel jeder Wahlkampagne, auch weil die Höhe der Wahlbeteiligung mitentscheidend ist für das Abschneiden der einzelnen Parteien. Viele empirische Studien gehen daher der Frage nach,...
In der Forschung zu journalistischen Rollen gewinnen in letzter Zeit „Beziehungsstudien“ an Bedeutung, die mithilfe von Journalist*innen- und Bevölkerungsbefragungen ermittelte Selbst- und Fremderwartungen an journalistische Leistungen...
In der Forschung zur Wissenschaftskommunikation hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Wissenschaftskommunikation nicht allein als Vermittlungsprozess zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu betrachten ist, sondern die multidirektionale...
In der Corona-Pandemie kommt der Krisenkommunikation der 16 deutschen Landesregierungen eine entscheidende Rolle zu. Der Beitrag untersucht diese Krisenkommunikation im ersten Jahr der weltumspannenden Gesundheitskrise und analysiert hierzu über...