Nation und Repräsentation
Theorie, Geschichte und Gegenwart eines umstrittenen Verhältnisses- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Was ist eine Nation? Statt von einer ursprünglichen Identität geht Michel Dormal von neueren Theorien politischer Repräsentation aus. Gerade die erfolgreiche Abbildung und Konfiguration des Konflikts auf der politischen Bühne kann demnach die Vorstellung eines gemeinsamen Schicksals stiften. Im Dialog mit Autoren wie Claude Lefort, Benedict Anderson, Ernesto Laclau oder Pierre Rosanvallon wirft der Autor auf diese Weise ein neues Licht auf das Problem politischer Gemeinschaft. Er vereint dabei demokratietheoretische, ideengeschichtliche und historische Zugänge. Im letzten Teil greift er neuere Debatten über die Möglichkeit globaler Demokratie auf und plädiert für einen dritten Weg jenseits von nostalgischem Nationalismus und naiver Entgrenzungsbegeisterung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4036-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8336-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Theorie und Empirie der Demokratie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 299
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Das Thema Kein Zugriff
- Relevanz und Einordnung Kein Zugriff
- Aufbau Kein Zugriff
- Was ist eine Nation? Kein Zugriff
- Modernisierung, Industrialisierung, Differenzierung Kein Zugriff
- Säkulare Öffentlichkeit und leere Zeit Kein Zugriff
- Die Theorie der ethnischen Ursprünge Kein Zugriff
- Nation und moderne Souveränität Kein Zugriff
- Nationalismus als Politics Kein Zugriff
- Staatsbürgerschaft und Rechte Kein Zugriff
- Soziale Gerechtigkeit und nationaler Klassenkompromiss Kein Zugriff
- Narration und Nation Kein Zugriff
- Schattenseiten der Nation: Homogenisierung und Exklusion Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff
- Systematisierung der Forschungsdebatte Kein Zugriff
- Konturen des Repräsentationsbegriffs Kein Zugriff
- Konstitutive Macht Kein Zugriff
- Der leere Ort der Macht Kein Zugriff
- Die Repräsentation des Konflikts Kein Zugriff
- Was ist politisches Urteilen? Kein Zugriff
- Politische Repräsentation als Raum des Urteilens Kein Zugriff
- Die doppelte Verallgemeinerungsleistung repräsentativen Urteilens Kein Zugriff
- Die narrative Dimension der Demokratie Kein Zugriff
- Die Waisenkinder der Politischen Theorie Kein Zugriff
- Der Wandel vom Parlamentarismus zur Parteiendemokratie Kein Zugriff
- Die figurative Dimension des Parteiensystems Kein Zugriff
- Die Dimension des Gemeinsamen Kein Zugriff
- Repräsentation und Hegemonie Kein Zugriff
- Die symbolische Repräsentation Kein Zugriff
- Repräsentation und Ideologie Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff
- Methodische Anmerkungen Kein Zugriff
- Identität von oben: Absolutistische Staatsrepräsentation Kein Zugriff
- Identität von unten statt Repräsentation Kein Zugriff
- Nationalrepräsentation als Synthese Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Die konservative Kritik der Abstraktion: Burke Kein Zugriff
- Repräsentation als Vermittlung von Besonderem und Allgemeinem Kein Zugriff
- Die sozialistische Kritik der Abstraktion Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Zwischen Politisierung und Verkörperung: Proportionale Repräsentation Kein Zugriff
- Entpolitisierung und Nation ohne Bürger: Funktionale Repräsentation Kein Zugriff
- Zwischen Parteiendemokratie und Nationalismus: Die Weimarer Debatte Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff
- Warum Luxemburg? Kein Zugriff
- Das Entstehen einer liberalen Öffentlichkeit Kein Zugriff
- Von der Logik des Privilegs zur Gemeinschaft der Gleichen Kein Zugriff
- Die Nationalisierung der Einheitsrepräsentation Kein Zugriff
- Der Einzug des Konflikts in die Repräsentation Kein Zugriff
- Die nationalistische Phantasie der Einheitsrepräsentation Kein Zugriff
- Von der Krise zur Verteidigung der Demokratie Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff
- Repräsentation im demokratischen Nationalstaat – ein Fall fürs Museum? Kein Zugriff
- Vom Primat des Volkes zur Forderung nach globaler Demokratie Kein Zugriff
- Der Handlungscharakter von Repräsentation Kein Zugriff
- Der Konfliktcharakter von Repräsentation Kein Zugriff
- Die Autonomie des Demos Kein Zugriff
- Demokratie in Europa: Konfliktrepräsentation statt verordneter Integration Kein Zugriff
- Rechte in Zeiten globaler Migration Kein Zugriff
- Für ein politisches Verständnis von Staatsbürgerschaft Kein Zugriff
- Für ein reflexives Verständnis von Staatsbürgerschaft Kein Zugriff
- Schluss. Für einen konfliktiven Republikanismus Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 267 - 296
- Personenindex Kein Zugriff Seiten 297 - 299





